Beichte

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Auszug [1]

So einfach ist das, wenn man ins Paradies will ... - Man bereut, und schon ist man erlöst. Man beichtet in der Kirche, und schon hat man die Eintrittskarte für das Paradies erworben.

Nein und tausendmal nein!

Das ist eine gefährliche Fälschung der Wirklichkeit.

Auszug [2]

... Reue heißt jedoch, daß dem Menschen seine Sünden leid tun.

  • Reue heißt Einsicht.

Wie sieht es aber grundsätzlich mit der menschlichen Reue aus?




Gewöhnlich sagt der Mensch: "Ich bereue alle meine Sünden." Aber es bleibt bei diesen Worten, denn er hofft aufgrund falscher Kirchendogmatik, daß das vollauf genügt, um Vergebung seiner Missetaten zu erlangen.

Auszug [3]

  • Der Priester darf nichts im NAMEN GOTTES unternehmen noch verzeihen, denn der Sünder wird dann im selben Augenblick getäuscht. Er wird dadurch selbstsicher und vertraut blindlings auf das VERZEIHEN GOTTES zu allen seinen Untaten.

Auszug [4]

  • Der Priester hat die Aufgabe, den Beichtenden seelisch aufzurichten, ihn zu beraten und ihm sein Herz zu erleichtern.
  • Der Priester soll den Sünder nicht bestrafen, sondern ihm als Mensch verzeihen - und sich nicht in frevelhafter Weise an die Stelle GOTTES setzen!

Auszug [5]

Frage : Es heißt aber, daß CHRISTUS unser Erlöser ist. - In welcher Weise?

ARGUN : Die Kirchen haben von dieser Erlösung eine falsche Vorstellung. Sie glauben, daß eine Beichte oder eine Reue genüge, um erlöst zu sein. Sie glauben, daß CHRISTUS für die Menschheit als Prügelknabe verblutet ist und ein Christ dadurch erlöst ist. So ist das nicht! ...

Auszug [6]

Übrigens wird diese Massenerlösung der Erdenmenschheit eigentlich dem großen SCHÖPFER zugedacht. Von IHM verlangt man - ohne IHN zu fragen - die Großzügigkeit und irrsinnige Liebe zum bösartigen Menschen. Er soll die Menschheit von allem Übel erlösen, bzw. die gesamte Menschheit ungestraft in den Himmel lassen. Hierzu bedarf es nur der Reue vor einem Priester, ganz gleich ob die Reue echt oder nur geheuchelt ist. Die Hauptsache, daß der Vergebung suchende Mensch dem Priester seine Untaten klagt. ...

Macht einmal von Eurer Logik Gebrauch! Ein solcher GOTT, der auf diese leichtfertige Weise einen Sünder bevorzugen würde, wäre ein Idiot. Diese Tatsache will ich Euch einwandfrei beweisen. Nehmen wir an, es gibt einen Menschen, der tatsächlich das Gute will:

  • Er nimmt alle Opfer der schweren Selbsterziehung auf sich.
  • Er entbehrt da, wo andere sinnlos prassen.
  • Er nimmt auf seine Gesundheit Rücksicht und achtet auch die Gesundheit und das Leben seiner Mitmenschen.
  • Er achtet die Arbeit seiner Mitmenschen, tut Gutes und er setzt sich überall da ein, wo das Unrecht überhand nimmt.
  • Er achtet die Schönheit der Natur, und heuchelt in keiner Weise vor GOTT, sondern versucht mit allen Mitteln der Wiedergutmachung, seine Sünden zu überwinden.

Dieser Mensch steigt geistig und schafft sich alle Voraussetzungen für sein zukünftiges geistiges DASEIN. Er hat viele FREUNDE in der jenseitigen DIMENSION und er gehört in die höheren SPHÄREN, die Ihr den HIMMEL nennt.

Ein anderer Mensch ist nicht willens, diesen harten Weg der Selbsterziehung zu gehen.

