Feind - Feindschaft

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Auszug [1]

Frage : Der Mensch ist auf Erden der größte Feind der Natur. Wen würdet Ihr als den größten Feind der Menschheit bezeichnen?

LUKAS : Der größte Feind der Menschheit ist die Menschheit selbst, denn durch Euer Denken manifestiert sich alles Schlechte, seien es die Kriege und viele andere Zerstörungen auf dieser Erde. Erschwerend kommt hinzu, daß Ihr darin von der DÄMONIE noch unterstützt werdet, um diesen Weg weiter zu verfolgen, der mit reichlich materiellem Gewinn, für nur verhältnismäßig wenige Menschen, einhergeht. Das Ganze ist eine große Tragödie.

Auszug [2]

Schon vor etwa 30.000 Jahren entstand die menschliche Feindschaft untereinander. Sie entstand zur Zeit, da die menschliche Intelligenz einsetzte, also die Entwicklung des rationellen Denkens. Die Neandertaler wurden unterschiedlich in ihrem Wissen und Denken, und schließlich wußte der eine mehr als der andere, daher wurde der eine reicher an Wissen und Gütern als der andere. Es begann die Habgier und der Neid auf das Mehrkönnen und Mehrwissen des anderen, so daß es zu blutigen Kämpfen kam. Der wahre Grund des Krieges war der Neid wegen der geistigen Überlegenheit des anderen, und es ist so geblieben bis in die heutige Zeit, ohne dabei die Seele zu erkennen und ihren Wert schätzen zu lernen. Die Spannungsmomente bestehen im Egoismus des einzelnen und in der Herrschaft, die über den anderen verfügen will.[*]

Auszug [3]

... Es gibt nichts einfacheres auf dieser Welt, als sich geschworene Feinde zu machen, zu verschaffen. Je mehr Feinde ein Staat hat, um so einfacher hat er sich seine Aufgabe gemacht. Eure Führer schaffen sich ein Heer von Feinden, dann aber ziehen sie gegen diese Feinde zu Felde, weil sie über ihre eigenen Taten erschrecken.

Auszug [4]

Die Machthaber und Volksaufwiegler waren stets der Meinung, daß man seine Gegner mit entsprechenden Waffen besiegen könne. Doch ein Pfui für jene, welche überhaupt Gegner und Feinde haben. Streitigkeiten und Feindschaften entstehen immer aus Rechthaberei. Noch nie hat es auf dieser Erde einen Sieger gegeben; denn der scheinbare „Sieg“ war stets nur der Triumph des Unrechts, der Grausamkeit, der Gewalt. Stets mußte der Sieger seinen Triumph mit dem Blute seiner Untertanen bezahlen. Darum heißt es: der Sieg mußte teuer erkauft werden. Einen Sieg kann man nicht erkaufen; denn er ist keine Ware, sondern die Einkehr zum GUTEN. Nur GOTT allein ist das große ZIEL - und wer dieses ZIEL erreicht, der ist in seiner Einkehr zum GUTEN der wahrhaftige Sieger in GOTT. Das gilt für den einzelnen Menschen, wie für die gesamte Menschheit! Darum müßt Ihr Euch klar sein darüber, daß Ihr das Wort oder den Begriff „Sieger“ falsch idealisiert habt. Die wirkliche Definition des Wortes „Sieg“ heißt von unserer Warte aus gesehen: Am Leben bleiben! Während der Besiegte ausgeschaltet oder tot ist. Doch lebende Menschen können demnach niemals Besiegte sein, noch weniger Sieger.

Der Irrtum, den die Menschheit begeht, zeigt sich nicht immer sofort. Die meisten Irrtümer werden erst offenbar, wenn die Grenze des irdischen Lebens überschritten wird. Doch wer durch persönliche Leiden schon vorher zur Einsicht kommt, daß etwas schief läuft, kann sich um die WAHRHEIT bemühen.

Heute rätselt man hin und her, ob es sich lohnen würde, einen Krieg mit seinem größten Feind anzuzetteln. Euer wirklicher Feind ist der Ungeist, den Ihr Teufel nennt. Ihn zu besiegen, ist mit keiner Waffe möglich. Nur mit der reinen LIEBE GOTTES könnte er besiegt, das heißt, zur Einsicht gebracht werden. Doch sein Feuer brennt, so lange Ihr - jeder einzelne von Euch - gewillt seid, Öl in dasselbe zu gießen. Würdet Ihr Euch heute einzeln oder in Massen gegenseitig mit superlativen Vernichtungswerkzeugen umbringen, es gäbe weder einen Sieger noch einen Besiegten. Im Gegenteil - der Überlebende würde seinen Triumph mit qualvollem Siechtum bezahlen müssen. So ist es auch mit rechthaberischen Kämpfen Einzelner untereinander. Sieger und Verlierer tragen fürchterliche Schäden an der Seele davon!!


zum kompletten Kapitel: Wehe dem Sieger

Auszug [5]

Frage : Sind die Völker, die sich feindlich gegenüber stehen, an den Feindschaften schuld oder sind es die Führungsschichten?

