Blindheit

Aus WikiPG
Wechseln zu: Navigation, Suche

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Auszug [1]

Zum Leiden der Menschheit gehören auch die Fehlleistungen und Krankheiten der Sinnesorgane. Aus Unkenntnis, die bei der akademischen Wissenschaft und Kirche besteht, wird ein unfaßbares Leid hervorgerufen. Ich meine die Taubstummen, die Gehörlosen und die Blinden. Für sie ist die Welt keine Welt mehr, sondern ein durchzumachendes Martyrium. Ich wende mich daher aus reiner Verantwortung und Menschlichkeit an die Wissenschaft und an die Kirchen, sowie an alle, die mit solchen Leiden behaftet sind:

  • Ihr habt nicht nur eine Krankheit oder einen organischen Schaden vor Augen, sondern einen gräßlichen Irrtum, der gar nicht auszudenken ist.

In welche unfaßbare Verzweiflung gerät ein Mensch, wenn er auf dieser Terra sein Augenlicht verliert. - Eine ewige Nacht umgibt ihn, und selbst der Tod verspricht ihm keine Erlösung. Es ist so: Die Fenster seines Gehäuses sind geschlossen, und kein Arzt kann sie wieder öffnen. Merkt Euch, alle Ihr Blinden und Gehörlosen:

  • Euer Zustand ist nicht von ewiger Dauer, er währt nur bis zur Entkörperung. Wenn der Tod durchschritten wird, so tritt die Seele in selbständige Aktion. Ihr könnt besser hören und sehen, als es je einem Erdenmenschen im materiellen Kleid möglich ist. GOTT der SCHÖPFER ist nicht so unwissend und unfähig, daß ER ein solches Übel auf die Dauer auf Euch lasten läßt. Die Schönheiten des göttlichen Universums sind nicht für die Blinden und Gehörlosen geschaffen.
  • Jeder Mensch wird einmal in die entferntesten Winkel des Universums schauen dürfen, auch wenn es Äonen von Zeitabläufen in Anspruch nimmt.

Dieser Trost ist kein Glaubensopium, sondern ein Höchstmaß an WAHRHEIT, selbst unter den Umständen, daß Eure Gelehrten vielleicht die Köpfe darüber schütteln sollten.

  • Jeder Arzt und Theologe hat die heilige PFLICHT, einen solchen Kranken darüber aufzuklären.

Die Folgen einer solchen Belehrung sind unvorstellbar. Hoffnung und Lebenswille straffen jene Menschen, die geistig mit ihrem Schicksal nicht fertig werden können.

Ihr seht, an welchen Dingen es bei Euch fehlt. Für Weltraumfahrten und für erbitterte Kriege ist Geld vorhanden. Für das Leiden und für die WAHRHEIT reicht es nicht hin und nicht her.

  • Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Worte in Blindenschrift erscheinen würden, oder wenn man Tonbänder davon herstellen würde.

Ein Blinder ist nur zeitlich unfähig zu sehen. Er soll sich auch darüber Gewißheit verschaffen, daß er nach dem Ableben nicht nur ein Geistiges Reich sieht, sondern daneben auch alle Schönheiten der Erde. Was ihm bisher verborgen war, zeigt sich dann in aller Deutlichkeit. Aber eine Bedingung ist daran geknüpft:

  • Es dürfen keine gottlosen Menschen sein. Für diese ist das geistige Sehen und Erwachen eine große Enttäuschung.

Es ist wichtig zu wissen, daß das Verhalten in einer Krankheit oder in einem sonstigen Leiden nicht dazu führen soll, daß die wertvolle Seele einen ähnlichen Schaden erleidet. Es kann jemand den gefürchteten Krebs haben. Dieses Siechtum muß aber nicht dazu führen, die Seele in eine Verzweiflung zu stürzen, so daß sie verkommt. Der Atheismus ist jedoch eine Weltanschauung, die zu solchen Gefahren führt.