  • Er glaubt, daß er im Erdenleben alles mitnehmen muß, was sich ihm bietet.
  • Darüber hinaus denkt er boshaft und verschlagen. Er denkt in Sünden und er handelt danach.
  • Er kommt durch Rücksichtslosigkeit und Unaufrichtigkeit weiter und beherrscht nach seinem Willen seine Mitmenschen.

Diesem ehrlosen Subjekt fällt es eines Tages ein, daß dieses Leben vielleicht doch zu einer STRAFE führen könnte. Er will sich daher auf alle Fälle rückversichern und wendet sich deshalb an die Kirche. Hier erzählt er seine Untaten, die er summarisch in einen Begriff faßt, nämlich: "Es tut mir leid, ich habe nicht richtig gehandelt." - Der Priester spendet Vergebung

So, was nun?

Der "liebe GOTT" muß eben herhalten. ER soll diesen Taugenichts in SEINER unvorstellbaren "Barmherzigkeit" in die höheren SPHÄREN mit aufnehmen. ER soll das alles einfach übersehen! - Welch ein ungeheuerliches Verlangen und welche Rücksichtslosigkeit und Gemeinheit gegenüber allen anderen ehrlich bemühten Menschen, die den schweren Weg der Selbstüberwindung gegangen sind.

  • Nach diesen unglaublichen Methoden, wie sie sich die Theologie vorstellt, würde der Himmel zum Chaos werden!

Auszug [7]

  • GOTT weiß, daß Ihr in allen SEINEN GEBOTEN fehlt. - Es bedarf keiner Beichte vor der göttlichen JENSEITSWELT; denn diese weiß über alle Eure Fehler und Sünden besser Bescheid als Ihr selbst.

Mit Eurem unterwürfigen Gejammer ist die Situation nicht geändert noch ausgelöscht. Die Kirchengesetze und Versprechungen irdischer Priester sind nicht mit den GESETZEN und VERHEISSUNGEN GOTTES zu vergleichen. - Doch da fehlt es Euch leider am guten Unterscheidungsvermögen.

  • Wer wirklich demütig ist, der legt keinen Wert auf irgendeinen Kult. ...




  • Jeder Kult und jedes Schuldbekenntnis hat nichts mit echter Demut zu tun.

Es wäre unendlich besser, wenn Ihr Euch lieber um die göttlichen GESETZE kümmern würdet und Euch nach diesen GESETZEN richten wolltet. Doch da gibt es nicht ein einziges GESETZ noch GEBOT, welches Euch eine kriecherische Unterwürfigkeit vorschreibt. ...




Nun fragt Ihr mich: Wie kann man seine Sünden loswerden?

  • Glaubt nicht, daß CHRISTUS Euch alle Sünden abnimmt!

Diese Hoffnung ist ein fanatischer Irrtum und Selbstbetrug, den die Mönche seit Jahrtausenden in die Bibel geschrieben haben. Doch CHRISTUS hat Euch wirklich den Weg beschrieben, wie Ihr zur Erlösung gelangt. Ihr braucht seine Anweisungen nur zu befolgen.

Die Sündenvergebung geschieht nach einem mathematischen Gesetz, das Euch nicht unbekannt ist und geradezu sehr einfach anmutet: Je mehr man das Gewicht auf der einen Seite der Waage erhöht, um so mehr verringert sich das Gewicht auf der anderen Waagschale, sofern nichts hinzukommt.

  • Durch die Fülle Eurer guten Gedanken und Taten könnt Ihr das Gewicht Eurer Sünden relativ verkleinern.

Darum gibt es eine Sündenvergebung nur allein durch wahre LIEBE, wahre GERECHTIGKEIT, wahre CHRISTLICHKEIT, durch eine Häufung guter Taten, die so schwer wiegen, daß die Sünden dadurch immer kleiner werden, bzw. leichter werden.

Diese Erkenntnis ist allein wahre und echte Demut!

Doch wer von GOTT ob seiner Sünden etwas ohne sein eigenes Zutun verlangt, der ist nicht demütig, sondern im höchsten Grade anmaßend.

