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. Der Mensch ist kein irdisches Wesen.

. Er ist nicht nur Materie.

. Er ist ein Wesen des Universums, im ganzen All verteilt, je nach seiner Entwicklung. ...


Zitat aus dem WikiPG-Thema: > Mensch
Bisher eingetragen:

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> H i n w e i s : <
Alle farbigen Texte und Tabellen wurden vom PsyGrenz-Team
als Anmerkungen und Stichworte zur besseren Übersicht hinzugefügt.
Die in den Zitaten "weggelassenen Texte" wurden mit "drei Pünktchen ... " kenntlich gemacht ...
Da aber jedes Zitat mit der entsprechenden Textstelle im Original verlinkt ist,
kann der komplette Text jederzeit leicht durch Anklicken der Quellenangabe eingesehen werden.



Anschließend einige Auszüge aus dem WikiPG-Thema: > Seele:

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Der Psychologie ist es noch nie gelungen, eine wirklich vollständige Beschreibung vom Menschen zu geben, obwohl der Mensch zahlreich genug vorhanden ist.

Es ist bisher nicht gelungen, die Seele zu ergründen. Aber alles deutet darauf hin, daß der Mensch eine Seele hat, auch wenn dies nicht direkt sichtbar ist. ...





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Frage : Viele Zeitgenossen können sich nicht vorstellen, daß der Mensch eine unsterbliche Seele haben soll. Gibt es eine Möglichkeit, die vermutlich immaterielle Seele zu erklären?

A. S. ... : Wir wissen, daß diese Ungewißheit auf der Erde von größter Bedeutung ist. Die meisten Menschen der Erde glauben überhaupt nicht an die Existenz einer unsterblichen Seele. Aus diesem Grunde denken sie auch über andere Dinge des Lebens falsch. Wenn sie genau wüßten, daß ihr Leben auch noch nach der Entkörperung weitergeht, würden sie ihr ganzes Denken und Verhalten zwangsläufig ändern. ...




  • Die Seele besitzt einen immateriellen Körper, der eine absolute Parallele zum materiellen Körper darstellt. Die Seele ist also räumlich abgeschlossen und in sich begrenzt.
  • So wie der materielle Körper aus Atomen aufgebaut ist, so ist auch der immaterielle Körper ebenfalls aus kleinsten BAUSTEINEN des Universums aufgebaut. Es sind Gruppierungen von kleinsten BAUSTEINEN verschiedener Art; sie sind Euch bis auf eine Ausnahme noch unbekannt.


Eure Wissenschaft steht auf dem Standpunkt, daß die Seele auf irgendeine Weise meßbar sein müßte. Solange ihre Beschaffenheit technisch, d. h. über Apparate, nicht nachweisbar ist, findet sie bei der irdischen Wissenschaft noch keine Anerkennung. Was die Wissenschaft nicht anerkennt, lehnt die breite Masse der Menschheit grundsätzlich ab. Daher befindet sich fast die ganze Erdenmenschheit in einem entscheidenden Irrtum, der unabsehbare Folgen hat.

  • Die Feststellung der Existenz der menschlichen Seele und ihre Unzerstörbarkeit ist die wichtigste Voraussetzung für das ganze Menschengeschlecht und für die gesamte Existenz der Erde.





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Die Existenz der Seele mit ihrem Bewußtsein ist in der ganzen Welt und bei jedem Menschen nachzuweisen. Man darf nur nicht den Fehler machen, diese Seele oder das Bewußtsein im Hirn des Menschen selbst zu suchen. Das Hirn ist nur ein stofflicher Leiter zwischen Seele und Körper. Jede Zelle des Hirns reagiert auf ganz bestimmte Vorgänge im kosmischen Bewußtsein des Menschen, oder es telegrafiert körperliche Reize zurück.





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... wenn es immer noch schwer fällt, an das persönliche Überleben des Todes zu glauben, so hängt das ganz besonders mit der Ansicht über das Leben zusammen!

Noch immer ist es der Wissenschaft nicht gelungen, das Leben als ENERGIE zu erforschen.

Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen: Stellen wir uns einmal einen Motor vor. Dieser Motor erhält seine Speisung, die ihm eine Energie verleiht. Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst, sondern betreibt noch ein Aggregat, das an ihn angeschlossen ist. Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt, so ist damit noch nicht gesagt, daß auch der Motor still steht!

In diesem Sinn verhält sich das Leben in ähnlicher Weise. Der Motor ist gewissermaßen die Seele; sie wird durch den Kosmos gespeist. Die Seele erhält ein Aggregat, nämlich den physischen Körper, der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben, und dieses Leben besteht auch noch weiter, auch wenn das Aggregat (der Körper) ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.


Ein Leben kann nicht sterben; es kann auch nicht vernichtet werden. Das heißt also, daß die Seele unsterblich ist, aber zeitweise ein physisches Instrument, den irdischen Körper, zur Verfügung hat, das an sie angeschlossen ist.

  • Wenn ein Mensch stirbt, so betrifft das nur den physischen Körper, aber niemals die Seele, die mit dem Leben gleichzusetzen ist.


Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin, daß man annimmt, daß das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird. Folglich nimmt man an, daß diese Energie, die man als „Leben“ bezeichnet, nicht mehr existieren kann, wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert. Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken. Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja, sogar jedes Erfahrungswissen ist völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -

  • Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!

Nur die Verbindung des irdischen Körpers mit dem Leben kann „abgeschaltet“ werden - und der Motor arbeitet unbeschadet weiter. Die Verbindung mit dem Leben ist nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei dem elektrischen Strom der Fall ist.

  • Die Verbindung des Körpers mit dem Leben ist unvorstellbar kompliziert. Sämtliche Bewußtseinsvorgänge innerhalb der Seele sind damit verbunden.
  • Der Körper des Menschen oder eines Tieres ist eine absolute Parallele zur Seele.

Wer stirbt, der trennt sich vom Körper, aber nicht von der Seele. Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele! Das wird von GOTT, dem SCHÖPFER in Gang gehalten, es wird von GOTT GESPEIST. Darum leben die Menschen im Geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.


Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben, dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

  • Das Leben ist das Kostbarste, was es im ganzen Universum gibt.
  • Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden, es ist sogar unveränderlich.

Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper, der von der unsterblichen Seele getrennt wird, der aber niemals der Erzeuger dieser ungeheuren ENERGIE ist, die man „Leben“ nennt.


Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. - Er ist ein Nonsens!





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Eure Wissenschaft sucht nach den Beweisen. Wenn es der Wissenschaft gelingen sollte, das Werden des menschlichen Lebens bis zum Ursprung zu verfolgen und zu erklären, so würde das nichts an der Tatsache ändern, daß man, am kleinsten Molekül, am kleinsten X-Teilchen angelangt, immer wieder auf den GROSSEN PLANER stoßen würde. - GOTT läßt sich nicht beseitigen!



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