Jogging

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Auszug [1]

Bemerkung : Das Joggen soll als Therapieform geeignet sein, weil dadurch angeblich Glückshormone ausgeschüttet werden.

EUPHENIUS : Wir möchten Dir dazu sagen, daß der Körper eine wichtige Funktion bei der Gesundung der Seele hat. Pflege Deinen Körper und Du wirst erkennen, daß Du auch innerlich eine ERHELLUNG verspürst. Durch die körperliche Bewegung und das Freisetzen von Streßfaktoren und dadurch, daß Du durch das Laufen Deinen Denkapparat minderst, kann Deine Seele zur Ruhe kommen.

Auszug [2]

Frage : Es wurden auch "positive Süchte" angesprochen. Eine positive Sucht führt zu einer angenehmen Wirkung und ist unabhängig von der Einnahme von Drogen. Ein Beispiel wäre das Joggen oder andere sportliche Betätigungen, die nicht unter Wettbewerbsstreß stehen. Können solche positiven Süchte helfen, um von negativen Süchten wegzukommen?

EUPHENIUS : Dazu muß man zunächst das Wort "Sucht" genauer erklären: Ein Verhalten wird immer dann als Sucht benannt, wenn man das Verhalten immer wieder benötigt, um sein eigenes Wohlbefinden zu verbessern. Es kommt immer auf das Maß und auf die Tragweite an, die diese "Sucht" – in Anführungszeichen - für die einzelne Seele beinhaltet. Wenn du meinst, ein Stück Schokolade diene dazu, Dein eigenes Wohlbefinden zu erhöhen, so ist dieses richtig. Fängst Du aber an, jeden Tag eine Tafel Schokolade zu essen, veränderst Du nicht nur Deine Körperlichkeit, sondern Du entwickelst ein Suchtverhalten, weil Du immer wieder nach Schokoladentafeln verlangst.

Die Grenze zwischen angenehmem Wohlbefinden und ein Hinübergleiten in ein Suchtverhalten ist sehr fließend und ist kaum merklich für Euch. All das, was Euer eigenes Verhalten verändert, wo Ihr Euren eigenen freien Willen nicht mehr steuern könnt, an dieser Grenze fängt es für Euch an "gefährlich" - in Anführungszeichen - zu werden.

Positive "Süchte" – Süchte in Anführungszeichen – sind durchaus auch sportliche Aktivitäten, die nicht dazu führen, sich körperlich zu verausgaben, sondern um ein Wohlbefinden für die körperliche Ausgeglichenheit zu erlangen. Eine Sucht tritt dann ein, wenn Du ein schlechtes Gewissen bekommst, wenn Du einmal nicht Deine sportliche Aktivität gemacht hast. Die Bezeichnung "positive Sucht" ist sehr verfänglich und inhaltlich schwer zu füllen. Es steckt ja immer dahinter, daß die Seele und der Körper positive Gefühle nach außen signalisieren.

Bemerkung : Es gibt Menschen, die ihr Joggen dermaßen übertrieben haben, daß sie einen Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang bekamen.

EUPHENIUS : Das ist eben die Grenze, welche dann überschritten wurde und die ich versucht habe, Euch zu erklären.

  • Immer dann, wenn etwas zwanghaft wird und Ihr es nicht mehr durch Euren freien Willen steuern könnt und das Gefühl existiert, einer FREMDSTEUERUNG zu unterliegen, beginnen die Süchte, die Euch vernichten.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Psychische Erkrankungen (Seite 4), Download
  2. MAK: Süchte (Seite 10), Download




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