Arzt

Aus WikiPG
Wechseln zu: Navigation, Suche

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Auszug [1]

Ein guter Arzt zeichnet sich dadurch aus, daß er den Patienten ernst nimmt, daß er zuhören kann und mitfühlen kann. Er muß mitfühlen können vom Herzen, von der reinen LIEBESENERGIE her und daß er begreift, daß seine Worte wie Labsal für den Patienten sind. Ein freundliches Wort bewirkt in der Regel mehr als eine Tablette! Die Annahme des Gegenübers erzeugt Vertrauen und Sicherheit und mobilisiert neue LEBENSENERGIE.

  • Ein guter Arzt wird erkennen, daß nicht nur die Medikamente ihre Wirkung zeigen, sondern auch das Menschliche und die LIEBE zum anderen.

Dieses sind wichtige Faktoren, die in der heutigen Medizin selten geworden sind. Die Ärzte betrachten nur das Symptom. Sie forschen nicht nach der Ursache. Darin liegt der Hauptgrund Eurer kranken Welt.

Auszug [2]

Frage : Streß macht uns Kopfschmerzen, Angst läßt unser Herz schneller schlagen, Ärger drückt auf den Magen. Gefühle haben also Einfluß auf unseren Körper, und unsere körperliche Verfassung zieht das seelische Befinden in Mitleidenschaft. Leider hat sich in der Praxis des medizinischen Alltags die wissenschaftlich begründete Erkenntnis, daß Seele und Körper wechselseitig aufeinander einwirken, nicht durchgesetzt. Dafür wird gläubig auf den Erfolg der Apparatemedizin gesetzt. Woher kommt diese Einseitigkeit?

EUPHENIUS : Diese Einseitigkeit liegt darin begründet, daß auf den Universitäten das alte medizinische Fachwissen in dieser Präzision weitergegeben wird. Ein guter Apparatemediziner wird hierzulande als ein guter Arzt angesehen. Das äußere Qualifikationsbild eines Arztes stellt nicht die zwischenmenschliche Beziehung zu dem Patienten dar, sondern das, was er über die Apparate in dem Körper des Patienten ausfindig macht. Der Kontakt, das Gespräch und die seelische Annahme und das Mitgefühl werden in der Ausbildung eines Mediziners nicht vermittelt.

Es müßte ein gewaltiger Umdenkungsprozeß in der Medizin erfolgen, um die herkömmliche Medizin wegzurücken und das Blickfeld wieder auf den Menschen, nämlich auf die Seele und auf das Gesamtgefüge des Menschen zu lenken. Wenn dieses möglich ist, ist der nächste Schritt zur Verbindung zur Naturheilmedizin gegeben. Dieses Bindeglied muß geschaffen werden, um das zu verwirklichen, was notwendig ist, nämlich: die Naturmedizin mit der Allgemeinmedizin zu verbinden.

Solange das Geistgut in den Ärzten vorherrscht, daß man in den Menschen reingucken und die Organe untersuchen muß um festzustellen, wo die Störungen sind und sie nicht anerkennen, daß viele Impulse, die von außen auf den Menschen einwirken, die Seele erschüttern und blockieren können und somit Ursachen hervortreten auf die Organe, die zu Krankheiten wie Krebs oder Tumorbildung führen, wird es nicht gelingen, den Kreis zu schließen und die Verbindung herzustellen zu der naturkundlichen Ergänzungsebene.

Auszug [3]

Frage : Da jedes Lebewesen, also auch der Mensch, ein selbst organisiertes offenes System ist, ist es verwunderlich, daß es immer noch Leute gibt, welche die Psychosomatik, also die ganzheitliche Betrachtung menschlichen Leidens, ablehnen. Warum?

EUPHENIUS : Diese Menschen sind nicht bereit, den gesamten Menschen zu betrachten, sondern sehen nur einzelne Elemente. Da der Mensch ein sehr hochentwickeltes, verzweigtes Informationsnetz ist, ist es schwierig, das einzelne vom anderen zu trennen. Die Menschheit nimmt sich jedoch das Recht heraus, für sich nur immer einen Teil zu erkennen und das andere hinwegzuschieben.

  • Es ist immer nur der Mensch, der trennt.

Dieses ist nur ein Kreislauf. Betrachtet die Erde und Ihr werdet erkennen, daß auch dort das Gesamtgefüge von Euch nicht erkannt wird. Ihr schaut durch eine Brille und vergeßt den Weitblick nach rechts und links.

Auszug [4]

Frage : Wenn man sich das Bild anschaut, das sich die Medizin vom Menschen macht, erscheint die Ausbildung zum Mediziner als ein konsequentes und raffiniertes Desensibilisierungssystem, da die Medizin Physik und Chemie als Basiswissenschaften betrachtet und den angehenden Arzt an der Leiche(!) in die "Rätsel des Lebens" einweiht. Was meint Ihr dazu?

