Europa

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Auszug [1]

Frage : (1962) In welcher Weise dient die deutsche Krise der menschlichen Entwicklung?

ARGUN : Nach dieser schweren Prüfung soll Euer Staat die Kraft haben, nicht mehr nach anderem Besitz zu greifen. Er soll damit die Reife gewinnen, sich in die Weltgemeinschaft einzugliedern. Dieses gilt nicht nur für Euer Land, sondern auch für verschiedene andere, wie zum Beispiel Frankreich und die Niederlande.

  • Sie galten als Eure Erbfeinde und sie sollen Eure Brüder in einer Europäischen Gemeinschaft werden.

Ihr müßt Euch daran gewöhnen und den Vaterlandsstolz zu Hause lassen. Ihr sollt nur ein gemeinsames Ziel haben, nämlich das Ziel der harmonischen Vereinigung aller Länder.

Auszug [2]

Frage : Welchen ersten Schritt müssen wir tun, um zu einem Weltfrieden zu gelangen?

AREDOS : Der wirklich erste Schritt in Eurer Situation wäre ein Beschluß, jeder weiteren Spaltung energisch entgegenzutreten. Uneinigkeit ist der Ausgangspunkt aller Feindseligkeiten.


Frage : Wird die Einigkeit unter den Völkern nicht besser erzielt, wenn gerade der Grenzbevölkerung ein größeres Entgegenkommen gezeigt wird?

ARGUN : Gewiß, das wird auch von uns angestrebt, daß diese Grenzen, bzw. Abgrenzungen nach und nach verschwinden. Hierdurch fallen auch schon viele politische Spannungen fort.

  • Das Verbünden mit den Nachbarn ist die beste Friedensbestrebung. Nur darf dieses Bündnis nicht auf Gewalt beruhen, sondern auf Zusammenarbeit.

Auszug [3]

  • Die Zukunft Deutschlands ist nur in einem geeinten Europa möglich. Deutschland und Frankreich können diese Säulen Europas sein. ...

Auszug [4]

  • Erst später wird sich im Rahmen eines vereinigten Europas eine völlig neue Denkart entwickeln.

Auszug [5]

(1962) Die gesamte Menschheit hat die heilige Aufgabe, sich zu verbinden, um den PLAN GOTTES gemeinsam zu verwirklichen. Doch eine echte Gemeinschaft kann sich niemals nur auf eine Gruppe, auf eine Partei oder auf einen Staat beschränken. Eine echte Gemeinschaft bindet die ganze Menschheit und führt zu einem einheitlichen Ziel.


(1970) Die Zusammenarbeit aller in gegenseitiger Toleranz ist anzustreben. Das Ziel sei die Erkenntnis, daß alle Teile eines GROSSEN GEISTES sind, und daß die Tatsache einer großen UNIVERSELLEN BRUDERSCHAFT nicht mehr anzuzweifeln ist.

Der gleiche GEIST, der die Menschen aufmuntert, edle Ziele zu verfolgen, damit Eure Welt von der Tyrannei und Dunkelheit befreit werde, muß die Menschen auch dann führen und leiten, wenn der Kampf und der Streit beendet sind. Einen anderen Weg gibt es nicht! Das Beste kann aus den Menschen herausgeholt werden, wenn es positiv angesprochen wird. Die Menschen werden auf den RUF des DIENSTES hören und auf das Bestreben, das Leben auf der Welt für alle besser, freundlicher und reicher zu gestalten.

  • Der politische Atheismus ist zum Sterben verurteilt, weil er nicht die göttliche UNTERSTÜTZUNG hat!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 71), Download
  2. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 82), Download
  3. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 71), Download
  4. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 66), Download
  5. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 54), Download




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