Beispiele

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Erklärungen anhand von Beispielen:

- Allmacht: - Warum greift GOTT nicht ein? (Beispiel: Zug)

- Diesseits - Jenseits - Leben - (Wasser, Fernseher usw.)

- Gedanken: - Was sind Gedanken? - (Wasser)

- Geist - Körper - (Fernsehapparat)

- Geistiges Reich / Jenseits - Beweis - (Staat)

- GOTT - Schöpfer - (Palast)

- Jenseits - (Eisberg)

- Jenseits - Beweis - (Staat)

- Jenseits - Diesseits - Leben - (Wasser)

- Jenseits - Diesseits - Leben - (Fernseher)

- Jenseits - irdisches Leben - (Gärtner)

- Körper - Geist - (Fernsehapparat)

- Leben - (Wasser)

- Leben - (Fernseher)

- Leben - Seele - Körper: - Beschreibung - (Motor)

- Natur: - von selbst entstanden? - (Computer)

- positiv denken - (neutralisieren der Gedanken)

- Schöpfer - (Palast)

- Schöpfung: - von selbst entwickelt? - (Auto)

- Seele - Beweis - (Schmerzen an amputierten Gliedmaßen)

- Seele - Körper: - Beschreibung - (Motor)

- Seele - Körper: - Wo ist die Seele - (Radio / Ansager)

- Seele - Körper: - Wo ist die Seele - (Strom / Kabel)

- Sinn des Lebens - (Waage)

- Staatsmänner - (Interview)

- Tod - (Fernseher - Trompete - Radioapparat)

- Universum - Schöpfung: - von selbst entwickelt? - (Auto)

- Warum greift GOTT nicht ein? (Beispiel: Zug)


GOTT - Schöpfer - (Beispiel: Palast)

> - aus MFK-Ufologie: Eure Erde - Seite 38 Download

Die Erdenmenschheit ist nicht ohne GOTTES GESETZE, aber sie lebt nicht danach, sondern ignoriert sie, als gingen sie den Menschen nichts an.

  • Man glaubt nicht an diese GESETZE, weil man nicht an die Existenz des GESETZGEBERS glaubt!

Wenn man jedoch einen Palast betrachtet und sich einfach sagt: "Dieser großartige Palast ist nicht von einem Architekten entworfen und gebaut worden, sondern dieser herrliche Palast ist aus einem Zufall heraus von selbst entstanden", dann würde man sagen, daß derjenige, der das behauptet, total verrückt sein muß. - Aber ich wage zu sagen, daß jeder Erdenmensch total verrückt sein muß, der nicht an die Existenz eines SCHÖPFERS glaubt oder überhaupt daran zweifelt. Hier fehlt also die Logik, weil der Erdenmensch nicht unter einer HOHEN KONTROLLE stehen will und seinem HÖCHSTEN VORGESETZTEN den Gehorsam verweigert. – Antiautorität gegen GOTT!


Universum - Schöpfung: - von selbst entwickelt? - (Beispiel: Auto)

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 2 Download

Was würdet Ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt, und ein Mensch würde zu Euch sagen: "Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen. Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." – Ihr würdet annehmen, daß Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.

Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos habe sich von selbst entwickelt!

- Universum - Natur: - von selbst entstanden? - (Beispiel: Computer)
> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 14 Download

Ich frage jene, ob sie es für möglich halten, daß sie einen Computer bauen können, ohne einen Gedanken dabei gehabt zu haben? Dasselbe, was für den Menschen gilt, ist auch gültig für die gesamte Natur. Der Computer entsteht nicht rein zufällig, weil die intelligente Natur es so will. Auch das Universum ist geplant, vorausberechnet und ständig verbessert worden.


