Gleichwertig

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Auszug [1]

... Wenn vom Rassenhaß die Rede ist, so handelt es sich nicht allein um das Rassenproblem zwischen Schwarz und Weiß in Amerika oder in Südafrika. Ganz gleich, welche Hautfarbe der Mensch auch trägt: "Mensch bleibt Mensch!" Folglich verfolgt man nicht die Rasse, sondern den Menschen.

  • Rassenhaß ist Menschenhaß.

Man haßt die Menschen anderer Hautfarbe, weil sie eine andere Stellung im Sozialleben einnehmen. In Amerika will die schwarze Rasse eine Gleichberechtigung erzielen. Doch eine Gleichberechtigung erfordert auch eine gleichwertige Entwicklung. Hier gibt es aber große Unterschiede. ...

  • Fanatischer Haß ist völlig negativ.

Aber auch die Schwarzen sollten erkennen, daß nur jene in ihrer Rasse Gleichberechtigung haben können, die alle Voraussetzungen dafür haben. Ebenso gibt es unter den Weißen sehr viele Menschen, die sphärenmäßig zu den unentwickelten Schwarzen und Braunen gehören.

  • Der Mensch soll sich nicht nach Farben gruppieren, sondern nach seiner Entwicklung!

Das gleiche Bild finden wir in Südafrika. Auch dort finden Rassenkämpfe statt. Überhaupt ist der ganze Schwarze Erdteil davon angesteckt worden. Hier macht der Weiße einen großen Fehler. Man bietet eine falsche Hilfe für die unterentwickelten Menschen. Ein Hauch Zivilisation kann großen Schaden anrichten. Man sollte selbstverständlich helfen, aber nur so, wie es ihnen am besten bekommt. Auch der Weiße muß vom Schwarzen lernen. Der Farbige hat in manchen Dingen etwas voraus. Er weiß zum Beispiel viel mehr vom Wirken der spirituellen Welt. ... Der Mensch soll ins bessere Leben hineinwachsen. Was er verdient, soll er auch bekommen, aber nicht mit Gewalt.

Auszug [2]

... Ihr mißachtet ein hohes göttliches GESETZ, nämlich, daß Ihr alle göttliche Einzelwesen seid und daß Ihr hier seid, um Euren Weg zu finden und zu gehen. Ihr treibt mit anderen Menschen sehr viel Unheil und Unglück. Heutzutage werden Menschen umgebracht, um ihre Organe und Herzen zu verpflanzen. Es ist wieder das Geschäft des Geldes und der Macht. Die Nächstenliebe und die Demut vor der Kreatur des anderen wird unterbunden und nicht mehr geachtet.

  • Ihr verletzt sehr hohe göttliche GESETZE, die jetzt schon übergreifen auf Euch Menschen. Nicht nur, daß Ihr die Natur mißachtet, sondern Ihr mißachtet auch Euch, als gleichwertige Geschöpfe GOTTES.

Auszug [3]

Das Pfingstfest ist ein Fest, das einen hohen Stellenwert besitzt, nicht nur im Evangelium, sondern in der gesamten Menschheit, und zwar durch die Ausschüttung des Heiligen Geistes und durch die Verbreitung des Evangeliums und der göttlichen GESETZE, die nicht nur zum Inhalt eures Christentums geworden sind, sondern in vielen Religionsformen vorhanden sind. Ziel wird es sein, daß diese verschiedenen Religionsformen zu einer Einheit verschmelzen, und ihr erkennt, daß nicht die Menschen unterschiedlich, sondern gleichwertig sind.

Auszug [4]

Ihr Menschen seid auf einer Ebene, auf der ihr erst jetzt anfangt, euer Gegenüber als menschlich gleichwertiges Wesen anzuerkennen. Ihr beginnt erst jetzt mit kleinen Schritten dafür zu sorgen, daß die Stärkeren nicht die Oberhand gewinnen, sondern versucht nun, über das Mitmenschliche näher an den anderen Menschen heranzutreten. ...


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 65), Download
  2. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 30), Download
  3. MAK: Pfingstmeditation (Seite 2), Download
  4. MAK: Telepathie (Seite 32), Download




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