Jenseits

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( Das Jenseits von der Erde aus   w a h r n e h m e n   siehe unter:   Geistiges Reich )


J e n s e i t s
- Geistiges Reich -
- mit folgenden Unterseiten zum Anklicken: -
Beschreibung
- Aufbau
- Leben
- Tätigkeiten
- Eintritt
- Entwicklung
- Berichte
Jenseits
Beschreibung - Beweise

- Anerkennung des Jenseits

- Beispiel: "Eisberg"

- Beispiel: "Staat" - Anerkennung fehlt

- Beschreibung

- Beweise

- Christus sprach von "Wohnungen"

- Diesseits / Jenseits

- Diesseits / Jenseits - Vergleich

- Geistiges Reich

- erschaffen durch GOTT

- Jenseits

- Jenseits / Diesseits

- Jenseits / Diesseits - Vergleich

- Kontakt - Beweis für das Jenseits

- Millionen Beweise für das Jenseits

- Seele unsterblich - Beweise

- Spiritualismus - Beweise für das Jenseits

- Spuk - Beweis für das Jenseits

- Vergleich: Jenseits / Diesseits

- wahrnehmen des Jenseits

- Warum schuf GOTT das Universum?

- wissenschaftliche Versuche

- Wo ist das Jenseits?

- Wohnungen - Christus sprach von "Wohnungen"

  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema  "Jenseits"


Jenseits . - . Geistiges Reich

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 18 Download

... „Jenseits“:

Das Wort hat es in sich!

Was darüber schon gelacht und gespottet worden ist, wird jeder von Euch selbst bestätigen können.

Warum eigentlich?

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 28 Download

Der Mensch ist mit einer Reihe von Sinnesorganen ausgestattet, die ihm mit bedeutender Reichweite alles Materielle offenbaren. Das hebt aber nicht die Tatsache auf, daß jenseits der Materie noch andere WELTEN existieren, die jenseits der Reichweite menschlicher Sinnesorgane liegen. ...

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 26 Download
  • Es gibt eine Anzahl von verschiedenen Daseinswelten: Es gibt die Welt des Geistes. Es gibt eine Welt der Zwischenstufe, zwischen Geistwelt und Materie, ...

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 16 Download

... Das geistige Dasein gehört ebenso zum LEBENSBEREICH GOTTES wie das Dasein auf allen Sternen SEINER SCHÖPFUNG.

  • Es besteht nicht der geringste Grund dafür, das Dasein des Geistes als etwas Unnormales zu betrachten.
  • Es gibt keinen Grund dafür, diese beiden Welten voneinander zu trennen, indem man das Leben in der Materie für normal hält und das Leben in geistigen Bereichen für außergewöhnlich, d. h. unnormal.
  • Wenn jemand stirbt, so begibt er sich keinesfalls in ein geheimnisvolles Dasein. Er führt sein Leben nur in einem anderen Bereich fort, das andere Möglichkeiten und auch andere GESETZE hat.
  • Aber niemals ist das Leben jenseits des Grabes unbegreiflich oder unnatürlich. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 35 Download

Der Irrtum beginnt mit der Religion: Die Konfessionen lehren, daß es Menschen gibt, die einmal auferweckt werden, d. h. in den Himmel kommen. Andererseits soll es Menschen geben, die in die Hölle kommen, um ewig darin zu verbleiben. Hier sträubt sich der menschliche Gedanke und darum will man vom Jenseits und von der Religion nichts wissen. Tatsächlich ist das eine unsinnige, gefährliche Irrlehre, die nicht genug angeprangert werden kann.


Beweise

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 5 Download

(Nachfolgend ein Zitat aus einem Bericht von Obermedizinalrat Dr. Hermann Gerbis)

  • Der "Himmel" gibt genügend Beweise, die jedem vernünftigen, normalen Menschen genügen müßten, die WAHRHEIT zu akzeptieren.

Immer sind es nur gewisse Menschen, die alles daransetzen, diese Beweise eines größeren jenseitigen Daseins zu zerstören oder als unglaubwürdig abzutun. Solange jedoch der Mensch auf diese infame Verunglimpfung der Beweise hört, kann er sich in diesem Leben nicht zurechtfinden. - Er kann nicht den Sinn seines Lebens erfassen.

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35 Download

... Ihr sträubt Euch sonderbarer Weise gegen das Bestehen einer Geistigen Welt. Das ist nicht im PLAN des SCHÖPFERS vorgesehen.

Ihr habt Millionen von stichhaltigen Beweisen für die Existenz einer Geistigen Welt in Euren Händen, aber Ihr legt und deutet diese Beweise falsch aus. - Wenn man will, kann man jede Sache in ein anderes Licht rücken.[*]

Ihr müßt berücksichtigen, daß alle Dinge im ganzen Universum zweipolig sind. Jedes Ding hat sein entsprechendes Gegenstück. ...




  • Das sogenannte Jenseits ist selbstverständlich der Gegenpol zum Diesseits.




Eure Wissenschaftler sind völlig einseitig, wenn sie diese physikalischen und metaphysikalischen Tatsachen nicht in Betracht ziehen.

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 28 Download

... Diese WELT kann mit organischen Sinnen nicht erfaßt werden, es sei denn, daß diese geistige WELT materielle Strukturen annimmt. Doch solche Fälle sind sehr selten für den Europäer, der sich so verändert hat, daß ihm der STOFF dazu fehlt. Die Materialisation und Dematerialisation sind für Euch Seltenheiten, die nicht ausreichen, die Wissenschaft restlos zu überzeugen. Dafür gibt es aber einen Ersatz, der keineswegs weniger Überzeugungskraft besitzt. Die spirituellen Vorgänge und Kontakte haben nie abgenommen. Sie sind zu jeder Zeit möglich. Doch sie haben alle ihre GESETZMÄSSIGKEITEN, die beachtet werden müssen.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 9 Download

Die Existenz des GEISTIGEN REICHES ist Euch nicht verschlossen. Die Berührungspunkte finden in allen Teilen der Terra statt. Ganz Asien, die Südsee, Australien, Afrika, Südamerika, Nordamerika und alle europäischen Länder, ja die ganze Welt hat millionenfach täglichen Kontakt mit dem Übersinnlichen, das unglaublicherweise von angeblichen Wissenschaftlern für Halluzinationen und krankhafte Einbildungen erklärt wird.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 3 - Seite 40-41 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Die rationelle Denkweise des heutigen Menschen verlangt vom Unsichtbaren den Beweis, daß das Unsichtbare mit HILFE von Verstand und Apparaten in irgendeiner Form meßbar sein muß, sonst ist es nicht vorhanden.

Hier liegt der ganze Fehler in der Betrachtung!

Die unsichtbare JENSEITSWELT, die man auch eine ASTRAL- und MENTALWELT nennt, besteht nicht aus einer Art Materie. Meßbar ist einzig und allein jede Art von Materie, auch wenn es nur ein zarter, unsichtbarer Hauch der Materie ist. Zu dieser Materie gehört sowohl jeder Lichtstrahl, jede Wärme oder Elektrizität. Auch gewisse Arten magnetischer Kräfte sind noch materiell.




Die Schwingungen der ASTRAL- und MENTALEBENE haben nichts mit diesen Elektronen, Molekülen oder Feinstschwingungen, Strahlungen usw. zu tun. Die Wellen und Bewegungen der geistigen WELT, die unvorstellbar größer und belebter, realer und intelligenter sind als diejenigen der materiellen Planetenwelt, bestehen aus einem STOFF, der auf keine materiell technische Erfindung oder Konstruktion reagiert. ...


zum kompletten Kapitel: Der Wert der Offenbarungen

> - aus MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt - Seite 8 Download

Die Vierte Dimension ist kein leerer Raum, in welcher die Erde oder andere Gestirne nicht mehr sichtbar sind, sondern zu den drei Wahrnehmungen dieser Welt kommt noch die vierte Wahrnehmung hinzu, so daß die vom Körper losgelöste Seele eine vierdimensionale Wahrnehmungsmöglichkeit hat. Sie sieht und empfindet alles, was sich auf Erden zuträgt, zunächst aber auch das, was sonst während der körperlichen Existenz verborgen war.

Der Unglaube hat versucht, diese Tatsache mit allen Mitteln zu vertuschen oder gänzlich abzustreiten. Diese Mittel waren in allen Fällen jedoch nicht fair. Eine ganze Welt spricht durch absolute Tatsachen gegen diesen Unglauben und bestätigt die Existenz einer ANDEREN WELT.

Der physikalische Beweis und die Durchführung in wissenschaftlichen, physikalischen Laboratorien wird beeinflußt durch die falsche, negative Philosophie in einer unverantwortlichen Weise und gegen die natürlichen GESETZE durchgeführt.

  • Das Scheitern solcher Experimente ist nicht der Beweis eines Irrtums, sondern der Beweis völliger Unkenntnis auf diesem Gebiet. ...


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (5)


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit - Seite 10 Download
  • Das EWIGE LEBEN ist kein Traum, sondern eine reale Wirklichkeit. Es gibt hinreichende Beweise dafür.


siehe auch:


- Beweise . - . Christus sprach von "Wohnungen"

> - aus MAK: Reinkarnation und Karma - Seite 31 Download

... Auch CHRISTUS sprach von einem REICH des VATERS, das nicht von dieser Welt ist, und daß es in diesem REICH eine Menge WOHNUNGEN gibt. Diese WOHNUNGEN sind für die Seelen, welche die Materie verlassen haben. Für wen sollten sie sonst sein? - Seele, Geist, Verstand sind Begriffe, die auch CHRISTUS anwendete. Diese Begriffe wurden auch von seinen Zuhörern verstanden und erst später, mit Einflußnahme der Kirche und Glaubensrichtungen, verändert.