EUPHENIUS : Die Mediziner berauben sich eines der wichtigsten Elemente. Sie doktern an einem leeren materiellen Körper herum, ohne den wahren Wesenskern zu berücksichtigen. Die Seele, die diesen Körper verlassen und wichtige Informationen mitgenommen hat, geht den Medizinern verloren. Sie doktern an totem Fleisch herum und können nur die einzelnen Lebensorgane sehen. Die geistigen INFORMATIONEN, die in den Zellen gespeichert waren, sind nicht mehr vorhanden. Es ist wie bei einer Maschine, welcher der Strom abgeschaltet wird. Die Datenbank geht verloren. Sie existiert nicht mehr. Welche Information will der Mediziner von solch einer seelenlosen Hülle erfahren?

Auszug [5]

Frage : Daß alle Krankheiten in der Seele des Menschen begründet sind, ist eine uralte Weisheit. Sie muß leider in unserer Zeit erst wieder entdeckt beziehungsweise akzeptiert werden. Es ist erschreckend, wie weit sich unsere Schulmedizin vom eigentlichen "Heilen", d. h. Ganzmachen von Seele und Körper, entfernt hat. Wodurch ist dieses Wissen verlorengegangen?

EUPHENIUS : Es war für Euch als Menschen faszinierender in Euren Leib zu gucken, in Euren Körper. Nur das, was der Mensch sieht und betrachtet, ist für ihn wirklich vorhanden. Die Suche nach der Seele hat zu keinem Ergebnis geführt. Somit wurde die Seele als Hirngespinst der Kirche abgetan. Die Seele wurde aufgrund ihrer nicht-körperlichen Existenz für null und nichtig erklärt.

  • Der Mensch hat begonnen, sich selber zu entseelen und erntet jetzt das, was er gesät hat.

Auszug [6]

Frage : Auf Befragung sagte ein bekannter Arzt: "Als Vorkliniker wird man auf eine physikalische Weltanschauung hin ausgerichtet. Tritt man dann den Patienten gegenüber, denkt man, ihre Krankengeschichten könnten allein mit der bis dahin eingeübten Methodik erfaßt werden. Sobald man freilich eigenverantwortlich Patienten zu versorgen hat, merkt man, daß die diagnostischen Schemata, die man gelernt hat, häufig nicht passen." – Liegt der Fehler bei den Hochschulen, wenn die Psychosomatik außen vor bleibt?

EUPHENIUS : Der Fehler liegt darin, daß die Erkenntnis fehlt, vom Grundbaustein her, die Seele als wichtigsten Lebensfaktor mit einzubeziehen. Für die Mediziner ist das Herz das wichtigste Organ. Für uns als WESENHEITEN ist die Seele das Wichtigste. Über die Seele läuft die Steuerung Eures biologischen Körpers. Diese Erkenntnis fehlt! Und ohne diesen Baustein wird es nicht gelingen, die Medizin zu verändern. Was nützt Euch das schönste Auto, wenn der Motor fehlt?

Ja, die Ursache liegt in den Hochschulen und an dem, was dort an Wissen vermittelt wird. Die Menschheit muß lernen, ihre Wissensbausteine zu verändern und zu überdenken. Sie muß ihren Blick erweitern ...

Auszug [7]

Frage : Es wird immer wieder eingewandt, das Menschliche verstehe sich in der Medizin von selbst und bedürfe keiner Schulung. Wie seht Ihr das?

EUPHENIUS : Das ist ein Irrglaube! Die Medizin wird und muß sich verändern, um den Krankheiten gerecht zu werden, die jetzt hier, in diesem Jahrhundert, präsent sind und sich verstärkt in den Vordergrund drängen. Die Mediziner werden erkennen, daß sie auf einem toten Gleis stehen, auf dem es kein vorwärts und rückwärts mehr gibt. Sie müssen sich bewegen und ihre Tore öffnen für das, was von seiten anderer medizinischer Bereiche angeboten wird.

Auszug [8]

Frage : Da die herkömmliche Medizin allmählich unbezahlbar wird, könnte es in Zukunft sein, daß gewisse Ansichten, was die Psychosomatik und die Naturheilkunde betrifft, sich ändern?

EUPHENIUS : Dies müßte einen revolutionären Umdenkungsprozeß bei den Medizinern auslösen. Nur über die Anerkennung, daß Seele, Körper und Geist zusammengehören und daß das Jahrhundert gekennzeichnet ist von psychosomatischen Erkrankungen und von psychischen Erkrankungen und durch die Erkenntnis, wie wichtig es ist, den Menschen als Einheit zu sehen und nicht in Fragmente zu zerlegen, wird es gelingen, andere Wege in der Versorgung des Menschen zu beschreiten.

Auszug [9]

Frage : In den letzten 50 Jahren haben die Erkenntnisse bei der physikalischen und biochemischen Analyse des Körpergeschehens international Fakten geschaffen, die es den Ärzten nicht mehr erlaubten, jenen alten Traum von der Leib-Seele-Einheit zu verwirklichen. Die Innere Medizin ist in unzählige Subdisziplinen für Herz, Lunge, Leber, Nieren, Magen-Darmtrakt usw. zerfallen, so daß auch die letzten Vertreter der psychosomatischen Betrachtungsweise verstummten. Hat diese Spezialisierung den Durchbruch der Psychosomatik verhindert?

