Feigheit

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Auszug [1]

Frage : Ist es etwas Häßliches, ein Feigling zu sein?

Antwort : Ich behaupte, es ist weder häßlich noch schön, es ist natürlich, denn es ist eine Gemütsbewegung, ein Gefühl, das auch ein Teil Eurer Ausstattung ist. Weil Ihr ein Gefühl habt, sind selbstverständlich auch alle Eigenschaften desselben vorhanden. Ob Ihr diese nun feige nennt oder nicht, sie sind trotzdem da.

  • Sowohl Mut als auch Feigheit sind Teile Eurer geistigen und seelischen Ausrüstung. Ob Ihr sie zeigt oder nicht, sie sind trotzdem vorhanden.

Was ich Euch unbedingt klarmachen will, ist dies:

  • Wie negativ oder auch nicht wünschenswert diese Eigenschaften auch sein mögen, Euch ist die Macht gegeben, sie in ihre HÖHERE WERTE zu verwandeln.

Euch dieses nahe zu bringen, ist für mich eine sehr wichtige Aufgabe.

  • Feigheit ist genauso von derselben Beschaffenheit wie Mut. Sie ist nur umgekehrt, und es ist Euch möglich, die Umwandlung zu vollziehen.


Einwand : Wer sich vor den Waffen der Feinde fürchtet, wird aber als feige betrachtet.

Antwort : Diese Furcht ist eine natürliche Reaktion, denn es geht um die Gesundheit und das Leben. Der Selbsterhaltungstrieb ist durchaus natürlich und hat nichts mit einer Feigheit zu tun.

  • Aber wenn ein Wissenschaftler oder sonstiger Führer der Menschheit nicht wagt, sich öffentlich zu GOTT zu bekennen oder die großen WAHRHEITEN des Überlebens nach dem Tode zu verteidigen, so ist das eine absolute Feigheit.

Demnach sind sehr viele Menschen feige und richten damit sehr viel Schaden an. Folglich ist die Feigheit eine Charaktersache. Ist der Charakter in Ordnung, so kennt er auch keine Feigheit.


Frage : Kannst Du uns noch mehr dazu sagen?

Antwort : Auch die Feigheit ist negativ. Sie ist ein Teil des Gefühls und dieses besitzt alle Eigenschaften, gute und böse.

Wenn es mehr Feiglinge geben würde, gäbe es keine Kriege mehr, sagen viele. Das stimmt nicht, denn das Problem der Kriege kann nicht dadurch gelöst werden, indem jeder in einen Feigling verwandelt wird. Man muß also genau unterscheiden, ob die angebliche Feigheit nicht eine Konsequenz der Vernunft ist. Diese Betrachtungsweise wird in der Politik meistens außer acht gelassen.

Feigheit ist daher nicht immer als Schwäche auszulegen. Doch wenn es sich um die WAHRHEIT oder um eine gerechte Sache handelt, dann soll der Mensch auch dafür eintreten, selbst wenn er mit persönlichen Nachteilen zu rechnen hat. Wenn er das nicht tut, so ist er ein wirklicher Feigling, also negativ. Alles Negative wird im Geistigen Reich verurteilt.



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 67-68), Download




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