- Beweise . - . K o n t a k t

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 25 Download

Woher, glaubt Ihr, könnt Ihr die WAHRHEITEN der geistigen DIMENSION erfahren?


Ihr habt Kunde davon durch jene WESENHEITEN, die in ihr leben.

Der Erdenmensch vermag darüber keine Auskunft zu geben, da er hierüber kein eigenes Wissen hat. Das ist eine entscheidende Feststellung; denn kein Erdenmensch kann aus sich heraus berichten, was in jenen SPHÄREN DES GEISTES oder in den Regionen anderer Sterne existiert.

Doch die Terra ist von diesen beiden Bereichen nicht abgesondert.

Was der Mensch nicht aus eigener Anschauung erfahren kann, das wird ihm durch die BEWOHNER jener Bereiche übermittelt.

Leider ist die Erdenmenschheit bisher für derartige OFFENBARUNGEN nicht voll aufnahmefähig gewesen. Die WAHRHEIT wurde daher zum Unglaublichen, zum Ungeheuerlichen erklärt.


mehr darüber im Kapitel: Assertion des Geistes

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 25-27 Download

Als Urmenschen hatten die Erdenbrüder die Gabe, sich mit den BRÜDERN der GEISTIGEN WELT zu verständigen. Da sie sich jedoch gegenseitig töteten, setzte sich diese Bruderfeindschaft nach dem Tode fort. Die Erdenbrüder wurden nicht nur durch ihre irdischen Feinde verfolgt, sondern darüber hinaus auch noch von den hinübergegangenen Brüdern der GEISTIGEN WELT angegriffen und sogar verletzt. Auch in der weiteren Entwicklung der Erdenmenschheit bestand immerwährend ein gegenseitiger KONTAKT zwischen der GEISTIGEN und materiellen Welt.

Die Erdenbrüder fürchteten sich vor dem Sichtbarwerden der geistigen BEREICHE. Sie versuchten sie anzugreifen, aber sie waren gegen die Geister machtlos. Da gingen sie dazu über, sie zu verehren, auch wenn sie noch so negativ waren. - Schließlich forderten die Geister der niederen Sphären eine derartige Verehrung, indem sie ihre Brüder der Erde bedrohten.

  • Auf diese Weise entstand ein verabscheuungswürdiger Geisterkult, der durch die Unwissenheit in bezug auf die SCHÖPFUNGSGEHEIMNISSE zu entsetzlichen Verirrungen und Entstellungen führte. Der Widersacher setzte seinen Fuß in diese Verbindung und beeinflußte den unnatürlichen Kult durch die geheimnisvolle Macht der Schwarzen Magie.




Bis zu dieser Zeit wußte fast jeder Mensch aus eigener Erfahrung, daß es neben der diesseitigen Welt auch eine GEISTERWELT gibt. Niemand war imstande, diese Erfahrung zu widerlegen. Aber diese Menschen hatten von diesen Welten eine falsche Vorstellung; denn ihnen fehlte die rechte BELEHRUNG. Sie forderten von der geistigen DIMENSION materielle Hilfe. Diese Hilfe wurde ihnen auch gegeben, teils in Form von Materialisationen, teils durch die Vermittlung magischer KRÄFTE.

Im weiteren Verlauf baute diese Menschheit mit ihren Erkenntnissen gewaltige Tempel.

Sie verehrten die Sonne, den Mond und die Sterne.

Aber sie wußten nichts vom GROSSEN SCHÖPFER und SEINEM REICH.




... Auf diese Weise blieben viele Rassen und Stämme rückständig; denn der Ungeist mißbrauchte ihre jenseitigen Erkenntnisse. ... Die Reife verlief in vielen verschiedenen Gruppen voneinander getrennt. Doch das Übersinnliche blieb überall als Erfahrungstatsache bestehen.

Stets wurden die fortschrittlichen Erkenntnisse aus den Bereichen der GEISTIGEN WELT gegeben.

So wurden Orakelsprüche gegeben.

Durch Inspirationen, Hellhördiktate und Eingebungen wurden die unsterblichen Geistesgrößen dieser Erde informiert und geschult. Sie alle wußten, auf welche Weise sie ihr zusätzliches WISSEN erhielten. - Niemand sprach von Schizophrenie.

Zur Zeit der Pharaonen pflegte man einen engen KONTAKT zur GEISTERWELT, der sich zu einem bedeutenden Totenkult ausweitete. Jene Menschen wußten genau, daß sie nach dem Hinscheiden in ein ANDERES REICH eingingen. Niemand zweifelte daran; denn fast jeder hatte die Möglichkeit der Selbsterfahrung auf dem Gebiet der gegenseitigen Verständigung zwischen Geist und Materie.

Aber diese Menschen wußten nicht die ganze WAHRHEIT!




Die geistige Erkenntnis war bei allen diesen Menschen, trotz ihrer unfaßbaren negativen Haltung, viel größer, als es heute bei den Führern der Menschheit der Fall ist.

Mit der zunehmenden Zivilisation zerriß auch mehr und mehr das Band der VERBINDUNG mit den GEISTIGEN BEREICHEN. …


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Medialität und Medien - Seite 3 Download

Auch wenn die zivilisierte Menschheit darüber lacht, der Glaube, bzw. das Wissen und die Erfahrung mit Geistern ist eine derartige Tatsache, die fast jeder Naturmensch selbst erfährt. Diesen Menschen kann man ihre Erfahrungen mit Geistwesen nicht ausreden. Doch sobald die Technik in ihr Leben eindringt, lassen diese Fähigkeiten der Kontaktnahme immer mehr nach. Auf alle Fälle ist beachtlich, daß alle diese medialen Menschen die Existenz von "Himmel" und "Hölle" erfahren. Gut und Böse sind feststehende Erfahrungen und danach richten sie sich auch.


zum kompletten Kapitel: Medialität

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 20 Download

Es ist kaum zu fassen, daß auf der Erde trotz aller Religionen und der riesigen Anzahl von Kirchen und Tempel ein Zustand besteht, den man mit Weltatheismus bezeichnet. Natürlich muß es für die Gottlosigkeit einen triftigen Grund geben. Die Formulierung hierfür ist denkbar einfach und lautet: "Ich glaube nur an das, was ich sehen und anfassen kann." - Ein Blinder sieht jedoch nichts, obgleich es existiert - und ein Amputierter kann leider nichts anfassen, wenn er keine Hände hat!

Wenn aber der Mensch versagt, so soll ihm die Technik helfen.

  • Mithin verlangt man von der Wissenschaft und Technik, daß sie beweisen soll, daß etwas Unsichtbares und Unfühlbares existiert - wenn nicht, so ist es einfach nicht vorhanden.

Wer aber vermag das Bewußtsein eines Menschen zu fühlen oder zu sehen? Dieses Denken und Bewußtsein äußert sich nur durch einen lebenden Körper. - Wie aber, wenn kein Körper mehr vorhanden ist, der dem Bewußtsein gehorcht? Das ist doch kein Grund zu der Annahme, daß ein Bewußtsein nicht mehr vorhanden ist. Es ist in diesem Fall nur unfähig, sich mitzuteilen!

  • Wenn aber das Bewußtsein (Seele) ohne einen eigenen fleischlichen Körper unter gewissen Umständen einen irdisch lebenden Körper findet, der neben dem eigenen zugehörigen Bewußtsein auch auf ein anderes, unsichtbares und unfühlbares Bewußtsein reagiert, so haben wir in diesem Fall ein Medium (Die Bibel spricht von "Propheten").

Dieses organische Instrument kann sich ein- und ausschalten und übertrumpft jede Technik, da es ein göttliches WERKZEUG ist, das der SCHÖPFER selbst geschaffen hat und nicht des Menschen Begabung und Fleiß.

Warum werden diese göttlichen WERKZEUGE von den Kirchen nicht für voll genommen?

Gewiß, man hat es ausprobiert, aber der Erfolg war nicht so, wie man ihn sich vorgestellt hatte. Zwar meldeten sich über diese Medien unsichtbare und unfühlbare Intelligenzen, doch diese schienen keine abgeschiedenen Menschen zu sein. Sie verspotteten die Priester und Gläubigen, sie wurden unfaßbar ordinär und entsetzlich in ihren Gotteslästerungen oder sie logen, daß es den Erdenmenschen grauste. Mithin verging jenen "Jenseitsforschern" der Spaß, und sie überlegten, was dieser entsetzliche Kontakt nur bedeuten könnte. Da diese Wesenheiten offensichtlich niemals zum göttlichen HIMMEL gehören konnten, so mußten sie der Hölle angehören. Doch von der Hölle hatte man phantastische Vorstellungen, und es konnte einfach nicht sein, daß diese Gotteslästerer im Superlativ jemals menschliche Wesen sein konnten. Die Priester waren schnell mit ihrem Urteil und einigten sich darüber, daß es sich nur um Dämonen der Hölle handeln könnte.

Man versuchte jedoch, auch die Engel zu zitieren.

Aber die sich meldenden "Engel" logen und täuschten mit süßen Worten, priesen GOTT und alle Heiligen, aber vermittelten keine WAHRHEIT. Wurden sie darob getadelt, so entpuppten sie sich ebenfalls als sehr vulgäre Geister. Der Spaß verging sehr gründlich und der Spiritismus und der Spiritualismus waren "entlarvt" und von der Kirche als Teufelsspuk verdammt und erledigt.

