Foppgeister

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Auszug [1]

Es ist kaum zu fassen, daß auf der Erde trotz aller Religionen und der riesigen Anzahl von Kirchen und Tempel ein Zustand besteht, den man mit Weltatheismus bezeichnet. Natürlich muß es für die Gottlosigkeit einen triftigen Grund geben. Die Formulierung hierfür ist denkbar einfach und lautet: "Ich glaube nur an das, was ich sehen und anfassen kann." - Ein Blinder sieht jedoch nichts, obgleich es existiert - und ein Amputierter kann leider nichts anfassen, wenn er keine Hände hat!

Wenn aber der Mensch versagt, so soll ihm die Technik helfen.

  • Mithin verlangt man von der Wissenschaft und Technik, daß sie beweisen soll, daß etwas Unsichtbares und Unfühlbares existiert - wenn nicht, so ist es einfach nicht vorhanden.

Wer aber vermag das Bewußtsein eines Menschen zu fühlen oder zu sehen? Dieses Denken und Bewußtsein äußert sich nur durch einen lebenden Körper. - Wie aber, wenn kein Körper mehr vorhanden ist, der dem Bewußtsein gehorcht? Das ist doch kein Grund zu der Annahme, daß ein Bewußtsein nicht mehr vorhanden ist. Es ist in diesem Fall nur unfähig, sich mitzuteilen!

  • Wenn aber das Bewußtsein (Seele) ohne einen eigenen fleischlichen Körper unter gewissen Umständen einen irdisch lebenden Körper findet, der neben dem eigenen zugehörigen Bewußtsein auch auf ein anderes, unsichtbares und unfühlbares Bewußtsein reagiert, so haben wir in diesem Fall ein Medium (Die Bibel spricht von "Propheten").




Warum werden diese göttlichen WERKZEUGE von den Kirchen nicht für voll genommen?

Gewiß, man hat es ausprobiert, aber der Erfolg war nicht so, wie man ihn sich vorgestellt hatte. Zwar meldeten sich über diese Medien unsichtbare und unfühlbare Intelligenzen, doch diese schienen keine abgeschiedenen Menschen zu sein. Sie verspotteten die Priester und Gläubigen, sie wurden unfaßbar ordinär und entsetzlich in ihren Gotteslästerungen oder sie logen, daß es den Erdenmenschen grauste. Mithin verging jenen „Jenseitsforschern“ der Spaß, und sie überlegten, was dieser entsetzliche Kontakt nur bedeuten könnte. Da diese Wesenheiten offensichtlich niemals zum göttlichen HIMMEL gehören konnten, so mußten sie der Hölle angehören. Doch von der Hölle hatte man phantastische Vorstellungen, und es konnte einfach nicht sein, daß diese Gotteslästerer im Superlativ jemals menschliche Wesen sein konnten. Die Priester waren schnell mit ihrem Urteil und einigten sich darüber, daß es sich nur um Dämonen der Hölle handeln könnte.

Man versuchte jedoch, auch die Engel zu zitieren.

Aber die sich meldenden „Engel“ logen und täuschten mit süßen Worten, priesen GOTT und alle Heiligen, aber vermittelten keine WAHRHEIT. Wurden sie darob getadelt, so entpuppten sie sich ebenfalls als sehr vulgäre Geister. Der Spaß verging sehr gründlich und der Spiritismus und der Spiritualismus waren „entlarvt“ und von der Kirche als Teufelsspuk verdammt und erledigt.

Die Menschen, welche hier einen Anfang zur Jenseitsforschung gemacht hatten, waren unfähig, die „Hölle“ und die Erdgebundenheit zu durchstoßen. In ihrer Seele waren sie nicht besser, als jene Spuk- und Lügengeister.

  • Sie zogen diese GESETZMÄSSIG an, weil sie sich selbst verherrlichten, statt aufrichtige WAHRHEITSSUCHER zu sein.

Der Mißerfolg war die gerechte Quittung für ihren ungeläuterten und erkenntnislosen Seelenzustand.

Auszug [2]

Frage : Wenn eine Seele aus dem Erdenleben ins Jenseits zurückkehrt, so muß sie doch im Glauben an GOTT sehr gestärkt werden, da sie nun erkennen muß, daß sie weiterlebt?