ARGUN : Es sind die Führungsschichten, denn die Völker werden in dieser Hinsicht nur mißbraucht. Diese Entscheidung wird nicht vom einzelnen Menschen getroffen, noch von den Völkern, sondern sie steht nur der jeweiligen Regierungsmacht zu.


Frage : Wie ist es möglich, daß ein derartiger Haß entsteht, der doch eine befohlene Feindschaft ist? Der Haß scheint wirklich echt zu sein.

AREDOS :

  • Zunächst handelt es sich um eine propagierte Feindschaft.
  • Bei Ausbruch eines Krieges handelt es sich um eine erzwungene, bzw. eine befohlene Feindschaft.
  • Während des Krieges erfolgen die Grausamkeiten und die gewaltigen Zerstörungen an Besitz, Lebensnotwendigkeiten und Auflösung der Familien.
  • Daraus folgt dann ein unvorstellbarer echter Haß, der sich, je länger der Krieg dauert, immer mehr steigert.

Wenn jemand etwas besitzt und es kommt ein anderer und will es ihm wegnehmen, so ist die Feindschaft schon da. LIEBE gibt und nimmt nichts einfach weg. Das ist das Übel, denn nur die LIEBE verbindet die Völker und alle Menschen. Das Rassenproblem ist meistens nur ein Vorwand; es geht immer um die Anmaßung von angeblichen Rechten.


siehe auch:

Auszug [6]

Das Widernatürlichste, was es auf diesem Stern gibt, ist die Feindschaft unter den Menschen. Die Intelligenz des Menschen steht über den Tieren. Die Feindschaft der Menschen untereinander ist dieser Intelligenz nicht würdig. Wir kennen diese Fehlentwicklung seit mehreren tausend Jahren. Sie ist die Folge einer Propaganda, einer Verhetzung, einer Verbildung und Irrlehre.

Kein Mensch eines Staates ist willens, seinen benachbarten Bürger als Feind zu betrachten. Die Bürger eines Landes sind nicht geneigt, gegen andere Nationen Krieg zu führen. Die Notwendigkeit eines Krieges ist immer heraufbeschworen und wird den Bürgern des Landes zur Pflicht auferlegt. Das ist eine dämonische Mache, für die es keine Entschuldigung gibt. Sämtliche Differenzen und Meinungsverschiedenheiten können ohne Blutvergießen geregelt werden.

  • Jeder Mensch hat das Recht, auf dieser Terra zu leben und zu existieren!

Sein Leben ist keine Substanz oder Energie, die wie die Elektrizität oder Naturkraft zur Verfügung steht, um als Mittel der Vernichtung benutzt zu werden. Die Feindschaft unter den Menschen beruht auf einer Massensuggestion.

Die militärische Aufrüstung unter den Staaten beruht auf einem Machtwahn, der die Stärke und Überlegenheit der Machthabenden repräsentieren soll. Die Führung der gesamten Erdenmenschheit soll auf einen Nenner gebracht werden. Ebenso soll auch die gesamte Menschheit auf einen Nenner gebracht werden.

Auszug [7]

Frage : Wie verhält es sich, wenn zwei Feinde sich gegenüberstehen?

IKARUS : Zwei Soldaten stehen sich gegenüber. Keiner hat den anderen je gesehen, noch von ihm gehört -, und beide sind „Todfeinde“...

Das ist eine Feindschaft auf Befehl und durch Beeinflussung. Das ist keine echte Feindschaft, sondern ein Zwang, das heißt, eine Versklavung des Menschen. Es ist also falsch, wenn man diese Gegner als Feinde bezeichnet. Diese Menschen sind unglückliche und mißbrauchte Objekte. Es kann sogar sein, daß es sich um zur Feindschaft gezwungene Freunde handelt.[*] Das Regime hat der Widersacher eingeführt, und es hat sich bisher bestens bewährt. Aber das soll ja nun geändert werden.