Die Menschen, welche hier einen Anfang zur Jenseitsforschung gemacht hatten, waren unfähig, die "Hölle" und die Erdgebundenheit zu durchstoßen. In ihrer Seele waren sie nicht besser, als jene Spuk- und Lügengeister.

  • Sie zogen diese GESETZMÄSSIG an, weil sie sich selbst verherrlichten, statt aufrichtige WAHRHEITSSUCHER zu sein.

Der Mißerfolg war die gerechte Quittung für ihren ungeläuterten und erkenntnislosen Seelenzustand.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 79 Download

Frage : Die Kirchen haben etwas dagegen, wenn man Kontakt mit dem Jenseits aufnimmt. Man spricht dann von „Abgötterei“ und „Dämonen“. Was kann man dazu sagen?

AREDOS : . . Der Verkehr mit der Geisterwelt ist keine Sünde, wenn es sich um Belehrung handelt. - Doch wenn andere Absichten dahinter stecken, sieht es anders aus.

Die Geisterwelt ist nicht dazu da, um Ratschläge für Geschäftemacherei oder für sonstige Gewinnchancen zu erteilen. Auch ist das Geistige Reich keine Auskunftsstelle für Verbrechen oder für Verrat oder Rache. Es kommt ganz darauf an, wie man mit der Geisterwelt, also mit den „Toten“ verkehrt. Wenn die Kirchen von Dämonen sprechen, so ist das ein Beweis, daß die Kirchenväter diese Jenseitskontakte völlig falsch gehandhabt haben. Diese Fragesteller waren negativ, weil sie selbstsüchtige oder unzulässige Fragen gestellt haben. Wenn die Absichten negativ sind, so sind auch die Kontakte negativ und man darf sich nicht darüber wundern, wenn böse oder verdammte Geister ihr Unwesen treiben.

  • Wenn keine Achtung vor dem GÖTTLICHEN da ist, ist der Verkehr mit der Geisterwelt Blasphemie!

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 19 Download
  • Wenn Eure Welt die natürlichen GESETZE verstehen und das Leben so gelebt werden würde, daß die natürlichen KRÄFTE ihren natürlichen Ausdruck finden könnten, dann würde sich der Schleier zwischen den beiden Welten lüften und alle Hindernisse würden aufgehoben sein.

Die Hindernisse wurden durch die Menschen geschaffen -, durch Unwissenheit, Aberglauben und Vorurteile. Diese drei Dinge schufen die Dunkelheit und sie müssen vernichtet werden, damit die Fülle der LIEBE, der KRAFT und des LICHTES sich in Eurer Welt niederlassen kann.

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 20 Download

Es gibt auf Erden Menschen, welche der Ansicht sind, daß das Geistige Reich nicht bewiesen werden kann.

Diese Meinung ist ein großer Irrtum! ...




  • Obwohl die Abgeschiedenen für Euch tot sind, werden diejenigen Seelen, die Ihr liebt, ihre Gegenwart beweisen. Doch Ihr müßt Ihnen die Gelegenheit dazu geben! Ihr müßt die Wege ebnen, auf denen sie zu Euch kommen können.

Das sind keine unwirklichen Spekulationen, sondern durchaus ernsthafte Tatsachen, die zu hunderttausenden von Malen bereits bewiesen wurden. Sie stehen außerhalb jeden Zweifels und jeder Verächtlichmachung - ausgenommen für jene, welche geistig blind sind, weil sie sich gegen alles Göttliche sperren.


siehe auch:


- Beweise . - . S p i r i t u a l i s m u s

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 2 Download

Der Spiritualismus beweist, daß es ein bewußtes Weiterleben nach dem irdischen Tode gibt. ... - Durch die Verbindung mit dem Geistigen Reich kann die auf Erden lebende Menschheit erfahren, warum sie weiterlebt:

  • Was hat es mit dem Weiterleben der Menschen auf sich?
  • Welche Wirkungen hat das irdische Leben auf das neue Leben, das nach dem Tode beginnt?
  • Wie ist die Beziehung der beiden Stadien des Seins?
  • Welche Erfahrungen machten Menschen, seit sie die Schwelle des Todes überschritten haben?
  • War es ihnen eine Hilfe oder eine Behinderung, was sie im Erdenleben taten, sagten oder dachten? ...




Ja, diese Fragen werden alle durch den spirituellen Verkehr berührt. ...


zum kompletten Kapitel: Die Verbindung mit dem Geistigen Reich


siehe auch:


- Beweise . - . S p u k

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 29 Download

Es wird meistens behauptet, daß noch nie ein Mensch aus dem Jenseits zurückgekommen ist.

  • Der Spuk beweist das Gegenteil!

Millionen Erdenmenschen erleben, daß ihre verstorbenen Freunde und Verwandte spontan erscheinen. Die wenigsten reden darüber, weil sie wissen, daß sie ausgelacht oder bedauert werden. Noch überzeugender ist die Dämonie der niederen Seelen, die sich (anders als im Spiritualismus) im Spiritismus kundtun; hier handelt es sich tatsächlich um drastische Beweise ihrer vom Erdenmenschen unterschiedlichen Existenz, d. h. um den Beweis ihres Weiterlebens jenseits des Grabes. Außerdem geizt GOTT nicht mit SEINEN WUNDERN, sie sind jedem Menschen offenbar.


- Beweise . - . Millionen Beweise . - . Seele . u n s t e r b l i c h

> - aus MFK-Ufologie: Eure Erde - Seite 30 Download

In vielen öffentlichen Kritiken wurde geäußert, daß die ganze Welt unbedingt in eine andere Situation kommen muß, die alles ändert, sobald der Beweis erbracht ist, daß der Mensch sein Tun in einem jenseitigen Leben rechtfertigen und verantworten muß.

  • Diese Beweise für das jenseitige Leben sind millionenfach gegeben; wenn sie ignoriert oder verspottet werden, ist das eine andere Sache.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 35 Download

Frage : Wir erleben immer wieder, daß Menschen einfach nicht in der Lage sind, sich ein Leben nach dem Tode vorzustellen.

AREDOS : Für jeden Menschen gibt es ein universelles Leben, das sich nicht nur auf diese Erde beschränkt. - Jedes Leben ist stufenförmig und in verschiedene Formen aufgeteilt. Das Erdenleben ist demnach eine Stufe als auch eine besondere Form des gewaltigen Lebens. Nach dem Sterben kehrt der Mensch immer wieder in seine Urheimat zurück, nämlich in die Regionen des Geistigen Reiches. Durch die göttliche Gnade kann der Mensch einen Leihkörper bekommen, der ihm ein Leben in der Materie erlaubt.

  • Der Grund für die Unfähigkeit des Begreifens liegt am schlechten Willen.

Die Welt bietet Millionen Beweise, daß die Seele nicht nur unsterblich ist, sondern daß sie sogar aktiv am irdischen Leben teilnimmt, auch wenn sie sich im Jenseits befindet. ...


siehe auch:


- Beweise . - . Beispiel: "Eisberg"

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 30 Download

Frage : Könnte man auch sagen: Der Mensch ist in seine ursprüngliche Heimat zurückgegangen?

ELIAS : Der Mensch nimmt Abschied von seinem vertrauten menschlichen Körper, der ihm so lange gedient hat. Er entzieht sich der Wahrnehmung seiner Mitmenschen, während diese seiner Wahrnehmung nicht entzogen sind. Gegen den Begriff „heimgegangen“ ist nichts einzuwenden, denn der Mensch geht nach seinem irdischen Ableben dorthin, wo er eigentlich hingehört und auch FREUNDE hat.

Bei der Auffassung, die man als allgemein bezeichnen kann, sieht es vergleichsweise etwa folgendermaßen aus: Es ist, als wolle ein Kapitän, der ein vollbesetztes Schiff steuert, einen Eisberg ignorieren, weil er nur die Spitze aus angeblich sicherer Entfernung sieht. Der größte Teil des Eisberges befindet sich unsichtbar unter der Wasseroberfläche. Genauso wird das ungeheure Jenseits völlig ignoriert. Die Menschen wollen nicht sehen, was hinter diesem Leben steckt. Mit diesem Problem hatte schon CHRISTUS seinen Ärger, deshalb redete er in Gleichnissen, um verstanden zu werden.

Die Menschen haben nur in den seltensten Fällen die Gabe, wirklich abstrakt zu denken. Daher kann man diesen Menschen nur mit konkreten, bildhaften Vorstellungen etwas erklären. - Auch das Nachdenken über das Jenseits will gelernt sein!


siehe auch:


- Beweise . - . Beispiel: "Staat" . - . A n e r k e n n u n g

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 9 Download

Trotzdem gibt es noch viele Möglichkeiten, Euch auf Erden solche Beweise des bewußten Weiterlebens nach dem "Tode" zu übermitteln. Doch leider wurden diese Beweise von den Verantwortlichen dieser Menschheit mißdeutet oder verspottet.

Von dieser Infamie erfährt die breite Masse aller Völker fast nichts!

Demnach geht es heute nicht mehr um die Erarbeitung von übersinnlichen Beweisen. Die GÖTTLICHEN, wie auch die luziferischen Beweise sind zu Hunderttausenden erfolgt und auch schriftlich und fotografisch dokumentiert! Doch alle diese Beweise werden von den Hütern der Wissenschaft einfach an die Wand gedrückt.

