Höflichkeit

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Auszug [1]

Die Vorbereitung zum Weltfrieden braucht eine Umstellung im Menschen selbst. Der Mensch muß umerzogen werden und muß sich auch selbst umerziehen. Diese Erziehung fängt mit der Höflichkeit an. Die Höflichkeit ist geradezu ausgestorben.

  • Höflichkeit und Rücksichtnahme unter den Menschen sind die ersten Bausteine zum allgemeinen Weltfrieden. Die Höflichkeit ist überhaupt die Grundbedingung! Wenn diese nicht vorhanden ist, dann ist der Friede unmöglich, denn der Friede braucht die göttlichen EIGENSCHAFTEN.

Alle Friedensbemühungen für eine allgemeine Völkerverständigung können nur auf dem Wege absoluter gegenseitiger Achtung, Rücksichtnahme und Höflichkeit durchgeführt werden. Ist das nicht der Fall, so fehlt die göttliche UNTERSTÜTZUNG und Luzifer hat seine Hand dabei im Spiel. Zu dieser Höflichkeit ist die Presse in erster Linie verpflichtet. Auch der Rundfunk, das Fernsehen und der Ton in den Regierungsstellen, Hörsälen und Schulen muß ein anderer werden.

  • Wo die Höflichkeit fehlt, da fehlt auch der Friede. Wo die Rücksichtnahme fehlt, da ist Disharmonie. Der Friede ist aber eine Harmonie unter den Menschen. Wie kann durch Disharmonie ein Frieden möglich sein?

Darum sage ich Euch:

  • Stellt auf dem Wege der Höflichkeit eine Freundschaft und Harmonie unter Euch her. Beginnt damit sofort bei Euren nächsten Verwandten und Freunden.

Ihr seid alle so verlottert, daß es Euch sehr schwerfallen wird, diese Übung vorzunehmen. Doch es ist in GOTTES NAMEN unmöglich, auf dieser Erde zu einem gerechten und wirklichen Frieden zu kommen, wenn nicht in erster Linie die einfachen GESETZE der gegenseitigen Achtung und Höflichkeit berücksichtigt werden.

Die Höflichkeit marschiert vor dem Frieden!

Auszug [2]

Der Anfang zur Gemeinschaft beginnt mit der Höflichkeit, sowie mit der Achtung. Ohne die Gemeinschaft wäre der Mensch verloren. Sie ist das Band, das ihn am Leben erhält. Doch eine echte Gemeinschaft kann sich niemals nur auf eine Gruppe oder auf einen Staat beschränken. Eine echte Gemeinschaft bindet die ganze Menschheit und führt sie zu einem einheitlichen Ziel. Dieses Ziel heißt nicht Wohlstand, sondern göttliche Annäherung. Wenn der Mensch dieses göttliche Annähern erreicht hat, so folgt der Wohlstand unmittelbar von selbst.

Der irdische Unfriede ist eine Folge der Isolation. Sie zeigt sich in den Grenzen, den Zöllen, der Konfession, den militärischen Bestrebungen und besonders in den verschiedenen Weltanschauungen. Jede kriegerische Vorbereitung führt nur zur weiteren Isolation. Auf diese Weise ist weder ein Fortschritt noch ein Friede möglich. Diese Menschheit hat zunächst die heilige Pflicht, sich mit allen Menschen dieser Erde zu verbinden, indem sie vor allen Dingen das Leben achtet!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Unsere Belehrungen für Euch (Seite 85), Download
  2. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 40), Download




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