  • CHRISTUS erlöste die Menschen nicht durch sein Blut, sondern nur allein durch seine vom VATER her gegebenen LEHREN.

Auszug [8]

Glaubt nicht, daß ein Gebet alle Eure Sünden auslöscht, noch eine Beichte könnte das bewirken.

  • Eure Sünden kann GOTT nicht auslöschen noch vergeben.
  • CHRISTUS kann sie Euch nicht nehmen, noch hat er jemals solches getan.

Ihr könnt Eure Sünden nur selbst tilgen. Ihr könnt sie nur mit Eurer Besserung bezahlen!

Auszug [9]

Wir wissen allzugut, daß die Selbsterlösung von den großen christlichen Kirchen zurückgewiesen wird. Die Kirchen bieten eine leichtere Art der Erlösung an, die jedoch nichts mit der WAHRHEIT zu tun hat. Wer auf dieses gefährliche Dogma hereinfällt, der bleibt so, wie er ist.

Nun, man will es dem Erlösungsbedürftigen nicht ganz so leicht machen, deshalb fordert man von ihm eine entsprechende Buße. Doch der Mensch ist nicht bußfertig, wenn es darum geht, von seinen Sünden und Lastern zu lassen. Er möchte diese lieber behalten – und dafür lieber einen Geldbetrag opfern, den er, ohne eine Not heraufzubeschwören, gut entbehren kann. Er sucht also den allerbequemsten Weg der Erlösung, ohne sich im geringsten zu ändern. Hier verwechselt der Mensch die echte Reue mit einer Bezahlung für die Vergebung.

  • Eine Vergebung der Sünden kann sich kein Mensch auf diese Weise erkaufen. Es sei denn, daß das sich selbst auferlegte Opfer so groß ist, daß er selbst mit einer echten Not zu kämpfen hat.

Doch wer wäre dazu bereit?

  • Ein anderer Weg der Erlösung besteht darin, daß der Sünder auf alle seine Laster und Sünden verzichtet und sich mit allem Nachdruck bemüht, sich völlig in einen neuen Menschen zu verwandeln. Dieser Weg ist im ANGESICHT DES HERRN der beste.

Doch wer ist dazu wirklich bereit? ...

Auszug [10]

  • Reue ist kein Versprechen, sondern eine Änderung im ganzen Verhalten und Denken des Menschen.
  • Echte Reue ist ein sichtbarer Beweis, daß man sich zum Guten gewandt hat.
  • Aus der Reue entspringt die Nächstenliebe und zugleich die LIEBE zu GOTT.

Es gibt aber auch Menschen, welche glauben, daß es genügt, wenn sie öffentlich zugeben, daß ihre Lebensweise nicht richtig ist. Diese öffentliche Beichte ist ohne jeden Einfluß auf eine christliche Vergebung.

  • Es bedarf überhaupt keiner Selbstbezichtigung, noch einer Beichte, wenn der Mensch bereits alle Anstrengungen gemacht hat, sich zu bessern!


zum kompletten Kapitel: Die Reue

Auszug [11]

... Das göttliche GESETZ DER WIEDERGUTMACHUNG ist die einzige Erlösung aus dem selbstverschuldeten Dilemma.

  • Doch wisset, daß die Wiedergutmachung das Zehnfache von Euch verlangt, als Ihr gesündigt habt.

Mit einer Kirchenbeichte kann man GOTTES GESETZE keinesfalls aus dem Universum schaffen. Kein Priester ist von GOTT ermächtigt, SEINE GESETZE außer Kraft zu setzen. Diese GESETZE sind auch für ihn in vollem Umfang wirksam.

Darum laßt Euch nicht versprechen, was kein Mensch je halten kann!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 105), Download
  2. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 21), Download
  3. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 9), Download
  4. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 9), Download
  5. MAK: Demut (Seite 26), Download
  6. MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit (Seite 13), Download
  7. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 17), Download
  8. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 66), Download
  9. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 21), Download
  10. MFK-Menetekel: Sünde und Gerechtigkeit (Seite 21), Download
  11. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 15), Download




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