Eigentlich müßte nun GOTT und das Geistige Reich müde werden, Euch überhaupt noch einen einzigen Beweis der Unsterblichkeit zu liefern. - GOTT ist langmütig. ER gibt Euch immer wieder die Beweise, soweit sie sich mit SEINEN GESETZEN vereinbaren lassen, denn der LÄUTERUNGSPLAN GOTTES darf nicht gestört werden.




Ich will Euch an einem Beispiel, an einem Gleichnis erklären, wie die Dinge wirklich liegen: Nehmt einmal an, in einem Staat Eurer Erde hat sich eine Regierung gebildet. Diese Regierung hat alle Staatsfunktionen übernommen und wendet sich nun an die Öffentlichkeit, bzw. an die anderen Staaten, um von diesen in der Welt anerkannt zu werden. Aber die anderen Staaten erkennen diese Regierung nicht an, weil ihnen dieses Regime nicht paßt. - Nun überlegt einmal diese Situation, die mit dem Kampf des Geistigen Reiches um irdische Anerkennung parallel liegt.-

Die nicht anerkannte Regierung ist demnach eine Tatsache. Die Regierungsmitglieder sind in Funktion, doch nur in ihrem eigenen Bereich. Es nützt ihnen keine einzige Gewaltanstrengung, ihre Macht und ihre Existenz nach außen hin zu beweisen, denn alle anderen Staaten wissen, daß diese einmalige, nicht gewollte Regierung Ansichten vertritt, die allen Bestrebungen nach Macht und Besitz im Wege stehen. Die Regierung ist da, aber sie wird von allen anderen Mächtigen der Erde negiert. -

  • Auch GOTTES REGIERUNG ist da, sie ist eine reale Tatsache, aber sie wird von allen Mächtigen dieser Erde negiert.

Es geht also nicht mehr um eine Beweisführung dieser realen Tatsache, sondern einzig und allein um ihre weltweite Anerkennung. Sobald diese Anerkennung stattgefunden hat, rücken aber alle bisherigen irdischen Gesetze in den Hintergrund.

Doch ich sage Euch, daß die neuen GESETZE alles, was war an Ordnung und Gerechtigkeit in den Schatten stellen werden!


- Beweise . - . Anerkennung . - . w a h r n e h m e n

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 22-23 Download

Der Geisterkult der Naturmenschen ist keine Geisteskrankheit und beruht auch nicht auf Einbildung oder Suggestion. Man bedenke, daß dieser Kult in seiner Verschiedenartigkeit ungeheure Ausmaße in der ganzen Welt hat. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Menschen miteinander eine Verbindung hatten oder nicht. Der Kult ist im Innern von Brasilien ebenso anzutreffen, wie in Afrika. Er tritt in der Südsee auf, wie auch im Innern Asiens und anderswo. Entscheidend für den Kult ist nicht der Ort, sondern die Fähigkeit, die geistigen BEREICHE zu spüren und sie zu erkennen. Die geistigen WESENHEITEN sind absolut existent, daß sie von einem medialen Menschen mit diesen Fähigkeiten wahrgenommen werden können. Der über die ganze Welt ausgedehnte Geisterkult hat seinen Ursprung nicht aus der Primitivität, sondern aus der Realität. Er wird nur verschieden ausgeübt.

  • Indem sich der Kulturmensch von der Primitivität der Naturmenschen distanziert, entfernt er sich auch von der Realität ihrer übersinnlichen Begabung.

Natürlich haben primitive Menschen Wahrnehmungen der geistigen WELT, die ihrer Entwicklung entsprechen, zumal es meistens ihre Stammesangehörigen sind, die ihnen in diese natürlichen BEREICHE vorausgegangen sind. Primitive Wilde werden keinen ENGELN, sondern wieder primitiven wilden Seelen begegnen, die zu der gleichen SPHÄRE gehören.[1] ...

Doch die Tatsache der Unsterblichkeit des inneren menschlichen ICHs bleibt bestehen. Diese Unsterblichkeit wird von allen Naturvölkern erfaßt und absolut anerkannt. Sie bildet stets den Mittelpunkt ihres ganzen irdischen Lebens. Da diese Menschen noch ursprünglich sind, so ist dieses Erkennen der Unsterblichkeit eine in der ganzen Welt vorkommende natürliche und erhaltene Gabe. Der Kult ist nur die Folge des Erkennens.

Sofern jedoch ein Kulturmensch mit der geistigen DIMENSION in Berührung kommt, wenn er zum Beispiel hellhörig wird oder einem Verstorbenen auf Sekunden begegnet, so hält man ihn für schizophren. Die akademische Wissenschaft geht sogar soweit, daß sie die Behauptung aufgestellt hat, daß solche Menschen in sich noch eine ererbte Rückerinnerung an die Vorstufen der primitiven Menschheit spüren. - Ich sage freimütig dazu, daß nicht die medialen Menschen verrückt sind, sondern daß die Wissenschaftler diesem Phänomen völlig verständnislos begegnen.

Die Schlußfolgerungen sind absolut falsch! ...


[1] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen


zum kompletten Kapitel: Der große Irrtum

> - aus MAK: Telepathie - Seite 5 Download

Frage : Eine physikalische Erklärung zur Telepathie wird von Physikern trotz Quantenphysik derzeit ausgeschlossen. Sollte aber die Telepathie einmal physikalisch erklärbar sein, dann wäre die heutige Physik grob unvollständig. Ein Schließen dieser Lücke wäre sicherlich nobelpreiswürdig. Wann wird diese Erkenntnislücke geschlossen?

SETHAN : Die Menschheit ist in vielen Bereichen ein großes Stück vorangeschritten. Viele haben erkannt, daß über die Meditation sich neue Wege, neue Brücken öffnen. Sie haben erkannt, daß sie durch die Kraft ihrer Gedanken und durch die Neutralisierung von Gedanken Zugänge zu anderen SPHÄREN erhalten können, die sonst nur mit Hilfe von Drogen erreichbar sind. Sie kommen dabei in SPHÄREN, die hier auf dieser Erde noch nicht zu ermessen sind.

  • Die Lücke wird sich dann schließen, wenn die Menschheit bereit ist anzuerkennen, daß es das Geistige Reich gibt und somit auch WESENHEITEN existieren, die bereit sind, hier auf Erden ihrer Arbeit nachzugehen, ...


siehe hauptsächlich unter:


- Beweise . - . w i s s e n s c h a f t l i c h e . Versuche

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Nachtrag 1 - Seite 35 Download

Dezember 1967

Die Erforschung des Geistigen Reiches     (von Herbert Viktor Speer)

Spricht man mit einem Zeitgenossen über das Geistige Reich, so stellt sich meistens heraus, daß er vom Geistigen Reich überhaupt noch nichts gehört hat, selbst wenn es sich um einen Kirchenchristen handelt. Spricht man über das Jenseits, so haben die meisten Menschen eine Vorstellung von einem unheimlichen Land, wo es Skelette und Gespenster gibt, wie sie ja auch auf dem Rummelplatz bildlich zu sehen sind.

Das ist die Glaubenssituation sog. "aufgeklärter Menschen" von heute.

Wenn man einen Pfarrer befragt, der vom Jenseits eigentlich Näheres wissen müßte, stellt sich heraus, daß er gar nichts darüber weiß.

Unsere Politiker jedoch verlassen sich in bezug auf übersinnliche Dinge - sagen wir besser parapsychologische Dinge – gerade auf die Wissenschaftler und Theologen. Doch da sind sie offenbar an der völlig falschen Adresse. Also kein Wunder, daß wir erbitterte Kriege gegeneinander führen.

Es scheint so, als ob das Jenseits unerforschlich sei.

Das stimmt aber auch nicht. Es ist von der Natur so eingerichtet, daß der Mensch Gelegenheit genug hat, sich über seine Existenz zu unterrichten und dazu gehört auch das Leben im Geistigen Reich. Es gibt eine ganze Reihe namhafter Forscher, die sich mit dem Geistigen Reich befassen. Seltsamerweise werden sie verspottet oder für besonders beschränkt gehalten. Jene Menschen, die sich mit der Wahrheit und mit dem größten Interessengebiet befassen, welche die menschliche Existenz überhaupt zu bieten hat, werden für ihre besonderen .Leistungen diskriminiert. Wenn dann noch die christlichen Kirchen diese Verfolgung und diesen Spott mitmachen, dann beweisen sie damit, daß sie nicht jenen Nimbus verdienen, den man ihnen zuerkennt.

Die Staatenführung ist an einer Jenseitsforschung überhaupt nicht interessiert, denn die Ergebnisse würden ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Deshalb gibt es von dieser Seite auch nicht die geringste Unterstützung. Im Gegenteil – am liebsten möchte man diese Forschung völlig unterbinden.

Nun wird man fragen, warum eigentlich diese Art von Christenverfolgung?

Die Wahrheit beweist nämlich, daß die gesamte Erdenmenschheit auf falschen Wegen der Erkenntnis wandelt. Die Wahrheit würde beweisen, daß auf den Gebieten der Wissenschaft, Politik und Theologie noch finstere Nacht herrscht. Diese Nacht zu erhellen ist wahrlich ein großes Kunststück, das selbst einem JESUS CHRISTUS nicht gelungen ist. CHRISTUS ist keineswegs zum Zuge gekommen. Seine Lehren bildeten nur den Anfang zu einem wichtigen Wissen. Er wußte das selbst und hat sich entsprechend geäußert.