  • Bei allen Euren Betrachtungen unterschätzt Ihr immer wieder die Macht des Widersachers. Er ist der größte Feind im ganzen Universum. Auf sein Konto geht jedes Unglück, das geschieht. - Und vergeßt nicht, daß die Erde ein Läuterungsplanet ist.


siehe auch:

Auszug [8]

Eure eingebildeten Grenzen verhindern den Frieden, ...

Sehr schlimm steht es mit Eurem Blutvergießen, mit Eurem Verteidigungswahn:

Durch Tradition und ein sich selbst über den LOGOS stellen habt Ihr das GESETZ der gegenseitigen Achtung und Freiheit dahingehend abgeändert, daß es nunmehr ein erstarrtes Naturgesetz der Feindschaft gibt. Auch hier liegt der Fehler nur in Eurem Denken! Bringt in dieses erstarrte Denken ein wenig Bewegung hinein, und auch dieses Massendenken der gegenseitigen Feindschaft nimmt ein Ende.

Auszug [9]

  • Wer über den Tod keine Gewißheit hat, der ist geistig in einer Dunkelheit, die ihn fast keine WAHRHEIT erkennen läßt.

Da beschäftigen sich angeblich intelligente Menschen mit der Kriegsvorbereitung. Sie erfinden Waffen, um die Menschheit demnächst in Massen zu vernichten. Sie sind Ingenieure des Todes und des Verderbens. Aber sie selbst haben keine blasse Ahnung, was der Tod in WIRKLICHKEIT für ein Zustand ist. Wenn sie darüber Bescheid wüßten, würden sie sich sehr dumm vorkommen und darüber hinaus ihr ganzes Denken und Tun verabscheuen.

Nun werdet Ihr mir entgegenhalten, daß sich ein bedrohter Staat gegen den Feind wehren und sichern muß. Ja, so wie Ihr Euch die Welt in Unkenntnis der wichtigsten Fragen und Antworten aufgebaut habt, ist das schon zu verstehen, obgleich es keinesfalls richtig ist. Bevor Ihr also diesen feindseligen Zustand überhaupt ändern könnt, müßt Ihr daran gehen, die Unkenntnis über den Tod zu beseitigen.

Das ist wahre FRIEDENSBEWEGUNG!

  • Nur die Aufklärung kann diese Welt noch ändern; denn die Unkenntnis über die wichtigsten Belange der Menschheit führt Euch nur noch weiter in das Labyrinth der Feindschaft und in die superlative Vernichtung.

Die Unkenntnis hat Euch in diese Situation gebracht.

Das ist die Wurzel des Weltübels!

Ihr müßt deshalb das Übel an der Wurzel packen und die Unkenntnis durch die Erkenntnis ersetzen. Nur auf diese Weise hört die Feindschaft auf; nur auf diese Weise könnt Ihr Eure Fehlentwicklung richtig erkennen. Wenn Ihr das geschafft habt, so könnt Ihr Eure Waffen vernichten; denn ihre Sinnlosigkeit wird Euch dann offenbar.


siehe auch:

Auszug [10]

  • Alle Menschen sind als göttliche Schöpfung gleich, auch wenn ihr Aussehen anders sein kann.

Alle Menschen haben die gleichen Empfindungen von Freude und Schmerz, von Liebe und Haß. Alle haben eine Zunge, die schmecken kann und noch andere Sinnesorgane. Eine Musik wird nicht nur von einem Menschen gehört und empfunden, sondern von allen Menschen, die hören können. - Was trennt Euch eigentlich?

  • Das was Euch trennt, das redet man Euch ein - und Ihr glaubt es sonderbarerweise!

Dabei könnt Ihr allein nicht auf dieser Erde leben. Ihr hättet keine Häuser, keine Maschine, kein Auto, keine Zivilisation, keine Kleider, nichts -, nichts, was Ihr heute bedeutend findet. Schon gar nicht würdet Ihr ein Raumschiff besitzen, das zum Mond fliegen kann, wenn die wertvolle Zusammenarbeit, die Gemeinschaft der Menschheit nicht wäre. Was trennt Euch so, daß Ihr Euch mit ungeheurer Verbitterung gegenseitig das Leben schwer macht und Euch auf die entsetzlichste Weise umbringt?

Ihr beklagt Euch, daß die Welt in ein Chaos gerät. Überlegt doch bitte! - Ihr vernachlässigt den Kontakt mit der Menschheit! Es gibt kein Unrecht, kein Unglück, keine Freude, kein Ziel, das Euch nicht mit einschließt. GOTT schuf diese Welt nicht für einzelne Menschen, für einzelne Familien, Gruppen und Vereine oder für auserwählte Völker, sondern für die Menschheit im allgemeinen! - Die Zielsetzung ist falsch!