Geistiges Reich / Jenseits: - Beweis - (Beispiel: Staat)

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 9 Download

Ich will Euch an einem Beispiel, an einem Gleichnis erklären, wie die Dinge wirklich liegen: Nehmt einmal an, in einem Staat Eurer Erde hat sich eine Regierung gebildet. Diese Regierung hat alle Staatsfunktionen übernommen und wendet sich nun an die Öffentlichkeit, bzw. an die anderen Staaten, um von diesen in der Welt anerkannt zu werden. Aber die anderen Staaten erkennen diese Regierung nicht an, weil ihnen dieses Regime nicht paßt. - Nun überlegt einmal diese Situation, die mit dem Kampf des Geistigen Reiches um irdische Anerkennung parallel liegt.-

Die nicht anerkannte Regierung ist demnach eine Tatsache. Die Regierungsmitglieder sind in Funktion, doch nur in ihrem eigenen Bereich. Es nützt ihnen keine einzige Gewaltanstrengung, ihre Macht und ihre Existenz nach außen hin zu beweisen, denn alle anderen Staaten wissen, daß diese einmalige, nicht gewollte Regierung Ansichten vertritt, die allen Bestrebungen nach Macht und Besitz im Wege stehen. Die Regierung ist da, aber sie wird von allen anderen Mächtigen der Erde negiert. -

  • Auch GOTTES REGIERUNG ist da, sie ist eine reale Tatsache, aber sie wird von allen Mächtigen dieser Erde negiert.

Es geht also nicht mehr um eine Beweisführung dieser realen Tatsache, sondern einzig und allein um ihre weltweite Anerkennung. Sobald diese Anerkennung stattgefunden hat, rücken aber alle bisherigen irdischen Gesetze in den Hintergrund.

Doch ich sage Euch, daß die neuen GESETZE alles, was war an Ordnung und Gerechtigkeit in den Schatten stellen werden!

- Jenseits - (Beispiel: Eisberg)
> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 30 Download

Bei der Auffassung, die man als allgemein bezeichnen kann, sieht es vergleichsweise etwa folgendermaßen aus: Es ist, als wolle ein Kapitän, der ein vollbesetztes Schiff steuert, einen Eisberg ignorieren, weil er nur die Spitze aus angeblich sicherer Entfernung sieht. Der größte Teil des Eisberges befindet sich unsichtbar unter der Wasseroberfläche. Genauso wird das ungeheure Jenseits völlig ignoriert. Die Menschen wollen nicht sehen, was hinter diesem Leben steckt. Mit diesem Problem hatte schon CHRISTUS seinen Ärger, deshalb redete er in Gleichnissen, um verstanden zu werden.

Die Menschen haben nur in den seltensten Fällen die Gabe, wirklich abstrakt zu denken. Daher kann man diesen Menschen nur mit konkreten, bildhaften Vorstellungen etwas erklären. - Auch das Nachdenken über das Jenseits will gelernt sein!


Leben: - Jenseits / Diesseits - (Beispiel: Wasser)

> - aus MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt - Seite 5 Download

Menschen mit mangelhafter Überlegung leugnen eine Vierte Dimension einfach ab, weil es die bequemste Art ist, das ganze Problem von sich zu weisen. Ihre Ansicht ist: Auf "unsichtbare" Weise kann kein Mensch weiter existieren. Das heißt noch deutlicher ausgedrückt: In der Vierten Dimension kann kein Geist leben, weil der Geist angeblich vorher mit dem Körper des Menschen stirbt. Es wird jedoch dabei vergessen, daß der Mensch überhaupt nicht stirbt, sondern sich nur von der Materie trennt. Diese Trennung wird mit "Sterben" oder "Tod" bezeichnet. Die Bedeutung wird jedoch entstellt.

Hierauf ließe sich folgender Vergleich anwenden: Im Wasser kann kein Wesen leben, weil wir auf dem Lande wissen, daß man im Wasser ertrinkt. Wenn wir diesen Vergleich anwenden, dann nur deshalb, weil wir eine Erkenntnis von der Möglichkeit im Wasser haben. Wir wissen, daß es Fische und andere Wasserlebewesen gibt, die zwar im Wasser, aber nicht auf dem Lande leben können. Genauso ist es mit der Vierten Dimension.