Es gibt in der spirituellen Literatur hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die völlig hieb und stichfest sind und niemals ernsthaft widerlegt werden könnten. Es sind große Werke auf diesem heiklen Gebiet. Sie harren noch der allgemeinen Anerkennung. Die Wissenschaft könnte das aus wissenschaftlicher Verantwortung heraus jeder Zeit mit gutem Gewissen tun. Aber sie ist aus ganz bestimmten Gründen nicht daran interessiert, weil ganze Bücherregale umstürzen würden. Diese Prestige-Katastrophe will niemand verantworten, auch wenn es tausendmal die objektive Wahrheit ist.

So und nicht anders ist die allgemeine Weltsituation auf dem Gebiet der Wahrheitsforschung. Es geht gar nicht um die Erbringung neuen Beweismaterials, sondern nur noch um den Hauptfaktor, die Wissenschaft dazu zu zwingen, in dieser Angelegenheit Farbe zu bekennen. Jeder Wissenschaftler wird sich einmal wundern, wenn er ins Geistige Reich kommt. Dann muß er antworten.


siehe auch:

> - aus Wissenschaft: Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor - Seite 1 Download

Rubrik "PsyGrenz - Wissenschaft":
(aus einem Bericht von Dr. Monika Berthold über den Vortrag von Prof. Dr. Ing. Franz Moser)


Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor.




Ergebnisse naturwissenschaftlicher Experimente belegen die Existenz von einem Jenseits, einem Leben in neuen Dimensionen.

Der Tod ist nicht das Ende. Es gibt ein Weiterleben, ein Jenseits. Das behauptet ein Grazer Wissenschaftler. Das Ungewöhnliche: Die Behauptung stammt nicht von einem Theologen, sondern von einem Techniker. Und er legt dafür als handfeste Beweise die Ergebnisse neuester physikalischer Experimente vor.

  • Versuche mit Elektronen ergaben, daß es eine Ewigkeit gibt – und zwar keineswegs eine gedachte, sondern eine naturwissenschaftlich erklärbare.

Diese für alle, auch für nichtreligiöse Menschen, so hoffnungsvolle Nachricht stammt von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Franz Moser. Vorstand des Instituts für Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Graz. Er verweist dabei auf Experimente der Quantenmechanik.

So weiß man beispielsweise, daß Elektronenpaare ein System bilden. Und zwar in der Form, daß ein Elektron eine physikalische Größe (zum Beispiel des Spin) von plus ½ und das andere Elektron eine von minus ½ aufweist. Ändert man die physikalische Größe, auf welche Weise auch immer, dann ändert sich automatisch, das heißt sofort, die Größe des anderen so, daß der Gesamtwert immer wieder Null wird. Bisher glaubten die Physiker, daß dieses Phänomen nur in räumlicher Nähe auftritt.

Die neuen Experimente haben jedoch eindeutig bewiesen, daß das System auch bei unvorstellbar großen Entfernungen intakt bleibt. Moser:

"Auch wenn man beispielsweise das eine Elektron auf den Sirius schießen würde, der neun Lichtjahre von der Erde entfernt ist."

Es zeigt sich bei den naturwissenschaftlichen Versuchen, daß sich die Elektronenpaare unabhängig vom Raum stets ergänzen.

  • Die Wirklichkeit, so erkannten die Physiker, ist ein ganzheitliches Gebilde, in dem alles mit allem in Verbindung steht.

Wenn es also Phänomene gibt, erklärt Moser, die unabhängig vom Raum und damit auch unabhängig von der Zeit bestehen, dann muß es Dimensionen geben, die wir noch nicht erfaßt haben. Es müssen Dimensionen sein, die über unsere bekannten, nämlich Länge, Breite, Höhe und Zeit, hinausgehen. Also eine Dimension ohne Zeit und das ist die Ewigkeit, die Jenseitswelt, die Welt des Bewußtseins.

Mit den neuen Erkenntnissen stehen wir am Ende eines materialistischen Zeitalters und am Beginn einer neuen metaphysischen – also die bisherigen Erfahrungen überschreitenden – Ära, meint der Grazer Wissenschaftler:

"Wir erleben nun die Endphase des einen und die Geburtswehen des anderen. In den vergangenen Jahrtausenden hat es viele metaphysische Weltbilder gegeben. Diesmal jedoch können wir das neue verstehen. Es ist zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit, daß dieses widersinnliche Weltbild experimentell von der Wissenschaft bewiesen wird."


mehr hierzu in den wissenschaftlichen Berichten:

Physiker legen Beweise für die Ewigkeit vor . . und . . Präkognition - Die wissenschaftliche Sicht


siehe auch:


Beschreibung

> - aus MAK: Der größte Irrtum ist der Tod - Seite 48 Download

Frage : Im Alten und Neuen Testament wird das Geistige Reich niemals präzise beschrieben. Wenn davon die Rede ist, werden Gleichnisse benutzt. Das zurechtgezimmerte Bild von Himmel, Hölle und Fegefeuer stammt von dem italienischen Dichter Dante Alighieri[*], der im 14. Jahrhundert seine „Göttliche Komödie“ schrieb. Wie konnten sich derartige Phantasien so lange halten?

ARON : Dieses sind Überlieferungen, die sich über Jahrhunderte auf dieser Erde bewahrt haben. Durch neue Inspirationen und durch neue Medien, hier auf diesem Erdenplaneten, wurde und wird eine Zurechtrückung der Ansichten über das Geistige Reich gewährleistet.


- Beschreibung . - . Jenseits . e r s c h a f f e n . durch GOTT

> - aus MAK: Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens - Seite 2-3 Download

Als GOTT aus sich heraus ENERGIEBÜNDEL – so möchte ich es nennen – entstehen ließ, kleine ENERGIEWESEN, IHM zum Bilde, wurde ein REICH geschaffen, das in seiner Größe und Schönheit einmalig ist. Es ist das REICH DES GEISTES, das REICH GOTTES, welches damit gleichzeitig entstand.

  • Dieses Geistige Reich entstand lange bevor die Materie von GOTT geschaffen wurde.

Auf diese Weise konnte GOTT seine Ideen mit anderen WESEN teilen und sie gleichzeitig mit der Betreuung und Fortführung SEINER IDEEN betrauen. Es waren große ENGEL DES LICHTES, die dem SCHÖPFER zur Seite standen. Als diese WELT fertig war, wurden weitere Seelen von GOTT geschaffen, IHM zum Bilde, die mit ähnlicher, aber eingeschränkter Macht und eigenem Willen ausgestattet waren. Daraus ergab sich später der "Fall der Engel", besser gesagt der Seelen.

  • Erst über die Materie, die nach dem Fall entstand, wurde eine Schulung der gefallenen Seelen möglich.


siehe auch:

- Beschreibung . - . Jenseits erschaffen . - . W a r u m . schuf GOTT das Universum?
> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 71 Download

... Längst nicht alle Planeten sind bewohnt. Doch es bleibt eine so gewaltige Zahl übrig, daß Ihr erstaunt wäret, wenn Ihr sie kennen würdet - solche Dimensionen hat das Leben eingenommen, auf allen Welten, in allen Universen, die existent sind. Eine Zahl, die Euch unbekannt ist.

Frage : Aus welchem Grund hat GOTT solche riesigen Räume geschaffen?

LUKAS : Wo sonst sollen sich Geistwesen, Seelen inkarnieren, als auf materiellen Welten, die ihnen Lebensgrundlagen bieten, die sie im Geistigen Reich nicht haben. Auf den Planeten herrscht eine solch enorme Schulungsmöglichkeit, die im Geistigen Reich nur sehr schwer erreicht werden kann und auch nur über außerordentlich große Zeiträume hinweg. Denn im Geistigen Reich sind die einzelnen Entwicklungsstufen durch SPHÄREN voneinander getrennt, weil längst nicht alle WESENHEITEN den gleichen Entwicklungsstand besitzen. Damit die Entwicklung schneller erfolgen kann, wurde eine Inkarnationsmöglichkeit auf materielle Welten geschaffen. Dort können sich der Mensch und andere Lebewesen in freier Willensentscheidung für oder gegen den SCHÖPFER entscheiden.


siehe auch:


- Beschreibung . - . J e n s e i t s . / . D i e s s e i t s

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35 Download

Ihr müsst berücksichtigen, daß alle Dinge im ganzen Universum zweipolig sind. Jedes Ding hat sein entsprechendes Gegenstück. ...




  • Das sogenannte Jenseits ist selbstverständlich der Gegenpol zum Diesseits.

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 7 Download
  • Der SCHÖPFER hat zwei Welten geschaffen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen. Einmal ist es die materielle Welt - andererseits ist es die geistige Welt. Materie kann nicht denken, noch ein Bewußtsein hervorbringen, noch in die Zukunft planen, noch empfinden oder reagieren. Doch die Materie ist der geistigen Welt untergeordnet und wird durch diese gestaltet und regiert.

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6 Download

Für das Leben gibt es verschiedene Daseinsformen. Es gibt also Welten, die sich Eurer Wahrnehmung entziehen. Eine solche Daseinsform mit Fauna und Flora ist zum Beispiel das jenseitige REICH, das der Mensch nach seinem Abgang von der Terra-Materia erreicht. Fast die ganze Erdenmenschheit bezweifelt diese objektive WAHRHEIT. ..