Gewiß, man kann sich auch negative Ziele vornehmen, für die es sich aber nicht lohnt, alles daran zu setzen. Man kann sich etwas einbilden oder einreden lassen, was absolut nicht stimmt. Die wahre Zielsetzung ist für die Menschheit überhaupt nicht unterschiedlich; sie ist für alle Menschen gleich, sonst würden sie nicht gemeinschaftlich auf dieser Erde reinkarniert sein. Es gibt nichts, was wirklich begründet zu Feindschaft führen könnte, die dann zu Kriegen ausarten.

Der Widersacher GOTTES ist daran schuld, weil Ihr ihm hörig seid! Er läßt Euch wie Marionetten tanzen, wie es ihm Spaß macht! Dreht doch den Spieß einmal um und laßt den Teufel tanzen, es würde ein Riesenspaß für Euch sein. Euer SCHÖPFER würde sich freuen, wenn Ihr den Teufel in die Enge treiben würdet.

Wie Ihr das machen könnt, will ich Euch sagen:

  • Sucht den Kontakt zueinander und verbrüdert Euch in LIEBE!
  • Tretet jeder Spaltung entgegen, widersetzt Euch jeder Trennung.
  • Macht keine Unterschiede zwischen den Menschen, den Rassen, den Völkern. Überall findet Ihr nur Menschen vor; sie sind alle gleich, sie haben alle eine Seele und die gleichen Gefühle.

Der wahre Grund Eurer Feindschaften und Gegensätzlichkeiten besteht hauptsächlich im Materialismus, Egoismus, in der Geschäftemacherei, im Betrug, im Neid und in der allgemeinen Lieblosigkeit gegeneinander. Wenn ein Volk durch seine Führung einem anderen Volk im Wege steht, weil es die Geschäftemacherei beeinflußt oder die Herrschafts- und Machtgefühle verletzt, so antwortet man mit Mord bis aufs Messer, indem man Millionen verbluten läßt.

  • Schafft die Trennung unter der Menschheit ab, dann ist der erste Schritt zum Weltfrieden getan.

Aber hört nicht auf die Parolen von Gruppen und Grüppchen, die überall nur Trennung und Mißverständnisse in Szene setzen. Trachtet nach dem Kontakt mit den Mitmenschen in positiver Weise!


zum kompletten Kapitel: Kontakt mit der Menschheit

mehr zum Thema auch im Kapitel: Die Lösung von der Gemeinschaft

Auszug [11]

  • Alle Menschen sind Pilger auf der unendlichen Straße des Universums. Was ein Mensch wirklich wert ist, erfährt am besten der Einsame, der hochbeglückt ist, wenn er überhaupt einen Menschen trifft, mit dem er sich verständigen kann.

Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe des anderen. Darum ist es nicht zu verstehen, daß die Menschen auf Erden sich gegenseitig befeinden und untereinander hassen. ...

Auszug [12]

Frage : Welchen Grund gibt es, daß die Erdenmenschheit gegeneinander soviel Feindschaft zeigt?

ARGUN : Die Menschen dieser Erde sind seit vielen Generationen völlig falsch erzogen worden. Fast jeder glaubt, daß er den anderen nicht braucht.

  • Doch das ist ein großer Irrtum, denn die Menschen brauchen sich alle gegenseitig!

Ihr müßt Euch mehr vor Augen halten, daß Ihr direkt oder auch indirekt von jeder Arbeit eines Menschen einen Nutzen habt. Darum sollte jede Arbeit mehr geachtet werden. Ein Krieg beweist jedoch das Gegenteil.

Auszug [13]

  • Der Grund liegt in der Loslösung von der Gemeinschaft!

Der Mensch sieht sich nur von Feinden umgeben, von Menschen, die ihn nicht verstehen oder die einen Besitz erworben haben, der zur offenen Feindschaft führt. Selbst in den Ehen kommt es immer mehr zu dieser Feindschaft, zum Nichtverstehen und somit zur Isolierung des einzelnen Menschen.

Auszug [14]

Die Gegensätze rufen die Feindschaft hervor. - Es müssen also nicht die Feinde, sondern die Gegensätze aus der Welt geschafft werden; denn ohne Gegensätze gibt es keine Feindschaft. - Gegensätze sind keine Menschen.