  • Ihr habt Erkenntnisse vom REICH GOTTES, trotzdem werden sie geleugnet.
  • Ihr wißt, daß die "Toten" leben, trotzdem werden sie verspottet und verleugnet.
  • Ihr wollt die Toten lebendig unter Euch haben, damit der Beweis anerkannt wird.

Das heißt jedoch, daß Ihr den Fisch aus dem Wasser haben wollt, damit er unter Euch auf der Straße spazieren geht. Die Wissenschaft ist in diesem Punkt völlig unlogisch und ihr Verlangen unmöglich, weil die Wissenschaft auf die Logik der Menschen angewiesen ist. Doch auch die Logik eines Wissenschaftlers kann versagen, denn er ist ein Mensch!

Die Vierte Dimension ist eine geistige Welt, die nichts mit der Materie zu tun hat. Diese Welt spült keine toten Seelen an Land, damit Ihr sie betrachten könnt. Diese Welt gehört zum Leben. Trotzdem könnt Ihr das blitzartige Auftauchen dieses Lebens im Geistigen Reich oft genug sehen. Es sind die "übersinnlichen Erscheinungen", die an allen Ecken und Enden der Welt genügend auftreten. Diese Erscheinungen und Einwirkungen aus der größeren Welt haben alle Religionen in der irdischen Welt ins Leben gerufen. Sie enthalten deshalb alle TEILWAHRHEITEN.

- Leben: - Jenseits / Diesseits - (Beispiel: Fernseher)
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 6 Download

JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.

Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:

Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens. Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten. Nun nehmt einmal an, daß Ihr Euer Leben hier auf der Erde im "Ersten Programm" verfolgen könnt. Doch dann ist die Sendung zu Ende; aber Ihr schaltet den Apparat nicht aus, sondern Ihr verfolgt nun Euer Leben im "Zweiten Programm", d. h., auf einer anderen Frequenz. Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw. das Leben auf einer anderen FREQUENZ. Doch wenn auch dort das Spiel einmal zu Ende ist, so wird der APPARAT GOTTES wieder auf das "Erste Programm" geschaltet, wo das Leben von vorn beginnt, so daß Ihr es im Fernsehen verfolgen könnt.

Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es kein "Großes Nichts" gibt, auch keinen "Ewigen Schlaf", auch kein "Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", denn:

  • Dieser Jüngste Tag ist der Tag und die Stunde Eures Hinüberwechselns in die ANDERE WELT, in das "ZWEITE PROGRAMM".

Das Jenseits ist eine Welt der Wahrnehmungen, genauso wie Eure Welt eine Welt der diesseitigen Wahrnehmungen ist, nur jeweils auf einer anderen FREQUENZ!

- Leben: - jenseitiges / irdisches - (Beispiel: Gärtner)
> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 15 Download

Immer wieder muß ich betonen: Ihr lebt wahrlich in einer schönen Welt, doch leider macht Ihr es Euch selbst in jeder Weise ungemütlich. Ihr schafft Euch Eure Leiden und denkt gar nicht daran, sie abzuschaffen.

Da es Euch aber nicht ganz unbekannt ist, daß es ein Geistiges Reich geben soll, in dem es auch ein himmlisches Paradies gibt, so wollen wenigstens einige von Euch etwas davon wissen, um sich zu trösten.

  • Aus diesem Grund wird dieser Trost als eine fromme Lüge aufgefaßt, als eine opiale Betäubung und Hoffnung für ein schöneres Dasein.

Nun, es ist keine Betäubung, wohl aber eine Hoffnung!

Es ist eine WAHRHEIT, die mit der materiellen Welt eigentlich nichts zu tun hat und darum für Euch so verborgen ist.

  • Trotzdem ist das Erdenleben eine sehr notwendige Voraussetzung für das Jenseitsleben. Es ist eine Vorbereitung und Schulung. Das Jenseits bietet nämlich unter den guten Voraussetzungen eine Vollendung.

Ich werde es Euch erklären, denn es ist unvergleichlich wichtig und vielversprechend.