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 6 Download

Wohlan, der Glaube an GOTT und SEIN REICH ist so diskriminiert worden, daß die Menschen keine rechte Vorstellung von ihrer Existenz haben. Auch wissen sie nichts vom Jenseits, schon gar nichts vom Überleben nach dem Tode.

Philosophische Denker haben versucht dahinterzukommen, doch sie haben die WAHRHEIT nicht gefunden, weil sie sich nicht an die richtige Quelle gewandt haben. Sie maßten sich an, selbst dahinterzukommen, weil sie sich für überklug hielten.

Aus allen diesen Zweifeln und Überlegungen kam kaum etwas heraus.

  • Folglich haben die Menschen eine völlig falsche Vorstellung vom Jenseits, denn sie halten diese Region für ein absolutes "Nichts", für eine "Nichtexistenz". Man sagt daher: "Der Mensch geht ins Große Nichts."

Diese Vermutung ist ein gefährliches Dogma geworden, das selbst die großen Kirchen nicht beseitigen konnten; denn auch diese Institutionen sind in dieser Beziehung sehr unwissend und obendrein uninteressiert. Ihr Desinteresse ist nicht zu begreifen.

Das Dogma vom "Großen Nichts" kann nur der Widersacher GOTTES in die Welt gesetzt haben, denn es bringt die Menschheit von einer Sünde in die andere und von einem Laster in das andere, so daß die Menschheit moralisch und sittlich von Stufe zu Stufe sinkt. Doch im Jenseits angekommen, beginnt das große Heulen, denn dann merken die Menschen erst, daß das "Große Nichts" ein großer Irrtum ist. Man kann sagen:

Wenn ein Mensch stirbt, so geht er in einen Zustand über, der ihm die Augen öffnet und ihn erkennen läßt, wie sehr er sich geirrt hat!

Viele Menschen glauben, daß der Tod den Menschen einschläfert, denn auf den Grabsteinen und Kranzschleifen steht geschrieben: "Ruhe sanft" oder: "Hier ruht in Gott" oder: "Hier schläft in ewiger Ruhe" - usw. Das gefällt den Kirchenreligionen nicht, daher predigen sie am Grabe: "Hier ruht bis zur Auferstehung am Jüngsten Tage ..." Und wenn sich jemand erkundigen will, wann der "Jüngste Tag" der Auferstehung ist, heißt es: "Das weiß nur GOTT. Jedenfalls ist es am Tage des Gerichtes".

JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.

Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:

Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens. Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten. Nun nehmt einmal an, daß Ihr Euer Leben hier auf der Erde im "Ersten Programm" verfolgen könnt. Doch dann ist die Sendung zu Ende; aber Ihr schaltet den Apparat nicht aus, sondern Ihr verfolgt nun Euer Leben im "Zweiten Programm", d. h., auf einer anderen Frequenz. Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw. das Leben auf einer anderen FREQUENZ. Doch wenn auch dort das Spiel einmal zu Ende ist, so wird der APPARAT GOTTES wieder auf das "Erste Programm" geschaltet, wo das Leben von vorn beginnt, so daß Ihr es im Fernsehen verfolgen könnt.

Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es kein "Großes Nichts" gibt, auch keinen "Ewigen Schlaf", auch kein "Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", denn:

  • Dieser Jüngste Tag ist der Tag und die Stunde Eures Hinüberwechselns in die ANDERE WELT, in das "ZWEITE PROGRAMM".

Das Jenseits ist eine Welt der Wahrnehmungen, genauso wie Eure Welt eine Welt der diesseitigen Wahrnehmungen ist, nur jeweils auf einer anderen FREQUENZ!


siehe auch:


- Beschreibung - Jenseits / Diesseits ... - ... W o . ist das Jenseits?

> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 6 Download

Die Astronomie hat festgestellt, daß die Sterne im All kreisen und die Zwischenräume mit Staub, Gasen und Steinen ausgefüllt sind, die ebenfalls in gefährlicher Weise herumsausen oder als Sternschnuppen auf dem Weg zur Erde verglühen. Doch wenn ein Mensch stirbt, sich nicht mehr bewegt und seine unsichtbare Seelensubstanz freiläßt, da stellt Ihr Euch die Frage: Wo kann denn der Himmel, jene Sphäre nur sein? Wohin entschwebt die Seele? - ...

  • Der Kosmos hat FREQUENZEN, also SCHWINGUNGSEBENEN, so wie die Eurige Welt Feuer, Wasser, Luft und Erde hat. Das sind die für Euch sichtbaren Frequenzen, sichtbaren Schwingungsebenen. Doch das Geistige Reich ist eine unvorstellbare Daseinswelt, das größte Reich im ganzen Universum. Dieses Reich ist von der Materie keinesfalls getrennt. Es besteht ein äußerst enger Kontakt zwischen diesen beiden SCHÖPFUNGSEBENEN. ...




  • Eine Seele kann nur in jenes Reich gehen, das ihr wirkliches Zuhause ist.

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 18 Download

Was heißt das eigentlich: „Das Jenseits?“

Ich gebrauche das Wort „Jenseits“, weil es in Eurem Sprachgebrauch üblich ist. In Wirklichkeit akzeptiere ich diesen Ausdruck nicht, weil er für den tatsächlichen Begriff nicht paßt:

  • Das Wort „Jenseits“ trennt Eure Welt von der Welt des Geistes!

Ihr vergeßt dabei, daß die Welt des Geistes tief in Eure Welt hineinragt, so daß von einer absoluten Trennung gar nicht die Rede sein kann. Es gibt keinen in der Materie lebenden Menschen, der nicht Tag und Nacht geistig mit der Welt des Geistes verbunden ist.

  • Jeder menschliche Gedanke ist ein Prozeß, der sich bereits im sogenannten Jenseits vollzieht.
  • Jedes körperliche Gefühl und jeder Bewußtseinsvorgang ist mit der Welt des Geistes verbunden, so, wie die Elektrizität im Weltall vorhanden ist und trotzdem durch Draht und Maschinen geleitet werden kann.
  • Auch das Jenseits gehört zum Diesseits, mit dem es eine große UNIVERSELLE EINHEIT darstellt.
  • Diese EINHEIT weist nur zwei verschiedene Merkmale auf, nämlich den Geist im Astralkörper und den Geist im Materiekörper.
  • Der Geist wechselt von einem Körper in den anderen; es sind Wechselbeziehungen, die keinesfalls einen Begriff, wie das Wort Jenseits ihn darstellt, rechtfertigen.


Kein Wunder, daß der Mensch unwillkürlich davor zurückschreckt, wenn er durch diesen Begriff „Jenseits“ auf den Gedanken gebracht wird, daß sein Geist einer völlig von ihm getrennten Welt gegenübersteht.

  • Ihr müßt wissen, daß das Geistige Reich ein Teil Eurer Welt ist, daß es mit zum menschlichen Leben gehört.

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 10 Download

Frage : Oft hört man die Frage, wo sich das Jenseits befindet. Wie sollte man antworten?

EUPHENIUS : Das Jenseits ist mitten unter Euch und verwoben mit dem, was Ihr als "Materie" bezeichnet. Es ist eine unsichtbare EBENE, die aufgrund Eurer materiellen Grobstofflichkeit nicht sichtbar ist. Es sind weite Dimensionen, die auch die Erdatmosphäre mit einschließen und die durchaus schon für Euch in greifbarer Nähe sind.

Es ist für Euch schwer vorstellbar, daß Ihr schon im Geistigen Reich wandelt, ohne es zu wissen. Ihr werdet mit SCHWINGUNGEN konfrontiert, die Ihr aufgrund Eurer Grobstofflichkeit nicht wahrnehmt. Es sind EBENEN, die Euch umgeben, die LICHTVOLL und klar sind und Wärme beinhalten. Es ist schwer für Euch zu verarbeiten, daß Ihr das Geistige Reich jeden Tag durch Euren Körper und durch Eure Sinne erfaßt und es dennoch nicht wahrnehmen könnt. Es ist unvorstellbar für Euch, daß Ihr jeden Tag im GARTEN GOTTES wandelt und diesen nicht erkennt. Es sind ABSTUFUNGEN, die sich bis in die Ferne des Universums ausweiten.

  • Das Geistige Reich beginnt in der Materie und endet bei der Göttlichkeit, dem SCHÖPFER.

Frage : Demnach durchdringen sich Materie und Geistiges Reich?

EUPHENIUS : Es ist eine verwobene Einheit, die nicht voneinander abzuspalten ist.

Frage : Befindet sich um diese in Wechselbeziehung stehenden Dimensionen die SCHWINGUNG GOTTES, die alles einhüllt und nach innen wirkt?

EUPHENIUS : So kann man es benennen, um es für Euch deutlicher zu machen. Es ist schwer für uns, dies zu erklären, weil es für Euch schwer vorstellbar ist, wie die göttlichen EBENEN miteinander in Verbindung treten. Die Göttlichkeit ist in jedem einzelnen von Euch Menschen vorhanden. Im Geistigen Reich, in der materiellen Welt und um Euch herum existieren göttliche ENERGIEN und SCHWINGUNGEN, weil sonst die LEBENSENERGIE für Euch nicht vorhanden wäre.

Frage : Du sagtest: "Es sind EBENEN, die Euch umgeben, die LICHTVOLL und klar sind und Wärme beinhalten." In einem älteren Protokoll heißt es, daß die Erde eingehüllt sei, von negativer destruktiver ENERGIE. Da scheint es einen Widerspruch zu geben.

