Adept

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Auszug [1]

Frage : Worin unterscheidet sich hauptsächlich der Spiritualismus von anderen Religionen?

WHITE EAGLE: Der Spiritualismus ist im wirklichen Sinne keine Religion, sondern eine LEHRE, die im Menschen eine wahre RELIGION auslöst, nämlich die LIEBE zu GOTT. Ein weiterer Aspekt der Inneren LEHREN sind die Kenntnisse, die dem Menschen über das unsichtbare, ewige Leben vermittelt werden. Sie geben Aufschluß über die wunderbare Welt, in die der Mensch eingeht, wenn sich seine Seele vom Körper löst.

In diesen Lehren wird darauf hingewiesen, daß der Mensch solange in einen materiellen Körper zurückkehren muß, bis er durch Selbstdisziplin gelernt hat, alle KRÄFTE, die auf sein Leben einwirken, zu meistern oder anders gesagt, bis er vom Kind zum vollkommenen Sohn oder zur vollkommenen Tochter des lebendigen GOTTES herangewachsen ist.

Hat die Seele das erreicht, was man MEISTERSCHAFT nennt, dann hat sie volle Befugnis über alle diese KRÄFTE und weiß, wie man sie anwenden muß, um Körper, Seele und Geist samt allen ihren Empfindungen zur Vollkommenheit zu bringen. Sie weiß dann, wie man die vollkommene Form des Gottesmenschen gestaltet.

  • Hat der Mensch die Kontrolle über sich erlangt und auch über die physischen und ätherischen KRÄFTE, dann braucht er nicht mehr zu sterben.

Ihr habt doch von jenen bewiesenen Fällen gehört, bei denen ein MEISTER physisch gar nicht starb, sondern vielmehr von dieser Erde enthoben wurde. Viele mögen lächeln, wenn sie dies hören und erklären, daß dies ganz und gar gegen die Naturgesetze sei. "Jedermann muß sterben", sagen sie. - "Jedermann muß leben", sagen wir!

  • Wird der Leib, der materielle Leib in den göttlichen GESETZEN des Lebens erzogen und stets unter vollkommener Disziplin gehalten, dann wird er weder krank noch kann er sterben.

Scheint sich ein solcher Körper aufzulösen, so ist das ein Trugbild, denn der Körper besteht aus Atomen, die umgruppiert werden und der sich neu bildende Leib ist von feinerer Struktur als der bisherige. Der Körper eines Adepten, eines Eingeweihten ist rein und vollkommen. Der Heilige ist stets gesund!


siehe auch:

Auszug [2]

Frage : Wie beurteilt das Geistige Reich jene Adepten, die früher an verschiedenen Fürstenhöfen tätig waren?

AREDOS: Wenn man die Bezeichnung "Adept" hört, so glauben die meisten Menschen, daß es sich um einen Erleuchteten handelt. Die meisten dieser Adepten sind ganz gewöhnliche Menschen, die nur superanormale Fähigkeiten besitzen. Sie nehmen die geistige Welt wahr und haben spirituelle Kenntnisse. Das ist alles. - Was ihnen an wirklichen Erkenntnissen fehlt, ersetzen sie aus ihrem Denken. Es gibt sogar große Künstler, die man Adepten bezeichnen könnte, obgleich es niemandem einfällt, sie als übersinnlich anzusehen.

Aus diesem Grunde sind die meisten Adepten nach "oben" und nach "unten" offen, so daß man keine Sicherheit hat, was eigentlich wirklich vor sich geht. Wenn solche Adepten ihre Lehren verbreiten, so ist jedenfalls größte Vorsicht am Platze, weil sie selbst nicht unterscheiden können, was positiv und was negativ ist.

Frage : Gibt es demnach wirklich Erleuchtete, denen man Glauben schenken kann?

AREDOS: Es gibt einige, das heißt, sehr wenige solcher Menschen, die nicht nur gerufen, sondern auch berufen sind. Diese Menschen sind keine Adepten, sondern ganz einfach Auserwählte. Man erkennt sie an ihrer Prüfung.

Gewöhnlich haben sie ein sehr schmerzhaftes und unheilbares Leiden. Aber es kommt darauf an, wie sie damit fertig werden, wie sie es ertragen. Sie sind GOTTNAHE und bereit, sich selbstlos in den Dienst der Menschheit und in den Dienst GOTTES zu stellen. So werden sie berufen, das heißt, durch das Geistige Reich in ihr Amt gesetzt.

Diese wenigen Auserwählten sind sich ihrer Berufung voll bewußt, weil sie vor GOTT ein Gelübde abgelegt haben. Sie werden in ihrem Astralerlebnis einer großen Prüfung unterzogen, einer EINWEIHUNG, die meistens in den Ostertagen erfolgt. Auf diese Menschen kann man sich verlassen, denn sie werden gut geführt.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Spiritualismus (Seite 46), Download
  2. MFK-Menetekel: Medialität und Medien (Seite 9-10), Download




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