Dies sei nur ein Beispiel für Euch.

Ich will ein CHRISTUS-Gleichnis versuchen:

Ein Gärtner auf Erden züchtet mit seiner ganzen LIEBE schöne Blumen. Er versucht es auf jede Weise, immer neue Formen und Farben oder ganz besonders wertvolle Kreuzungen zu schaffen. Mitunter gelingt es ihm auch, manch neuartige Blumen zu bekommen. Aber ihm schwebt in der Phantasie doch etwas ganz Besonderes vor. Er möchte ein Prachtexemplar an Reinheit und Schönheit, an Duft und an Harmonie aus eigener Zucht in den Händen haben. Doch leider vergeht ein ganzes Leben. Dieses Exemplar schafft er nie. Es bleibt ein Traum der Phantasie. -

Da dieser Gärtner jedoch ein gottgläubiger Mensch ist, so geht er nach seinem Hinscheiden in das Paradies, nämlich in das sog. "SOMMERLAND" der Sphären ein. Hier hat der Gärtner aber ein ganz anderes MATERIAL zur Verfügung als auf der Erde. Es ist ein geistiger STOFF, mit dem sich viel mehr anfangen läßt als auf der materiellen Erde. Darum kann der Gärtner mit seinem Willen schöpferisch wirken und seinen Traum in die Wirklichkeit umwandeln. Er kann vollenden, was er im Erdenleben vorgeplant und vorbereitet hat.


Leben - Seele - Körper: - Beschreibung - (Beispiel: Motor)

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 9 Download

Wohlan, wenn es immer noch schwer fällt, an das persönliche Überleben des Todes zu glauben, so hängt das ganz besonders mit der Ansicht über das Leben zusammen!

Noch immer ist es der Wissenschaft nicht gelungen, das Leben als ENERGIE zu erforschen.

Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen: Stellen wir uns einmal einen Motor vor. Dieser Motor erhält seine Speisung, die ihm eine Energie verleiht. Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst, sondern betreibt noch ein Aggregat, das an ihn angeschlossen ist. Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt, so ist damit noch nicht gesagt, daß auch der Motor still steht!

In diesem Sinn verhält sich das Leben in ähnlicher Weise. Der Motor ist gewissermaßen die Seele; sie wird durch den Kosmos gespeist. Die Seele erhält ein Aggregat, nämlich den physischen Körper, der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben, und dieses Leben besteht auch noch weiter, auch wenn das Aggregat (der Körper) ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.

Ein Leben kann nicht sterben; es kann auch nicht vernichtet werden. Das heißt also, daß die Seele unsterblich ist, aber zeitweise ein physisches Instrument, den irdischen Körper, zur Verfügung hat, das an sie angeschlossen ist.

  • Wenn ein Mensch stirbt, so betrifft das nur den physischen Körper, aber niemals die Seele, die mit dem Leben gleichzusetzen ist.

Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin, daß man annimmt, daß das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird. Folglich nimmt man an, daß diese Energie, die man als „Leben“ bezeichnet, nicht mehr existierten kann, wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert. Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken. Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja, sogar jedes Erfahrungswissen ist völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -

  • Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!

Nur die Verbindung des irdischen Körpers mit dem Leben kann „abgeschaltet“ werden - und der Motor arbeitet unbeschadet weiter. Die Verbindung mit dem Leben ist nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei dem elektrischen Strom der Fall ist.

  • Die Verbindung des Körpers mit dem Leben ist unvorstellbar kompliziert. Sämtliche Bewußtseinsvorgänge innerhalb der Seele sind damit verbunden.
  • Der Körper des Menschen oder eines Tieres ist eine absolute Parallele zur Seele.

Wer stirbt, der trennt sich vom Körper, aber nicht von der Seele. Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele! Das wird von GOTT, dem SCHÖPFER in Gang gehalten, es wird von GOTT GESPEIST. Darum leben die Menschen im Geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.

Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben, dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

  • Das Leben ist das Kostbarste, was es im ganzen Universum gibt.
  • Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden, es ist sogar unveränderlich.

Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper, der von der unsterblichen Seele getrennt wird, der aber niemals der Erzeuger dieser ungeheuren ENERGIE ist, die man „Leben“ nennt.

Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. - Er ist ein Nonsens!

- Leben - Seele - Körper: - Wo ist die Seele? - (Beispiel: Radio / Ansager)
> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 6 Download

Ihr schaut auf die Toten. Ihr schaut in einen Toten hinein, doch Ihr findet die Seele nicht. Habt Ihr die Seele in einem lebenden Körper gefunden? Der Körper wurde bewegt, gewiß, aber das allein war nicht das Entscheidende. Eine Bewegung ist noch keine Seele.

  • Eine Sprache wird erst dann verständlich, wenn eine Intelligenz, eine Persönlichkeit dahintersteckt, die sich Euch mitteilt. Die Materie wird durch die GESETZE GOTTES geleitet, doch der menschliche Körper durch die göttliche Seele!

Eine Materie kann sich nicht selbst, noch ihre Umwelt begreifen. Eine göttliche Seele dagegen nimmt die SCHÖPFUNG wahr, auch dann, wenn sie die Materie als Mittler benutzt. Eure Ärzte und Lebensforscher wollen sich mit dieser Tatsache nicht zufriedengeben, sie sagen sich immer wieder: Könnte es nicht anders sein?

Der irdische Leib des Menschen - wie auch der Tiere - ist eine vollkommene Gleichung zur Seele, nur mit dem Unterschied, daß der Körper keine Empfindung ins Bewußtsein bringen kann, ohne daß die Seele in Tätigkeit tritt. Der Körper bringt alle Reize und Empfindungen als ein hochentwickeltes Aufnahme- und Leistungssystem in das Bewußtsein der Seele, die im Gegensatz zum Körper nicht aus materiellen Atomsystemen besteht, sondern aus einer immateriellen ENERGIE. Sie steuert das Hirn als Zentrale des Körpers.

  • Wenn Ihr jedoch die Absicht habt, in einem lebenden Körper die Seele zu suchen, so ist das vergleichsweise so, als ob jemand in einem Radioapparat den Ansager sucht.

Die Seele ist KOSMISCH und mit dem irdischen Körper durch eine individuelle FREQUENZ verbunden. Es sind die immateriellen SCHWINGUNGEN!

- Seele - Körper: - Wo ist die Seele? - (Beispiel: Strom im Kabel suchen)
> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 11 Download

Es ist sehr schwer, dem Menschen geistige Dinge und Vorgänge zu erklären. Der Seelenarzt oder Seelenforscher, Psychologe genannt, versucht, in diese Geheimnisse einzudringen. Auf dieser Suche nach der Seele sucht er alle diese Vorgänge in der Materie des Menschen, in seinem organischen Körper. Doch leider - da zeigt sich nichts. Es ist so, als ob man den elektrischen Strom in einem Kabel sucht. Doch den kann man mit Apparaten messen, feststellen und auch erzeugen.

Ganz anders ist es mit der ENERGIE der Seele.

Sie ist nicht meßbar, noch festzustellen, noch zu erzeugen. Sie entzieht sich aller Technik. Diese Tatsache führt zu großen Trugschlüssen.

  • Die Seele ist der Materie sehr fremd. Sie ist eigentlich überhaupt nicht im Körper und kann deshalb auch dort nicht aufgespürt werden. Aber die Seele ist dicht am Körper und mit diesem durch die Lebensprozesse verbunden.