EUPHENIUS : Es ist kein Widerspruch in sich. Es waren damit die SPHÄREN des Geistigen Reiches gemeint, die einen Zentimeter, einen Millimeter über der Erdoberfläche beginnen oder anders ausgedrückt, direkt dort anfangen, wo Du jetzt sitzt. Es sind DUNKLE SPHÄREN, die Euch ebenfalls umgeben und von denen wir redeten, die einer anderen SUBSTANZ unterliegen und ganz andere FUNKTIONEN und ELEMENTE beinhalten. Die Erde hat geistig gesehen einen total anderen Aufbau und eine völlig andere SCHICHTUNG als Ihr glaubt.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 28 Download

Frage : Schüler und Schülerinnen wurden befragt, ob sie an ein Weiterleben nach dem Tode glauben. Sie antworteten, daß sie es sich nicht vorstellen können, daß man da „oben“ weiterlebt und einem alten Mann gegenübersteht, der der „Liebe Gott“ sein soll. Was sagst du zu dieser Antwort?

AREDOS : Hier erkennt man deutlich das klägliche Versagen der Kirchen.

  • Das Jenseits ist kein „Oben“, es beginnt bereits unmittelbar auf der Erde!

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 27-28 Download
  • Das menschliche Leben in der Hülle der Materie ist ein Zustand. Dieser Zustand ändert sich mit dem Tode, aber damit ist das LEBEN noch nicht ausgelöscht, sondern nur dem Körper entnommen.

Wo aber bleibt das entfernte Leben, die Seele, wie Ihr sagt?

Ich habe Euch beobachtet und festgestellt, daß Ihr nach oben schaut, wenn vom HIMMEL oder vom JENSEITS die Rede ist. Als ob der HIMMEL der Seelen wer weiß wo zwischen den Sternen liegt.

Das ist ein Irrtum!

Die Verstorbenen, die ihres Körpers ledig sind, leben jahrelang noch unter Euch. Sie verlassen die SPHÄREN der Terra nicht, noch weniger die Stätte ihres bisherigen Wirkens. Durch ihre andere FREQUENZ ist es ihnen möglich, mitten in der Materie zu existieren, so wie Ihr mitten in der Materie lebt, nämlich in der Luft, nur daß diese leichter ist als die festen Stoffe.

Gegen diese Feststellung sträubt sich Euer ganzes Denken.

Selbst die bedeutendsten Wissenschaftler können sich mit diesem Gedanken nicht befreunden. Für sie muß das Unsichtbare auch auf eine Weise erfaßbar und meßbar sein. Aber nichts? - Das ist zuviel verlangt! Wo nichts nachweisbar ist, kann auch entsprechend aller Erfahrung nichts sein.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 31 Download

... Eure Welt kann nicht verstehen, daß die "Toten" immer noch da sind; sie sind in keinem anderen Universum, denn alles ist ein Teil desselben Universums. Das ganze Leben ist ein Leben, aber mit Millionen von Abstufungen. Unglücklicherweise wird von den Menschen auf Erden nicht erkannt, daß die Abgeschiedenen gegenwärtig sind. Sie sind Euch nahe, manche näher als zuvor.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 6 Download

Neben diesem sogenannten Jenseits gibt es eine weitere Daseinsform mit Fauna und Flora, nämlich die Antiwelt. - ...

Der Geist steht über der Materie, egal ob in der materiellen oder antimateriellen Welt. Der Geist des Menschen ist ein Teil GOTTES, also gottähnlich, nur mit dem Unterschied, daß das Böse auf ihn einwirkt.

  • Das Antiuniversum ähnelt in Aufbau und Struktur dem materiellen Universum; denn es hat fast die gleichen Lebensformen. Die Lebewesen der Antiwelt, zu der auch Menschheiten gehören, können Euch auch nicht wahrnehmen, jedenfalls nicht ohne sehr komplizierte Meßapparate.

Das Antiuniversum darf aber nicht mit dem Geistigen Reich verwechselt werden; denn das Geistige Reich ist ein Sphärenbereich GOTTES, eine Zwischenstation, die zwischen den materiellen Inkarnationen liegt, außerdem als eine GERICHTSBARKEIT zuständig. Hier erfolgt Belohnung, Ausgleich und Buße. Auch das Böse hat dort sein Domizil.

> - aus MAK: Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens - Seite 14 Download
  • Stellt Euch zwei gewaltige Kugeln vor, die sich durchdringen. Die eine ist die materielle Welt mit ihren Universen und die andere die Antiwelt, der Gegenpol, mit seinen Universen. Beide Großschöpfungen stoßen sich ab, so daß Präzision im All gegeben ist. Um beide Riesenschöpfungen herum, als weit geschwungene Ellipse, das Geistige Reich. Die beiden Riesenschöpfungen mit ihren Universen sind also im Geistigen Reich eingebettet. Und an der Peripherie der Ellipse, alles umschließend, die ENERGIE-SCHWINGUNGEN des SCHÖPFERS. - Das ist natürlich nur ein Beispiel.

> - aus MAK: Die Macht der Gedanken - Seite 32 Download

Die Antiwelt ist eine Welt wie die Eure, d. h. auch ein Universum bzw. mehr als ein Universum. Reden wir besser von einer anderen Großschöpfung. Eure Großschöpfung ist die materielle Welt. Die Antiwelt besteht aus dem gleichen Stoff, aus materiellen Teilchenpartikeln, deren Polung Eurer Materiepolung genau entgegengesetzt ist. Das heißt, die beiden Großschöpfungen stoßen sich ab. Vergleichbar mit zwei Magneten, deren Nordpole sich gegenüberstehen. Im Fall der Großschöpfungen handelt es sich aber um Monopole, die in dieser Form bei Euch nicht vorkommen. ...




Bemerkung : Es ist schwer, sich das vorzustellen.

LUKAS : Liebe Freundin, versuchen wir es einmal mit einem Gleichnis. Es ist aber nur ein Vergleich: Stelle Dir ein Ei mit zwei getrennten Dottern vor, darum herum das Eiweiß und zum Schluß die alles umschließende Schale:

  • Die beiden getrennten Dotter symbolisieren die materielle Welt und die Antiwelt.
  • Das Eiweiß umschließt beide Dotter und entspricht dem Geistigen Reich, dem sogenannten Jenseits.
  • Die Schale jedoch, die alles zusammenhält, ist die geistige KRAFT des SCHÖPFERS.


siehe auch:

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42 Download

Frage : Hat das Geistige Reich eine Kugelform?

EUPHENIUS : Das Geistige Reich befindet sich in Eurer Mitte und ist kugelförmig aufgebaut, mit unterschiedlichen SCHICHTEN und STUFEN. Die SPHÄREN gehen übergangslos ineinander über und sind miteinander verwoben und VERSCHWUNGEN. Es sind nahtlose Übergänge, die durch ihre LICHTQUALITÄT und durch ihre Reinheit sichtbar wird.

Frage : Befinden sich die beiden Großschöpfungen der materiellen und antimateriellen Welten innerhalb der riesenhaften, dies alles umschließenden Kugel des Geistigen Reiches?

EUPHENIUS : So ist es. Die Grobstofflichkeit ist aufgrund von negativen ENERGIEN innerhalb dieses großen ELEMENTES noch verhaftet. Ihr werdet noch erkennen, daß vieles, was hier auf Erden durch negative Manifestierung sich verhärtet hat, nur schwer wieder aufzulösen ist. Auch die vorhandenen grobstofflichen ELEMENTE gleiten mit hinüber in EBENEN, die für solche ELEMENTE vorgesehen sind.

Für feinstoffliche WESEN ist es dagegen schwierig, sich diesen grobstofflichen SCHWINGUNGEN anzugleichen, weil für WESENHEITEN, die in feinstofflichen EBENEN sich beheimatet fühlen, es schwer ist, sich wieder an die Grobstofflichkeit zu gewöhnen.

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 42 Download

Frage : Was befindet sich außerhalb der Kugel?

EUPHENIUS : Die Kugel ist nicht geschlossen, d. h. daß WESENHEITEN durch die SCHWINGUNGSBEGRENZUNGEN hindurch auf verschiedene Planeten und auf verschiedene feinstofflichere EBENEN wechseln können. Bedenke, daß es noch andere Planeten und auch noch andere Arten von Wesen gibt, die ebenfalls existieren und ihre Evolutionsgeschichte durchschreiten. Diese WESEN leben in anderen EBENEN als Ihr und in anderen Verbindungen zu ihrem Ursprungsplaneten. Ein Spiegelbild dessen, was jedes Sonnensystem in sich verkapselt.

  • Die Kugel des Geistigen Reiches wird von den SCHÖPFUNGSENERGIEN der URQUELLE umschlossen, die nach innen wirken.

> - aus MAK: Universum und außerirdisches Leben - Seite 6 Download

... GOTT ist das Hier und Jetzt und das gesamte Sein. ER ist der MITTELPUNKT und die URZENTRALE auch Eures Seins und Eures Seelenlebens.

Frage : Es gibt eine mediale Zeichnung, auf der die SCHÖPFUNG GOTTES folgendermaßen dargestellt wird: Das materielle Universum und das Universum der Antiwelten sind als zwei voneinander getrennte Kreise dargestellt, die sich gegenseitig abstoßen, aber trotzdem durchdringen. Diese Kreise symbolisieren die beiden Großschöpfungen. Eingebettet sind die beiden Großschöpfungen in einer großen, weiten Ellipse, die das Geistige Reich, das sog. Jenseits darstellt, welches die Welt der Materie und die der Antimaterie umschließt. An der Peripherie der Ellipse, als Wellenlinie gezeichnet und alles umschließend, die gewaltigen SCHWINGUNGEN GOTTES. - Kann man dieses Konstrukt als Vorstellungsstütze übernehmen?