Aber wenn selbst die Kirchen und ihre Verantwortlichen von Tod und Leben eine falsche Vorstellung haben, so ist es nicht verwunderlich, daß sie sagen: „Hier schläft in der Ewigkeit!“ - Dieser „ewige“ Schlaf nutzt und tröstet keinen Menschen. Dieser „ewige“ Schlaf ist nur eine andere Bezeichnung für den Begriff „mausetot“. Ich möchte mich nicht wiederholen; denn ich erinnere mich, daß ich schon einmal über dieses Thema berichtet habe.

Auszug [2]

Im ganzen Universum gibt es nichts, was schrecklicher sein könnte als die Dunkelheit. Das härteste Erdenschicksal für einen Menschen besteht darum in der Blindheit. Es gibt aber auch eine andere Blindheit, nämlich die Blindheit der ASTRALAUGEN.

Der jenseitige Körper, der der Seele nach dem Verlassen des materiellen Körpers zur Verfügung steht, ist in seinem Aufbau dem irdischen Körper sehr ähnlich. Auch er hat Herz, Lunge, Nieren und ein Hirn, sowie alle Organe, die der irdische Körper auch hat; nur, daß er keine Verdauung und keinen Blutumlauf aufweist. Die Sinnesorgane sind jedoch voll ausgeprägt, doch ihre Funktion hängt mit der geistigen Entwicklung der Seele eng zusammen. Eine schlechte, kranke Seele ist darum jahrelang nicht befähigt, mit den ASTRALAUGEN zu sehen. Eine solche Seele irrt blind umher.

Für eine solche Seele gibt es nur eine Medizin, nämlich GOTTGLAUBE und Nächstenliebe! CHRISTUS sprach von der Auferweckung nach dem Tode. Hierzu fehlen auch die notwendigen Erklärungen, denn die Auferweckung, die CHRISTUS meinte, besteht in der Erweckung der Sinnestätigkeiten bis zur vollen Stärke, die im Reiche GOTTES noch jede irdische Wahrnehmungsmöglichkeit weit übersteigt.


zum kompletten Kapitel: Es werde Licht

Auszug [3]

Sehr materielle, selbstsüchtige Menschen büßen viel an ihrer Sinnestätigkeit ein, sie sind gewissermaßen sinnlich krank, so wie Menschen auf Erden blind oder gehörlos sein können. Diese Sinneseinschränkung wirkt sich geradezu als Strafe aus und es dauert sehr lange, bis die betroffene Seele von diesem Übel befreit wird.

Hochentwickelte, selbstlose Menschen mit gutem Gottglauben und festen Charakterzügen sind in dieser Hinsicht viel besser dran. Je höher und fortgeschrittener die geistige Beschaffenheit ist, um so besser arbeiten die Sinne, ja, sie können überscharf werden und die irdische Sinnestätigkeit weit übertreffen. Es gibt Fälle, daß höhere GEISTWESEN im Jenseits durch die Materie sehen können. Andere dagegen sind stockblind.

Auszug [4]

Im Reiche GOTTES, d. h. im Jenseits irren aber viele Seelen umher, die geistig blind sind und daher mehr oder weniger in einer Finsternis leben. Diese Seelen brauchen die LIEBE der Verwandten und Freunde, auch wenn diese noch auf Erden leben.

  • Durch Gebete kann viel geholfen werden.


zum kompletten Kapitel: Seelische Blindheit (2)

Auszug [5]

  • Das geistige Auge öffnet sich erst, wenn die Seele eine gewisse positive Reife erlangt.


zum kompletten Kapitel: Seelische Blindheit (1)


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 (Seite 24-25), Download
  2. MFK-Menetekel: Die DNA-Information (Seite 29), Download
  3. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 61), Download
  4. MFK-Menetekel: Die Seelen (Seite 26), Download
  5. MFK-Menetekel: Die Seelen (Seite 25), Download




Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Datenschutzerlärung
Dein Draht zu uns ...
Protokolle / FAQ
Alphabetische Suche