- Seele: - Beweis - (Schmerzen an amputierten Gliedmaßen)
> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 11 Download

... Ich will nur einen krassen Fall der medizinischen Verdrehung herausgreifen:

  • Jeder Amputierte spürt das Glied, das er materiell eingebüßt hat. Er spürt das Glied seiner astralen Seele. Jeder Nerv ist vorhanden. Die Mediziner erklären sich dieses Phänomen, indem sie behaupten, daß es sich nur um eine Erinnerung, um ein Gefühlsecho handelt. Wenn man die WAHRHEIT kennt, müßte man darüber lachen -, wenn es nicht so ernste Folgen hätte. [1]


[1] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen


Geist - Körper - (Beispiel: Fernsehapparat)

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 11 Download
  • Die Lehren über den Geist, bzw. über das Bewußtsein des Menschen, sind von überragender Bedeutung!

Das Fleisch kann nur als ein hochentwickeltes Instrument betrachtet werden. Was nützt zum Beispiel der beste Fernsehapparat, wenn die entsprechende Sendung fehlt? Er würde nur zwecklos herumstehen.

  • Alle Bewußtseinsvorgänge im Menschen sind außerhalb der Materie, also außerhalb der Sinnesorgane. Die Sinnesorgane haben nur Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper. Das trifft nicht nur für den Menschen zu, sondern ist auch bei allen Tieren nicht anders.


Tod - (Beispiel: Fernseher)

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 6 Download

Viele Menschen glauben, daß der Tod den Menschen einschläfert, denn auf den Grabsteinen und Kranzschleifen steht geschrieben: "Ruhe sanft" oder: "Hier ruht in Gott" oder: "Hier schläft in ewiger Ruhe" - usw. Das gefällt den Kirchenreligionen nicht, daher predigen sie am Grabe: "Hier ruht bis zur Auferstehung am Jüngsten Tage ..." Und wenn sich jemand erkundigen will, wann der "Jüngste Tag" der Auferstehung ist, heißt es: "Das weiß nur GOTT. Jedenfalls ist es am Tage des Gerichtes".

JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.

Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:

Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens. Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten. ... Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw. das Leben auf einer anderen FREQUENZ. ...


Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es kein "Großes Nichts" gibt, auch keinen "Ewigen Schlaf", auch kein "Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", denn:

  • Dieser Jüngste Tag ist der Tag und die Stunde Eures Hinüberwechselns in die ANDERE WELT, ...


den kompletten Text siehe im Kapitel: Das große Nichts

- Tod - (Beispiel: Fernseher)
> - aus MFK-Ufologie: Boten der Zukunft - Seite 10 Download

Ich könnte Euch fragen, ob Ihr der Meinung seid, daß es keinen Sender gibt, wenn der Fernsehapparat nicht mehr funktioniert oder zerstört ist. Der Apparat erzeugt nicht die Sendung, sondern er empfängt sie auf einer vorgesehenen Frequenz. Meine Gedanken können daher von jedem Menschen empfangen werden, dem es möglich ist, sich auf meine GEDANKENFREQUENZ einzustellen.

  • Wenn ein Mensch stirbt, so geht der Empfänger entzwei. Das Bewußtsein und die Erinnerungen werden von diesem Sterben überhaupt nicht betroffen. Das Bewußtsein mit allen seelischen Eigenschaften bleibt genau da, wo es schon vorher war, nämlich im Universum, bzw. im All.

- Tod - (Beispiel: Trompete)
> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 21 Download

Kein Mensch, kein Wissenschaftler ist imstande, diesen Prozeß zu verhindern. Wenn der Körper seine Funktionen nicht mehr ausführen kann, ist das Werkzeug für die Seele unbrauchbar. Aber es gibt Philosophen und Besserwisser, die da behaupten: daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist.

Wo haben diese Denker dieses Wissen her?

Doch nur aus der Vermutung, weil das Bewußtsein sich nicht mehr äußern kann. Wer kann jedoch durch eine Trompete blasen, wenn sie kaputt ist? - Wer will deshalb behaupten, daß der Trompeter nicht mehr existiert? - Natürlich braucht der Trompeter ein anderes Instrument, wenn er Töne von sich geben will - und es kann sogar ein ähnliches Instrument sein. Einmal wird er wieder eine Trompete in die Hand bekommen - und er wird dann dieses Instrument vielleicht noch besser spielen können oder es wiederum vernachlässigen. In jedem Falle ist der Tod ein natürliches Ereignis, selbst wenn es sich um einen Unfall oder um den Ausgang einer Krankheit handelt.