AREDOS : Die wenigsten wissen, was mit ihnen passiert. Sie haben keinen Tod wahrgenommen. Da sie aber zu ihresgleichen hingezogen werden, so finden sie diese Menschen unter den noch auf Erden Lebenden. Finden sie darunter ein Medium, so wollen sie glänzen und stiften auf Grund ihrer Willensfreiheit sehr viel Unheil. Ihr nennt diese Seelen dann Fopp- oder Quälgeister. Wenn sie aber zu den Intellektuellen gehören, zum Beispiel Priester oder Evangelisten waren, so verkünden sie den größten Unsinn in GOTTES Namen, in der Meinung, daß es ihr gutes Recht sei. Diese Fanatiker sind ... sehr schwer zu heilen. Fanatismus ist ein Wahn!

Auszug [3]

Frage : Die Verbindung mit dem Jenseits wird also dadurch erschwert, daß sogenannte Fopp- und Lügengeister ihr Unwesen treiben?

AREDOS : Die geistige Welt ist eine Welt der Superlative.

  • Alles ist im Jenseits gesteigert, auch die Sinnestätigkeit der Seele.

Wer auf Erden oft und gern gelogen hat, dem fällt es im Jenseits keineswegs schwer, diese Gewohnheit fortzusetzen. Doch im Geistigen Reich ist alles superlativ, das heißt sehr gesteigert, und daher müssen die negativen Seelen superlativ lügen und foppen. Wer im Erdenleben besonders negativ war, der ist im Jenseits noch negativer als im Erdenleben, und diesen Seelen fällt es unendlich schwer, sich von dieser Angewohnheit zu befreien.

  • Was der Mensch auf Erden geistig erworben hat, das behält er, auch wenn er ins Geistige Reich kommt.

Auszug [4]

Frage : ... unbegreiflich ist es für uns, daß es Jenseitige gibt, die nichts anderes tun, als zu foppen und zu lügen und allerlei Spuk anzustellen. Warum tun sie das?

ARGUN : Sie sind so träge, daß sie kein Ziel vor Augen haben und auch kein Ziel wünschen. Darum tun sie nur das, was ihnen Spaß macht. Sie wollen nicht höher hinauf, weil ihnen ihr Zustand in dieser Weise genügt. Und sie haben eine ungeheure Langeweile. Aber sie sind keinesfalls unintelligent. Aber dafür sind sie schon immer arbeitsscheu gewesen und sind es auch noch. Sie lassen sich ganz einfach treiben. Nach einer gewissen Zeit werden diese Seelen jedoch zur Sühne herangezogen. Sie werden in eine entsprechende Strafe genommen, die sie läutert. Der SCHUTZPATRON bleibt für seinen Schützling auch im Jenseits ein Berater, bis die Seele reif zur Mitarbeit ist.

Auszug [5]

(Ein Pfarrer berichtet aus dem Jenseits:)

Darf ich Euch einmal erklären, warum wir Seelen, die Euch allzuoft ärgern, so boshaft sind? Ich bin nur eine unbedeutende Seele und gehöre nicht zu den großen GEISTERN, mit denen Ihr nur ausschließlich verkehren möchtet. Mein Erdenleben hat mir nur wenig Glück und noch weniger Erkenntnis gebracht. Von Beruf war ich ein Priester. ...


mehr zum Thema im Kapitel: Warum denn nur die Großen? - (Bericht eines Pfarrers aus dem Jenseits)

Auszug [6]

Frage : (1971) Wir möchten gern auf das Psychophon zu sprechen kommen, welches die Stimmen aus dem Geistigen Reich empfängt. Man kennt die Frequenzen, auf welcher man an diese Stimmen herankommt. Wir möchten gern wissen, was das Geistige Reich von dieser Erfindung hält?

ELIAS : Das Geistige Reich ist an dieser Sache sehr interessiert, sowohl die positive als auch die negative Seite. Die negative Seite setzt alles daran, diese enorme Erfindung in die Hand zu bekommen. Das würde zu einer Katastrophe führen.

Frage : Das möchten wir gern genauer wissen.

ELIAS : Mittels dieses Apparates können Falschmeldungen, Lügen und panikmachende Gerüchte verbreitet werden. Der ganze Apparat kann in Verruf kommen, wie es beim Hausspiritismus auch der Fall ist. Hierin sehen wir eine große Gefahr.

