Mensch

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- Was ist der Mensch?

  Auf einen Blick:   A l l e   Stichworte zum Thema  "Mensch"


Mensch

- Was ist der Mensch?

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 18 Download

... auf dem ganzen Erdenrund gibt es kein höheres Wesen als den Menschen. Er hat die Gabe, die Schöpfung in vollem Umfang zu begreifen. Alles, was ihn umgibt, kann er mit seinem Verstand und mit seinen Sinnen erfassen.

Aber die Erde ist nicht die Schöpfung allein, sie ist nur ein Teil der unermeßlichen großen GESAMTSCHÖPFUNG. Damit steht der Mensch nicht nur auf diesem Planeten, sondern mitten im großen Universum. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen, nämlich aus der Materie und dem Kosmos. Ohne den kosmischen Teil wäre der Mensch nur noch Fleisch. Wenn der Mensch auf Erden stirbt, so verläßt der kosmische Teil den materiellen Körper, und es bleibt nur noch Fleisch auf der Erde zurück, während der kosmische Teil des Menschen im Kosmos verbleibt, der sein eigentliches Zuhause, seine Urheimat ist. Diese Tatsache hat der Mensch noch nicht begriffen. Er forscht in alle Richtungen, doch er wagt sich nur ungern in die göttlichen BEREICHE.

> - aus MFK-Menetekel: Der Schöpfer - Seite 58 Download

IM VERGLEICH ZUR GESAMTEN SCHÖFPUNG IST DER MENSCH NUR EINE MIKROBE IN EINEM GANZEN SONNENSYSTEM. ABER IN IHM WOHNT JENE KRAFT, DIE IHM DIE MACHT GIBT, ALLES ZU DURCHDENKEN, ALLES ZU ERFASSEN, ALLES ZU ÜBERSEHEN, ALLES ZU REGIEREN, ALLES ZU ERSCHAFFEN UND ALLES ZU VOLLENDEN. ES IST NICHT DIE UNFASSBARE GRÖSSE, AUF DIE ES ANKOMMT, SONDERN ES KOMMT AUF DIE KRAFT AN, DIE IN EINEM STÄUBCHEN WIRKT.

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 41 Download

Der Mensch ist das höchste Wesen der gesamten göttlichen SCHÖPFUNG, ausgezeichnet mit der von GOTT verliehenen Intelligenz. Sie ist nicht das Ergebnis eines Zufalls, sondern ein ERBE einer EWIGEN INTELLIGENZ.

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 19 Download
  • Der Mensch ist kein irdisches Wesen.
  • Er ist nicht nur Materie.
  • Er ist ein Wesen des Universums, im ganzen All verteilt, je nach seiner Entwicklung. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 4 Download
  • Sämtliche kosmischen GESETZE des Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die Höherentwicklung und auch der Abstieg.

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 - Seite 44 Download
  • Die Menschheit ist der verlängerte Arm des EWIGEN, darum ist sie auch unsterblich. Sie wird noch in Äonen von Jahren existieren und jeder einzige davon wird seine Individualität behalten. Er wird stets wissen, daß er sein ICH ist, das von keinem anderen übernommen werden kann.

> - aus MAK: Genforschung - Seite 34 Download

Es ist so, daß GOTT in jedem von Euch enthalten ist. Ihr habt einen materiellen Körper zur Verfügung, der vergänglich ist. Ihr seid hier auf Erden nur eine zeitlich begrenzte Spanne und werdet heimkehren in ganz andere BEREICHE. Diese Erkenntnis und das Annehmen dieser Tatsache ist schon das Höchste, was hier auf Erden zur Bewußtmachung notwendig ist.


- Was ist der Mensch?
- H e r z s c h l a g . - . A t m u n g

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 31 Download

Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, wer Euren Herzschlag regiert, Eure Atmung, Eure Nervenfunktion?

Habt Ihr schon nachgedacht, welche Funktionen in der Flora regieren?