  • Der Mensch wird nicht von GOTT abgerufen, sondern die Uhr, d. h. die Zeit ist abgelaufen, weil der Körper nicht mehr funktionsfähig ist.

- Tod - (Beispiel: Radioapparat)
> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 6 Download

... wenn ein Mensch stirbt, sich nicht mehr bewegt und seine unsichtbare Seelensubstanz freiläßt, da stellt Ihr Euch die Frage: Wo kann denn der Himmel, jene Sphäre nur sein? Wohin entschwebt die Seele? - Diese Frage ist genau so einfältig, als wenn ein Unwissender fragt: Wie es nur möglich sei, daß sich so viel Musik und so viele Gespräche in einem kleinen Radioapparat befinden.

  • Der Kosmos hat FREQUENZEN, also SCHWINGUNGSEBENEN, so wie die Eurige Welt Feuer, Wasser, Luft und Erde hat. Das sind die für Euch sichtbare Frequenzen, sichtbaren Schwingungsebenen. Doch das Geistige Reich ist eine unvorstellbare Daseinswelt, das größte Reich im ganzen Universum. Dieses Reich ist von der Materie keinesfalls getrennt. Es besteht ein äußerst enger Kontakt zwischen diesen beiden SCHÖPFUNGSEBENEN. ...




  • Eine Seele kann nur in jenes Reich gehen, das ihr wirkliches Zuhause ist.


Allmacht GOTTES: - Warum greift GOTT nicht ein? - (Beispiel: Zug)

> - aus MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch - Seite 41 Download

Einwand : Die meisten Menschen, die an GOTT glauben, sind aber der Meinung, daß GOTT eingreifen müßte.

ELIAS : Diese Menschen stellen sich das so vor: Ein Schnellzug mit unschuldigen Ferienkindern rast auf einen entgegenkommenden Zug zu. Das Unglück ist unvermeidbar. Warum läßt GOTT das Unglück zu? Er müßte den Zug urplötzlich abstoppen, womit auch eine Katastrophe geschehen würde. – Oder: eine Bombe stürzt, genau berechnet, auf ihr Ziel zu. Im letzten Augenblick müßte sie abgelenkt werden oder was noch besser wäre, kehrtmachen. Das alles geht nicht! Wäre es so, so würde das GESETZ von URSACHE UND WIRKUNG keine Gültigkeit haben!


Sinn des Lebens - (Beispiel: Waage)

> - aus MAK: Toleranz und Vergebung - Seite 10 Download

Stellt Euch vor, eine Waage mit zwei Waagschalen: Einmal die irdische Gerechtigkeit auf der einen Seite, die göttliche GERECHTIGKEIT auf der anderen Seite. In der Mitte, die diese beiden Waagschalen hält, der göttliche FUNKE und oben darüber Dein CHRISTUSBEWUSSTSEIN. In der einen Waagschale ist alles das, was hier im Erdenmenschenleben Euch begleitet, angefüllt mit: Moral, Macht, Trauer, Antrieben, auch Verletzlichkeiten und Ängste. Auf der anderen Seite das, was Euch ausmacht als Kinder GOTTES: Eure LIEBE, Eure Barmherzigkeit, Eure Nächstenliebe, alles die Werte, die Euch ausmachen, ein göttliches WESEN zu sein.

  • Euer Ziel sollte es sein, daß die eine Waagschale im göttlichen SINNE emporsteigt und daß die andere nicht mehr so viel Kraft besitzt. Doch Ihr werdet immer wieder konfrontiert werden mit den Wertigkeiten dieser irdischen Welt.


Frage : Ziel ist also nicht das Gleichgewicht zwischen den Waagschalen, sondern ein deutlicher Überhang hin zu den göttlichen QUALITÄTEN?