TAI SHIIN : Schöner und anschaulicher kann man es derzeit nicht in Worte und ins Bildliche fassen, weil es schwierig ist, etwas zum Verstehen zu bringen, was so gewaltig und so multidimensional ist. Es ist schwer zu erklären, was GOTT ist. Es ist schwer zu erklären, daß Ihr alle ein Teil von IHM seid. Es ist schwer verständlich zu machen, daß Ihr alle aus einer URQUELLE gekommen seid. Schon deshalb schwer, weil Ihr Euch nicht einmal auf Erden menschlich gegenseitig respektiert und akzeptiert. Ihr seid vom Verstand und Geist noch nicht so weit entwickelt, um es verstandesmäßig zu verstehen.


siehe auch:


- Beschreibung - Jenseits / Diesseits ... - ... V e r g l e i c h

> - aus MAK: Schlafen und Träumen - Seite 8 Download

... Das Geistige Reich ist der Ursprung, aus dem Ihr alle kommt. Das Materielle ist total nachrangig! Das Geistige Reich besteht wesentlich länger als die materiellen Welten.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 26 Download

Das Reich GOTTES ist eine Welt der LIEBE, weil GOTT die Quelle aller LIEBE ist! Dieses Reich ist unvorstellbar größer und vielseitiger als die materielle Ebene, die sich für Euch sichtbar auch am Himmel abzeichnet. Aber dieses Geistige Reich, das aus einem Stoff besteht, der sich jeder materiellen Wahrnehmung entzieht, ist in viele Stufen, d. h. Sphären eingeteilt. Alle diese Sphären dienen den Seelen der Menschen und auch vieler Tiere zum Aufenthalt, indem sie gewissermaßen Schulklassen in der MAKRO-UNIVERSITÄT GOTTES darstellen. ...

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 53 Download

In Eurer Welt können die Menschen eng beieinander leben, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. In unserer (jenseitigen) Welt ist das nicht möglich! Hier können die Wesen nur in der Sphäre leben, die zu ihrer Entwicklung paßt.

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 52-53 Download

Frage : Die meisten Menschen sind der Ansicht, daß es im "Himmel" nur Glück und Frieden gibt. Doch der Himmel sieht scheinbar nicht danach aus. Was sagst Du zu dieser Ansicht?

Antwort : Der Himmel ist spirituell, daher hat der Spiritualismus seine Feinde im Jenseits genau so wie auf Erden. Es besteht immer ein gewisser Ärger. Es handelt sich aber nicht um einen Krieg zwischen gefallenen und guten Engeln. Das ist nur ein symbolisches Bild. ...




Die geistige Welt ist angefüllt mit Wesen, die früher auf Erden lebten. Sie ist keinesfalls eine Welt, die nur aus ENGELN besteht, sondern dort befindet sich eine Vielfalt von Wesen, von den geistig Ärmsten bis hinauf zu den größten HEILIGEN. ...

> - aus MFK-Menetekel: Medialität und Medien - Seite 3 Download

... Beide Welten, das Diesseits und das Jenseits sind ein einziger Lebensbereich - nur in zwei Teile getrennt. Beide Teile dienen der Entwicklung.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 22 Download

Es besteht allerdings ein Riesenunterschied zwischen der Gestaltung auf der irdischen- oder auf der geistigen Ebene. Im Jenseits schafft der Mensch alles nach Planung und Phantasie, mit Hilfe der Willenskraft, während der irdische Mensch alles im Schweiße seines Angesichts schaffen muß.

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 27 Download

Das Leben in den jenseitigen Sphären ist bedeutungsvoller als das Leben auf der Erde. ...

Der Mensch hat etwas gegen den Tod; er fürchtet ihn, und alles, was damit zusammenhängt, ist ihm unsympathisch. Er will nichts davon hören, auch wenn es sich um das Jenseits handelt. Außerdem wird das Jenseits von Schmierfinken mit schlechtem Charakter verunglimpft und verspottet.

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 32 Download

Aber niemand kann den geistigen BEREICHEN ausweichen, weil sie zu seiner Existenz gehören. Das Diesseits und das Jenseits gehören eng zusammen; denn die Verstorbenen arbeiten mit den Irdischen zusammen, nur, daß die Möglichkeiten verschieden sind.

Der Mensch geht gewissermaßen von einem Land in ein anderes. Das sollte die Welt endlich einmal begreifen und sich auch danach richten!

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 2 Download

Der Spiritualismus beweist, daß es ein bewußtes Weiterleben nach dem irdischen Tode gibt. Die "Toten" - wie Ihr sie nennt - leben ... weiter. Sie können zurückkehren und sie kehren auch zurück. Aber das ist noch nicht alles! - Durch die Verbindung mit dem Geistigen Reich kann die auf Erden lebende Menschheit erfahren, warum sie weiterlebt: ...




Ihr seid Geistwesen in einem menschlichen Körper. ...

... Ihr seid geistige Wesen hier im Jenseits, und Ihr seid es auch in Eurer Welt des Fleisches. Es ist nicht der Tod, der Euch ein geistiges Leben verleiht. Der Tod befreit Euch nur aus der Gefangenschaft des Fleisches und löst die Fesseln, damit Ihr in die Freiheit fliegen könnt, gleich einem Vogel, dessen Käfig geöffnet wird.

Im Grunde genommen habt Ihr jetzt und immer alle Gaben, Eigenschaften und Qualitäten des Geistes. Sie schlummern in Euch. Ihr könnt lernen, diese zu erwecken, diesen Ausdruckskraft zu verleihen, damit sie sich offenbaren und Anspruch auf ihre herrliche Erbschaft erheben können.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 13 Download

GOTTES GESETZEN folgend ist das Jenseits die superlativ größere DASEINSFORM. Es bieten sich ungeheure Möglichkeiten an, die jedoch dem Mißbrauch anheim fallen können.

  • Aus diesem Grund ist das Erdenleben in der Materie eine Schulung mit dem Ziel, als GOTTES HELFER die SCHÖPFUNG zu verbessern und zu erhalten.

Nur auf diese Weise kann der Mensch alle Segnungen empfangen!

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 22 Download

Die Art der Wahrnehmung ist zwischen den verschiedenen Daseinsebenen allerdings sehr unterschiedlich. Nur durch den Durchlaufprozeß zwischen dem Diesseits und dem Jenseits kann der Mensch die ganze Fülle der göttlichen Schöpfung erleben. Im Jenseits herrschen z. B. Düfte vor, wie sie auf der Erde nicht vorhanden sind. Das gleiche trifft für das Licht und die Farben zu. Aber es gibt im Jenseits keinen Wind. Eine Wahrnehmung dort mehr - eine Wahrnehmung hier weniger.

Selbstverständlich ist das Jenseits unvorstellbar größer und vielseitiger als das Diesseits.

> - aus MFK-Menetekel: Politik, für wen? - Seite 28 Download

Die ANDERE WELT mit ihrer anderen Daseinsform und SCHWINGUNGSEBENE ist nicht unnatürlich, sondern sehr natürlich, auch wenn sie nicht Euren Sinnen angepaßt ist. Auch die durch Funk gesendete Musik oder Sprache ist für Eure Sinne erst dann wahrnehmbar, wenn diese Schwingungen durch das Empfangsgerät umgewandelt und somit Eurer Sinneswahrnehmung genau angepaßt werden. Doch es kann auch umgekehrt möglich sein, nämlich, daß sich die Sinne umwandeln und den höheren SCHWINGUNGEN genau anpassen, auch das ist nicht unnatürlich, sondern sehr natürlich, wenn auch selten.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 28 Download

Ich erkenne an, daß es sehr schwierig ist, sich eine solche Welt vorzustellen, die Ihr nicht wahrnehmen könnt ohne entsprechend medial zu sein. Doch die Jenseitswelt ist keine Geisterwelt, kein Hauch oder Fluid in Eurem Sinne, sondern eine reale Wirklichkeit ...

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 11 Download

Frage : ... Ist die Materie der Gegenpol zum Geistigen Reich?

EUPHENIUS : Die Materie ist ein wichtiges Element, damit Ihr darin als Seelen reifen könnt. Das eine ist ohne das andere nicht denkbar.

  • Die Materie wird sich erst dann auflösen, wenn sämtliche Seelen in das Geistige Reich hinübergewechselt und in das LICHT GOTTES eingetreten sind. Derzeit ist eine Verwobenheit zwischen Materie und Geistigem Reich für die Gesamtheit der Seelenentwicklung absolut notwendig.

Frage : Was geschieht mit der Materie, wenn die letzte Seele ins VATERHAUS zurückgekehrt ist?

EUPHENIUS : Die Materie wird überflüssig. Das erkennst Du schon daran, daß Seelen, die in einem höheren Status stehen, auch die Grobstofflichkeit nicht mehr benötigen. Es existieren nur noch energetische SCHWINGUNGEN und ELEMENTE der LIEBE und des LICHTES. Eine materielle Verkörperung in irgendeiner Art und Weise ist nicht mehr notwendig. Es existiert nur noch die Verkörperung des Geistes.

Frage : Demnach gab es vor dem Fall der Engel keine Materie?

EUPHENIUS : So ist es. Die Materie ist ein Bestandteil, der aufgrund der Urgeschichte entstanden ist.


siehe auch:


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Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

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