Auszug [15]

Der SCHÖPFER hat diese Welt nicht in Grenzen und Staaten aufgeteilt. Die Welt und alle ihre Schätze sind anvertrautes Allgemeingut der Erdenmenschheit. Der Mensch hat die Pflicht, jede Rasse zu respektieren, und jeder Mensch ist sein Bruder oder seine Schwester.

  • Richtet sich die Menschheit nach den HÖHEREN GESETZEN der göttlichen ORDNUNG, so ist das ganze Sozialproblem mit einem Schlage gelöst.

Doch in dem Augenblick, da man die Menschen dieser Erde voneinander trennt, indem man geistige oder geographische Grenzen zieht, schafft man die Gegensätze, die auch mit Feindschaft bezeichnet werden können.

  • Es handelt sich nicht darum, diese Menschheit unter einer Macht zu vereinen, sondern sie nach den Gesetzen des Universums zu führen.

Wenn man einen Staat militärisch aufrüstet, so will man die bestehende Feindschaft nicht beseitigen, sondern mit Gewalt besiegen.


siehe auch:

Auszug [16]

Frage : CHRISTUS soll gesagt haben: „Liebet Eure Feinde“. Die Erfahrung zeigt aber doch, daß es nicht angebracht ist, seine Feinde zu lieben.

AREDOS : Diese Stelle ist falsch wiedergegeben. CHRISTUS sagte: „Ihr sollt Eure Feinde nicht hassen!“ - Ihr sollt also den Feinden nichts Gutes tun, sie aber auch nicht schädigen. Doch Ihr sollt ihnen helfen, wenn sie in Not sind.

  • Es kommt darauf an, was man unter LIEBE versteht.

Ihr sollt Eure Feinde nicht quälen! Das Schlimmste ist, wenn der Stolz des Feindes verletzt wird. Auch der Feind hat ein Ehrgefühl. Ihr sollt die Feindschaft möglichst begraben, das ist in diesem Fall die LIEBE.

Es soll nicht sein, daß man den Feinden Gutes tut, sondern daß man nicht dauernd nachtragend sein soll. In allen Fällen ist es besser, wenn man mit seinen Feinden eine Distanz einhält.


Frage : CHRISTUS soll aber gesagt haben, daß man auch die andere Wange hinhalten soll, wenn man geschlagen wird?

ARGUN : Hat das CHRISTUS wirklich gesagt? - Wir sind da anderer Meinung. Man soll sich fair durchkämpfen, ohne den Gegner zu verletzen und ihn lieber mit hinaufziehen.


Frage : Es heißt, daß wir uns von den Negativen distanzieren sollen. Wie ist das zu vereinbaren?

AREDOS : Negativ ist etwas anderes. Ich meine solche Menschen, die nicht negativ im Grunde ihres Charakters sind, sondern negativ auf Grund ihrer Unkenntnis und Fehlentwicklung. Das ist ein großer Unterschied. Doch die Unterscheidung erfordert Erfahrung und Übung.

Auszug [17]

  • ... vermeidet jede Feindschaft! Sie hört mit dem Tode nicht auf, und sie darf nicht unterschätzt werden. ...




Frage : Was kann man in solchen Feindschaftsfällen tun?

AREDOS :

  • Jede Feindseligkeit aufgeben und für den Verstorbenen ein positives Gebet sprechen. Wenn Ihr für einen solchen verstorbenen Feind eine Kerze anzündet und ein paar Blumen aufstellt, so hat das eine große Wirkung.

Auszug [18]

... Im Jenseits sind schon die erbittertsten Feinde die besten Freunde geworden, weil sie erkannt haben, daß das Leben ewig ist.

Im Jenseits gibt es eine Verwandtschaft, wie ihr sie auf Erden kennt, nicht. Alle Seelen betrachten sich als Verwandte. Entscheidend ist nur die LIEBE und das gemeinsame Streben nach höheren Zielen. Dagegen besteht die Feindschaft der Menschen in den niederen Sphären weiter!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 53), Download
  2. MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern (Seite 27), Download
  3. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 37), Download
  4. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 45), Download
  5. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 61), Download
  6. MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. (Seite 9), Download
  7. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 62), Download
  8. MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern (Seite 9), Download
  9. MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos (Seite 25), Download
  10. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 39), Download
  11. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 72), Download
  12. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 61), Download
  13. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 40), Download
  14. MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. (Seite 36), Download
  15. MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. (Seite 37-38), Download
  16. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 61-62), Download
  17. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 74), Download
  18. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 72), Download




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