Auszug [7]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises - MFK - Berlin)

Auf dem Tonbandgerät des Psychophons hört man jenseitige Stimmen, die von den unsichtbaren Gedankenträgern stammen. Sie melden sich mit Hitler, Napoleon, Stalin, Churchill, Shakespeare und andere. Die Forscher sind überrascht; was eigentlich nicht wahr sein sollte, tritt offen zutage.

Wie sieht es aber mit diesen Stimmen in Wirklichkeit aus?

Wir schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, weil wir zusehen müssen, mit welcher Unbekümmertheit man einem solchen Phänomen zu Leibe geht. Wir können mit Bestimmtheit sagen, daß auch nicht eine Stimme davon wahr ist. Hitler, Stalin und andere Kriegsverbrecher können gar nicht an das Psychophon heran.

Wie in allen Fällen im profanen Spiritismus handelt es sich um Fopp- und Lügengeister, die sich durchsetzen wollen. Um genügende Beachtung zu finden, treten sie mit Namen auf, die auf Erden eine große Bedeutung gehabt haben. Doch diese Lügengeister oder dämonisch Verdammte haben nichts anderes im Sinn, als Unruhe, Zweifel und Chaos zu verbreiten. Für diesen Dienst haben sie gewisse Vorteile.


siehe auch:

Auszug [8]

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

An dieser Stelle geben wir der Bibel recht, die uns davor warnt, daß wir die „Toten“ nicht befragen sollen. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, daß sich selbst bei verstorbenen Verwandten und Freunden stets andere Geister dafür ausgegeben haben. Ihre Identitätsbeweise waren raffiniert gefälscht.

  • Man muß dabei berücksichtigen, daß jeder Jenseitige eine bedeutende Gabe zur Telepathie besitzt, denn sie ist mit der jenseitigen Verständigung hoch verwandt. Ein jenseitiger Gedankenträger kann spielend leicht die Gedanken der Sitzungsteilnehmer erfassen. Er weiß auf diese Weise gut Bescheid und stellt sich ganz darauf ein.

Hier ein Beispiel:

„Wie heißt du?“ - Antwort: „Ich heiße Willi.“
„Schreibe Deinen Namen bitte auf!“ - Der Jenseitige schreibt: Willi
„Du bist aber nicht der Willi den wir meinen, denn der schreibt sich mit y.“ - Antwort: „Ihr könnt mir mal den Buckel runter rutschen, Ihr ... „
Und dann kommt ein neuer Willi, der es mit anderen Tricks versucht.

  • Der ganze Spiritismus ist völlig unbrauchbar, wenn er nicht das Ziel hat, nur das Jenseits zu beweisen oder gewisse physikalische Phänomene aufzuklären. -

Von Wert ist nur der SPIRITUALISMUS, der sich mit der Masse der „Verstorbenen“ nicht abgibt, sondern eine Freundschaft mit jenseitigen LICHTBOTEN, das heißt, mit bevollmächtigten LEHRERN herstellt und entsprechend pflegt. Folglich sind die Experimente mit dem Psychophon nur ganz gewöhnliche Verständigungen mit den untersten Sphären der geistigen Welt. In diesem Reich befindet sich eine unübersehbare Masse von Verstorbenen, die aus ihrer Dunkelsphäre nicht herauskönnen, wenn sie nicht aus Gnade reinkarniert werden.

Wir erinnern uns an einen Fall, der sich vor Jahren in der Schweiz zugetragen hat:

Ein Arzt hatte Verbindung zum Geistigen Reich. Er wußte ganz genau, daß die Verbindung echt war, aber er war völlig unerfahren. Die Geister machten sich mit ihm einen Heidenspaß; sie sagten zu ihm, daß die Welt untergehen würde - er solle sich auf den Montblanc retten. Daraufhin begab sich eine ganze Gesellschaft auf den Berg, um dort zu überleben. Die Welt ging nicht in Trümmer, aber dafür das ganze Renommee des bekannten Arztes, den man schließlich für verrückt erklärt hatte. Er war ein Opfer der Foppgeisterei.




Es sind nicht die Großen der Vergangenheit, die das Tonband benutzen, sondern Verbrecher, Betrüger und Halunken jeder Art, die es in Hülle und Fülle gibt, so daß ein guter Geist kaum eine Gelegenheit findet, auf das Tonband auch nur einen Pieps zu sagen.

