Biowissenschaft

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Auszug [1]

Frage : Gerade die Biowissenschaften lassen uns staunen, in welche Bereiche der Natur der Mensch vordringen kann. Dabei stellt sich die Frage, was gut für den Menschen ist? Wo finden wir die Antwort? In der Natur? In den technischen Möglichkeiten?

EUPHENIUS : Die Antworten findet Ihr nur über Euch selbst, über das, was Ihr als Wahrheit in Euch verankert. Es ist nur möglich, über Euren freien Willen zu entscheiden, was für diesen Planeten und für Euch wichtig und nutzbringend ist, abgekoppelt von dem, was materiell ist und was durch die moralische Dogmatik der Kirchen und der Regierungen von Euch erwartet wird. Es ist ein Bereich, der für Euch totales Neuland bedeutet. Ihr könnt viele Antworten auf Eure Fragen finden, wenn Ihr Euch in die Stille begebt und in der Natur Ausschau haltet und schaut, wie die Natur mit ihren Lebensformen und Anpassungen auch auf Gifte und Naturkatastrophen reagiert. Die Natur ist wundersam und findet trotz vieler Vernichtung immer wieder Möglichkeiten neuen Lebens. Mit dem Weitblick der Natur ist Eure Kurzsichtigkeit gepaart.

Auszug [2]

Frage : Im Grundgesetz steht, daß die Würde des Menschen unantastbar sei. Bestimmte Möglichkeiten und Vorhaben der Bio- und Gentechnik scheinen dagegen im Widerspruch zu dieser grundlegenden Wertvorstellung vom menschlichen Leben zu stehen. Seht Ihr das auch so?

EUPHENIUS : Ihr Menschen laßt Euch immer eine Hintertür offen, um selbst zu entscheiden, was wichtig und richtig ist. Ihr habt Euch selber diese Grundgesetze gegeben, doch wer von Euch hält sich an diesen Plan, an diese Gesetze? – Ihr seid Lebewesen, die immer wieder versuchen, aus Eurem selbstgeschaffenen Rahmen herauszutreten, um neue Gesetze und neue Richtlinien zu finden. Ihr akzeptiert nicht die einfachen und logischen NATURGESETZE oder biologischen GESETZE. Ihr verhaltet Euch total entgegen dem, was Ihr vom Gefühl und vom Verstand her als richtig empfindet. Wie oft mißbraucht Ihr Eure eigenen inneren Gefühle und macht genau das Gegenteil. Ihr seid nicht in der inneren Balance, sondern überschreitet Bereiche, in denen Ihr noch nicht LICHT in das Dunkel gebracht habt und erkennt nicht, daß dadurch viele ENERGIEN und SCHWINGUNGEN freigesetzt werden, die Euch nicht guttun.

Auszug [3]

Frage : Gerade unter Biologen ist der Anteil derjenigen, die an einen GOTT glauben der Gebete erhört, so gut wie nicht existent. Gibt es trotzdem Dinge, die diese Forscher um keines tatsächlichen oder vermeintlichen Vorteiles willen tun sollten?

EUPHENIUS : Die größte Gefahr, der Ihr Euch aussetzt, ist derzeit die Entwicklung von biologischen Waffen, weil auf diesem Gebiet eine erhöhte Forschung betrieben wird. Das ist nicht im positiven Sinn, sondern ist gekennzeichnet durch die NEGATIVSCHWINGUNGEN, die derzeit hier auf Erden einen großen Anteil nehmen. Die biologischen Waffen sind Vernichtungselemente, die aus der Natur hervorgegangen sind. Dieses ist nicht im SINNE des SCHÖPFERS.


Einwand : Wieso sind die biologischen Waffen aus der Natur hervorgegangen? Diese Waffen hat der Mensch entwickelt.

EUPHENIUS : Es sind von der Menschheit entwickelte Waffen, die aber in der Natur ihre Widerspiegelung finden.


siehe auch:

Auszug [4]

Frage : Die Physik hat den Menschen die Sterne gezeigt und die Elementarteilchen und die Räume dazwischen, unendlich große und unendlich kleine. Was hält die Biotechnik für die Menschen bereit?

EUPHENIUS : Eine Fülle von Informationen, nicht nur hier auf diesen Planeten bezogen, sondern auch auf das, was sich außerhalb Eures kosmischen Weitblickes auftut. Durch diesen Schritt habt Ihr die Möglichkeit, Eure Technologie so weit zu erhöhen, um Kontakte im Weltall zu knüpfen.


Frage : Wie ist das gemeint?

EUPHENIUS : Wir ergänzen diese Antwort mit dem Zusatz, daß es dadurch möglich wird, daß sich WESENHEITEN hier melden, daß sie sich sichtbar machen können und dadurch ein Austausch der bioenergetischen Elemente ermöglicht wird, um die Feinstofflichkeit zu vervollständigen, um für Euch eine Entwicklung in dieser Richtung zu ermöglichen. Dieses ist ein Weitblick, ohne Zeitmessung.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Genforschung (Seite 18), Download
  2. MAK: Genforschung (Seite 18), Download
  3. MAK: Genforschung (n Seite 25-26), Download
  4. MAK: Genforschung (Seite 24), Download




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