  • Es ist ein denkendes BEWUSSTSEIN notwendig, um das alles in Gang zu halten. Es sind die BEFEHLE und GESETZE der Natur. Aber die Natur ist ja GOTT – und GOTT ist eben das BEWUSSTSEIN der Natur.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 54 Download

Auch der Mensch ist an das ZENTRALE NATURBEWUSSTSEIN angeschlossen, das ihn steuert, seinen Herzschlag und seinen Atem kontrolliert und ihn in Bewegung hält.


siehe auch:


- Was ist der Mensch?

- Geist . - . Geistwesen . ... / ... . Leben . - . Tod . ... / ... . Seele . - . Körper

> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 22-23 Download

(Auszüge aus dem wissenschaftlichen Bericht: "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES":)


Der Urgrund, aus dem wir sind, ist Energie.

Die Verdichtung dieser Energie, das sind wir.


Wir sind gewissermaßen gebundene Energie. Alles Materielle ist gebundene Energie und lebt daher in einem recht eingeengten, tiefen Energiezustand. ...




  • Öffnen müßten wir unseren Blick, erweitern müßten wir unseren Horizont und die Natur unter dem Aspekt betrachten, daß alles aus Energie ist, alles von Energie durchströmt und getragen wird, was wir um uns sehen!

Ein Physiker, der bis zu dieser Erkenntnis vorgedrungen ist, wird gläubig. Gläubig nicht im Sinne irgendeiner Glaubensgemeinschaft, sondern gläubig in dem tiefen Verständnis, daß alles von einer URKRAFT getragen wird, daß sich alles aus einer URENERGIE gebildet hat und ständig bildet:

  • Das Geistige ist der Ursprung des Lebens! ...




Viele ... Zitate berühmter Männer gibt es. Ich möchte nur noch eines zitieren von Max Planck, dem wohl das Hauptverdienst der Quantenphysik gebührt:


"Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden – so müssen wir hinter dieser Kraft bewußten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen. Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, "GOTT". [16]


[16] - bitte mit der "Maus" auf das Fußnotensymbol zeigen - entnommen dem Literaturverzeichnis des Berichtes


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 37 Download

Ihr seid Geist in einem menschlichen Körper und kein materieller Körper mit etwas Geist. Das ist ein Unterschied! Zu Geistwesen gehören ENERGIEN, die aber durch das Sieb der Materie hindurchfließen. Versuche einmal Wasser in einem Sieb zu halten… Du weißt, was geschieht. Wie dem Wasser so ergeht es den feinstofflichen ENERGIEN, die durch das grobe Sieb eurer Materie hindurchfließen und deshalb von eurer Wissenschaft nicht gemessen werden können. ...

> - aus MFK-Menetekel: Der Tod setzt keine Grenze - Seite 5 Download

Ohne Zweifel besteht eine LEBENSKRAFT. Das Leben existiert nur, weil eine KRAFT da ist, die ENERGIE spendet, welche eine Dynamik darstellt. Welcher Art diese KRAFT ist, kann keiner in Eurer Welt erklären. Diese KRAFT steht jenseits jeder Prüfung durch wissenschaftliche Instrumente, chemische Analysen oder materielle Nachforschungen. Es gibt einen Tod - wie Ihr ihn seht - und es gibt ein Leben.