EMANUEL : Das sollte das göttliche ZIEL einer jeden Seele hier sein.


Frage : Ist kein gangbarer Mittelweg anzustreben?

EMANUEL : Nein. - Das könnt Ihr nur erreichen, indem Ihr der anderen Seite mehr Würdigung, mehr Aufmerksamkeit und mehr Deutlichkeit zusprecht.


Gedanken: - Was sind Gedanken? - (Beispiel: Wasser)

> - aus MAK: Die Macht der Gedanken - Seite 4-5 Download

... Um es an einem einfachen Beispiel zu erklären: Stelle Dir ein großes, ein sehr großes Gewässer vor und Du schwebst darüber. Die Oberfläche des Gewässers ist eben und ruhig, d. h. völlig neutral. Wenn Du einen Stein dort hineinfallen läßt, so entstehen Wellen, die sich ausbreiten und diese Wellen erreichen auch die fernen Ufer.

Das TRÄGERFELD, von dem ich sprach, ist ebenfalls in Ruhe. Erst durch das Bewußtsein der Menschen im gesamten Kosmos wird dieses FELD mit verschiedensten SCHWINGUNGEN angeregt bzw. verändert, zum Guten und zum Schlechten. Dabei ist es allerdings so, daß die Erde, wegen ihrer außergewöhnlichen Aggressivität und Negativität, ein besonderer SCHUTZ umschließt, damit das Universum nicht von diesen Gedanken verseucht wird und andere Lebewesen auf fremden Welten davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

  • Die Wirkung dieser ENERGIEFORM wird mit der Entfernung nicht schwächer, sondern stärker, genau entgegengesetzt als es bei Eurer materiellen Energie ist.

Jeder Gedanke von Euch, ob positiv oder negativ, wird das neutrale TRÄGERFELD anstoßen und unendlich lange zum schwingen bringen. Nichts geht verloren!

  • Jedes Lebewesen besitzt seine individuelle Gedankenfrequenz. Erst wenn Euch der SCHÖPFER die Sünde des Mißbrauchs SEINER ENERGIE vergibt, in Form einer LÖSCHUNG, wird das TRÄGERFELD von Teilen Eurer Gedankenschwingungen wieder befreit. Ihr habt dann die Erinnerung daran verloren.[1]


[1] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen


positiv denken - (Beispiel: neutralisieren der Gedanken)

> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 27 Download

Frage : Könntest Du uns mal ein Beispiel für das Neutralisieren von Gedanken geben?

SETHAN : Wenn ein Arbeitskollege Dich negativ zu beeinflussen versucht, in dem er über andere negativ redet, dann versuche nicht ihm entgegenzuhalten, was der andere Mensch an positiven Eigenschaften besitzt und nach außen sendet, sondern beginne damit, daß Du diese Worte, die Dir entgegengebracht werden, durch einen Gegengedanken neutralisierst, indem Du sagst, dieses ist Deine Wahrnehmung und Deine Formulierung für Dein eigenes Ich. Es nützt nichts, wenn Du den Gegenpart für den Menschen übernimmst den es betrifft. Akzeptiere die Worte, aber nimm sie nicht als ENERGIEFLUSS in Dir auf. Durch eine Neutralität gibst Du LICHTENERGIE an dieses menschliche Wesen ab, wobei diese LICHTENERGIE versucht, die dunklen ENERGIEN aufzulösen.

  • Durch Dein neutrales Gedankengut gibst Du diesem Menschen neue ENERGIEN, so daß dieser dann, durch den inspirativen Einfluß der ihn umgebenden WESENHEITEN, Möglichkeiten erhält, eine andere Denkstruktur zu bekommen.


Staatsmänner - (Beispiel: Interview mit einem Führer)

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 31-34 Download

Interview mit einem Führer

siehe Kapitel: Interview mit einem Führer

- Staatsmänner - (Beispiel: Interview mit einem Genossen)
> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 35-39 Download

Interview mit einem Genossen

siehe Kapitel: Interview mit einem Genossen



Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...


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