EUPHENIUS : Dazu gibt es einiges zu sagen: Zunächst einmal ist es endlich gelungen, klarzustellen, daß die Seele rein biologisch den Körper verläßt und daß viele medizinische Irrtümer aufgegeben wurden. Wichtig ist die Erkenntnis, daß nicht alles durch die Operation und durch Veränderung im Körper wieder herzustellen ist. Wichtig ist, daß auch die Erkenntnis da ist, daß ein Phänomen in jedem Leib existiert, das nicht sichtbar, greifbar und herauszuschneiden ist. Dieses Phänomen anzuerkennen, von der Kirche und von der Medizin und von Euch als Seelengeschwister auf dieser Erde, ist ein wichtiger Schritt, in Richtung Eures Ursprunges, zu Eurem GOTT. Dadurch, daß viele Veränderungen im Kirchengeschehen und von der Kirche verursacht wurden, hat es auch in der Medizin Rückschritte gegeben. Durch die Erkenntnis, daß manche Erkrankungen nicht körperlich erkennbar und sichtbar sind, wurde ein Tor geöffnet, zu der wahren Identität Eures Seins.

Die Spezialisierung liegt darin begründet, daß bei den einzelnen Medizinern eine große Verunsicherung vorhanden ist und sie sich daher nur auf ein Gebiet konzentrieren. Sie haben Angst, sich den gesamten Menschen anzusehen, weil sie sich sonst selber verlieren würden.

  • Dieses kann nur ein Mensch bewerkstelligen, der wirklich um die spirituellen Zusammenhänge weiß und den Menschen als Ganzheit wahrnimmt.

Eure Medizin zerstückelt sich und produziert Fachgenies die vergessen, daß Ursachen auf einem ganz anderen Gebiet die eigentliche Ursache sein können als das, was sichtbar ist. Es sind Unsicherheit und Angst, die dahinterstecken, sich den wahren Menschen als Einheit und als Geist und als Christ GOTTES anzusehen.


weitere Fragen und Antworten zum Thema ab (Seite 30)

Auszug [10]

Frage : Schirmen sich die Ärzte gegen etwas ab, das sie – würden sie es zur Kenntnis nehmen – sehr beunruhigen müßte?

EUPHENIUS : Ihr gesamtes Denkgefüge würde zusammenbrechen. All das, was sie in ihren Schulungen lernen, müßten sie zum größten Teil verwerfen. Es wäre ein Zusammenbruch der Ärzteschaft auf dieser Welt. Es wäre ein Ausradieren medizinischer Begriffe, die sie an ihrem eigenen Glauben zweifeln läßt.


Frage : Sollte der Körper nicht weniger, dafür aber die Seele mehr erforscht werden?

EUPHENIUS : Das ist eine Aufgabe, die jetzt ansteht, da eine Bewegung sich anbahnt, daß viele Menschen erkennen, daß die Seele ein wichtiger Bestandteil ist für die körperliche Befindlichkeit. Die Mediziner werden erkennen, daß sie nicht nur in ihrer Ausbildung den Körper und die inneren Teile betrachten, sondern ihr Augenmerk auf etwas richten müssen, was im Körper nicht vorhanden, was sie nicht sehen, was sie nicht röntgen, was sie nicht durch aufschneiden einer menschlichen Person finden. Diese Auseinandersetzung mit einem Phänomen, was nicht sichtbar ist, wird eine Erschütterung der hiesigen Medizin bewirken.


siehe auch:

Auszug [11]

  • Die Zeit wird kommen, wo Ihr hier auf Erden bemerkt, daß Ihr mit Eurer Schulmedizin an einem Abgrund steht und Ihr werdet erkennen, daß nicht alles in unserem heutigen Jahrhundert nachweisbar und belegbar ist.

Eure Experimente, die Ihr mit der Menschheit und insbesondere mit den Tieren, mit ebenfalls beseelten Lebewesen macht, werden Rechnung tragen. Die Menschheit wird sich besinnen auf das Wahre ...


mehr Fragen und Antworten zum Thema ab (Seite 19)

Auszug [12]

... Es ist erwiesen, daß die irdische Medizin mit Unterstützung der geistigen Heilung am besten wirkt. Ein Kranker soll sich immer an einen tüchtigen Arzt wenden - aber er soll sich gleichzeitig GOTT zuwenden, der die Bemühungen des Arztes wesentlich unterstützen kann.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 21), Download
  2. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 12-13), Download
  3. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 18), Download
  4. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 21), Download
  5. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 18), Download
  6. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 22), Download
  7. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 13), Download
  8. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 13), Download
  9. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 30), Download
  10. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 13), Download
  11. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 19), Download
  12. MFK-Menetekel: Krankheiten und Geistheilung (Seite 31), Download




Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Datenschutzerlärung
Dein Draht zu uns ...
Protokolle / FAQ
Alphabetische Suche