Wie gesagt, daß Psychophon bestätigt unsere Kontakte zum Jenseits, das es wirklich gibt. Diese Entdeckung ist ungeheuerlich genug; sie gibt uns einen neuen Auftrieb. Aber die WAHRHEIT über das Leben in diesem Jenseits wird man auf diese Weise nicht erfahren.

Doch die Gefahr besteht hauptsächlich darin, daß man den Fopp- und Lügengeistern glaubt, wie das bereits der Fall ist. Diese Gedankenträger werden nicht davor zurückschrecken, uns zu sagen, daß alle Unmenschlichkeiten dieser Welt in GOTTES NAMEN geschehen.


zum kompletten Kapitel: Das Psychophon (Tonbandstimmenforschung)


siehe auch:

Auszug [9]

Frage : Das Problem der echten Information und der Täuschung, die Unterscheidung von WAHRHEIT und Lüge, sind die überragenden Fragen bei jeglichen Jenseitskontakten. Welche Verhaltensmaßregeln könnt Ihr uns nennen, um den SCHUTZ vor Fopp- und Lügengeistern sicherzustellen?

ARON : Dieses ist eine der wichtigsten Kernfragen für jeden Kreis und für jeden, der als KANAL fungiert, für die Kontakte aus dem Jenseits.

  • Davor schützen kann man sich nur, wenn man sich wirklich der LIEBE GOTTES öffnet, um SCHUTZ bittet und diese Arbeit im göttlichen SINNE verrichtet.

Zutritt von Negativwesen erfolgt dann, wenn diese REGELN nicht eingehalten und nicht ernst genommen werden. Erfolgen die Kontakte aus Neugierde, zur Bereicherung oder zur Befriedigung der eigenen Triebe, bietet dies jedesmal einen Nährboden für die negativen Welten.


Frage : Als wir im Jahre 1995 den ersten Kontakt zum Geistigen Reich hergestellt hatten, mahnte unser damaliger FÜHRER als erstes an, daß wir wieder lernen müßten, mehr zu beten und zu danken: am Abend für den SCHUTZ für den vergangenen Tag, verbunden mit der Bitte um SCHUTZ für die kommende Nacht, am Morgen der Dank für den SCHUTZ in der Nacht, verbunden mit der Bitte um SCHUTZ für den Tag. – Sind solche Gebete als „SCHUTZRING“ zu verstehen, den man um sich durch das Gebet selbst aufbaut?

ARON : Dieses ist ein SCHUTZ, den Ihr als Seelen hier auf dieser Erde zur Abwehr von negativen SCHWINGUNGEN aufbauen könnt. Ihr könnt Euch durch diese Gebete mit Eurem SCHUTZPATRON und den positiven FÜHRUNGSGEISTERN in Verbindung setzen, damit sie Euch schützen. Dies ist auch eine gute Möglichkeit, hier auf dieser Erde innerlich in Gleichklang und Gleichschritt zu kommen. Durch diese bewußten Gebete wird eine bewußte Verbindung zu GOTT und zu den WESEN, die positiv hier wirken, hergestellt.

  • Ihr habt dadurch eine Möglichkeit, Euren Seelenkern zu schützen!

Das Gebet ist nur ein Teil. Wichtig ist Eure innere Einstellung, Euer innerer GLAUBE daran und daß jeder hier auf dieser Erde seinen Weg in göttlicher WEISE vollziehen muß. Ihr seid verantwortlich für Euch, nur für Euch, da Ihr durch Euer Vorleben andere aufmerksam machen könnt auf das, was wichtig ist.

  • Durch Eure Ausstrahlung und durch Eure Einstellung, die Ihr zu GOTT habt, könnt Ihr Euch selber schützen und auch andere!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Das Jenseits (Seite 20), Download
  2. MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze (Seite 65), Download
  3. MFK-Menetekel: Spiritualismus (Seite 35), Download
  4. MFK-Menetekel: Das Jenseits (Seite 30), Download
  5. MFK-Menetekel: Das Jenseits (Seite 21), Download
  6. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 55), Download
  7. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 52), Download
  8. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 53), Download
  9. MAK: Prüfet die Geister (Seite 4), Download




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