Größenwahn

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Auszug [1]

Die Megalomanie ist viel schlimmer als Ihr ahnt. Kein Philosoph oder Sozialforscher hat sich mit diesem wichtigen Problem befaßt. Dabei ist diese Krankheit so umfassend und weitverbreitet, daß sie wie ein Krebsgeschwür die Welt verseucht. Es ist wichtig, etwas näher darauf einzugehen, damit Ihr Eure Lage besser beurteilen könnt:

  • Der Größenwahn ist so gefährlich, daß er ganze Völker vernichtet, ja, die ganze Welt in ein absolutes Chaos stürzen kann.

Eine derartige Erscheinung wurde im Zweiten Weltkrieg besonders deutlich. Aber der Größenwahn zeigt sich nicht nur bei einer gewissen Führungsschicht, sondern tritt fast bei jedem Menschen auf und hindert seine Entwicklung zum besseren Menschen. Der Größenwahn, auch in seiner kleinsten Form, verhindert die Aufgabe dieses Planeten und unterstützt den Widersacher GOTTES.

Sobald ein Erdenmensch, wenn auch nur in der kleinsten Weise, etwas an Bildung oder Kultur erreicht, oder nur etwas zu Geld kommt, so findet er sich nicht damit ab, indem er zufrieden ist. Dieser Fortschritt steigt ihm sofort zu Kopf, so daß er nur Freude dabei empfindet, wenn er sich größenwahnsinnig gegenüber einem Minderbemittelten benimmt. Aus diesem Grunde verliert er seine Objektivität und so entsteht sofort eine böse Feindschaft mit allen seinen Mitmenschen. Selbst seine Freunde bleiben nur seine Freunde, wenn sie diesen Größenwahn akzeptieren, bzw. ihn als den Überlegenen anerkennen. Wenn nicht, so wird der Erdenmensch sofort aggressiv. ...




... Was ein einzelner Mensch in dieser Hinsicht zeigt, das zeigt auch eine Regierung, die sich auf den Beistand eines Volkes beruft. Die Rüstung, die Art und Vervollkommnung katastrophaler Waffen sind durch die jahrtausendlange Megalomanie zustande gekommen. Die Anwendung dieser Waffen soll bestätigen, daß diese Megalomanie zu Recht besteht. Alle Friedensbemühungen sind erfolglos, weil der allgemeine Größenwahn, zu dem sich die ganze Menschheit erzogen hat, einen Frieden nicht zuläßt.

  • Ein Frieden bedeutet absoluten Verzicht auf Feindschaft irgendwelcher Art. Aber der Größenwahn ist eine Feindschaft, auf die der Erdenmensch nicht verzichten will.

Die Megalomanie gehört zur Menschheitslehre; sie ist ein Wissen, das in jede Universität gehört. Alle Studentenunruhen hängen damit zusammen; denn die zweite Form besteht darin, sich gegen diesen Größenwahn zu wehren.

Ich weiß, daß ich nicht nur kritisieren darf.

Den Fehlern sind auch die besseren Erfahrungen gegenüber zu setzen.

Unsere Erfahrungen dienen als ein durchschnittlicher Maßstab.


(Beispiel für ein Verhalten ohne Größenwahn:)

... Wer eine höhere Stellung einnimmt, wird dementsprechend geachtet, nicht beneidet oder gehaßt. Aber keiner ... wird einen Untergebenen oder Minderbemittelten verächtlich behandeln; er wird ihn stets als einen gleichberechtigten und gleichwertigen Mitmenschen, bzw. als ein Glied in der Kette der UNIVERSELLEN MENSCHHEIT betrachten.

  • Wer will mit Sicherheit beurteilen, ob in einem Müllbeseitiger nicht doch ein großer Philosoph steckt?
  • Wer will beurteilen, ob sich ein Hochgelehrter nicht in einem entscheidenden Punkt völlig irrt?




... Wenn der große Lehrer CHRISTUS von der notwendigen Demut sprach, so meint er selbstverständlich auch den Verzicht auf jeden Größenwahn. Mit dieser Krankheit verliert jeder Mensch die Fähigkeit, seinen Nächsten zu lieben. GOTT müßte eigentlich dem Menschen gegenüber aggressiv werden. Das ist sogar der Wunsch von Millionen. GOTT hätte eigentlich jeden Grund zur Megalomanie, aber ER hält sich davon fern. ...




Selbstverständlich führt der Größenwahn zum Hochmut. Auch die Wissenschaft ist nicht davon frei. Im Gegenteil – der Hochmut ist hier besonders stark ausgeprägt. Die Wissenschaft protzt mit ihren Erkenntnissen und fordert somit die Feindschaft anderer Völker heraus. Es ist sehr schade, daß die irdische Wissenschaft nicht mit den HÖCHSTEN ERKENNTNISSEN protzen kann. ...




CHRISTUS wußte, was dieser Menschheit fehlte: Es war eine wahre RELIGION. Seine MISSION kam überhaupt nicht richtig zum Zuge, weil die bestehenden Ansichten über eine Religion viel zu stark verwurzelt waren. ...




... Der Größenwahn, der keinen Glauben kennt, hat keine Begrenzung; er riskiert das Leben einer ganzen Menschheit und nimmt auf keine SCHÖPFUNG Rücksicht.




Eingangs sagte ich schon, wie schwer es für mich ist, die richtigen Worte zu finden.


Fühlt Euch also nicht angegriffen, denn es ist kein Angriff, sondern eine Information.



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Ufologie: Heißes Eisen (Seite 14-17), Download




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