  • Die materielle Welt ist nur ein Schatten des ewigen LICHTES des Geistes. Die materielle Welt ist die Schale, der Geist der INHALT.
  • Der Geist ist das, was dem Bewußtlosen Leben brachte, er ist das, was Euch fähig macht, Euch selbst zu erkennen.
  • Der Geist ist der göttliche ODEM der dem Menschen eingehaucht wurde und ihn zu einem lebenden, bewußten Wesen werden ließ.
  • Der Geist macht den Menschen göttlich, er hebt ihn aus seinen angestammten Schwachheiten empor; er unterscheidet ihn von den Tieren und ermöglicht ihm, seinen Nächsten dienlich zu sein.
  • Der Geist ist es, der den Menschen uneigennützig und selbstlos macht und ihn erleuchtet, damit er nach dem HÖCHSTEN greift, das für ihn zu erlangen ist.
  • Es ist der Geist, der in jedem spricht, wenn man ihm lauscht. - Ihr seid nicht nur Materie!
  • Ihr seid göttlich durch Euren Geist, der in Euch wohnt. Ihr seid ein Teil der MACHT, die das ganze Universum schuf und alles, was sich darin befindet, lenkt und leitet.
  • Im Menschen ist dieser KOSMISCHE GEIST, diese LEBENSKRAFT vorhanden. Der Mensch ist ein Individuum, ein Funke des göttlichen FEUERS.
  • Der Mensch ist ein wesentlicher Teil der unendlichen Intelligenz, die viele „GOTT“ nennen - und ich den „GROSSEN GEIST ALLEN LEBENS“ nenne.

Das Grab kann den Geist überhaupt nicht berühren. Das Feuer des Krematoriums kann den Geist niemals vernichten. Es gibt nichts auf der weiten Welt, das den unendlichen Geist zum Verlöschen bringen könnte. ...


zum kompletten Kapitel: Lebenskraft


siehe auch:

> - aus MAK: Genforschung - Seite 35 Download

Frage : Auf die Frage eines Zeitungsjournalisten: "Sind die genetischen Buchstaben nur biochemische Moleküle oder eine Art Code von Gott?" sagte der Chef des Internationalen Genomprojekts:

"Es ist sehr inspirierend, den Text vor sich liegen zu haben und zu sehen, wie elegant das System zur Speicherung von Information aufgebaut ist. Dieses Skript zu entziffern, war nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine spirituelle Erfahrung. Aber selbst, wenn wir die Sequenz verstehen, werden viele Aspekte des Menschseins übrig bleiben, die wir nicht verstehen. Wir sind nicht nur mechanische Wesen: deshalb sollten wir die Entdeckung auch nicht benutzen, um in eine mechanische Betrachtungsweise von uns selbst abzugleiten."

Dieser Mann scheint mehr begriffen zu haben, als manch einer seiner Kollegen. Wie lautet Eure Meinung dazu?

EUPHENIUS : Es fällt mir schwer, zu diesen Worten noch etwas hinzuzusetzen, weil es genau der Inhalt ist, der wichtig ist, für das Begreifen Eurer eigenen Lebensform.

  • Es ist wichtig zu verstehen, daß es nicht nur einen materiellen Teil des Lebens gibt, sondern auch einen seelisch-geistigen TEIL. Nur in dieser Verbindung werdet Ihr die Lösung für alle Eure Fragen finden.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. - Seite 11-13 Download

Eure Wissenschaft versteht unter dem Leben den beweglichen Zustand eines Körpers. Da es aber die Bewegung der Atome gibt, so seid Ihr heute der Auffassung, daß das organische Leben ein Zustand ist, der mit dem Stoffwechsel zusammenfällt.

Euer Irrtum lautet: Das Leben ist mit dem Stoffwechsel untrennbar verbunden. Wenn der Stoffwechsel aufhört, hört auch das Leben auf.




Ein weiterer Irrtum besteht darin, daß Eure Wissenschaft annimmt, daß das Leben zeitlich begrenzt ist. - Wir haben darauf allerlei zu erwidern. …




Die Bezeichnung "Leben" kennzeichnet tatsächlich einen Zustand. Dieser Zustand ist perpetuell, d. h. er hört nie auf. GOTT ist perpetuell - und da der Mensch ein Teil dieses Zustandes ist, so ist auch er unsterblich.

  • Es ist falsch zu sagen, daß ein Körper lebt.

Jeder materielle Körper ist an die GESETZE der Erschaffung, d. h. an die langsame und schwere VIBRATION gebunden. Diese VIBRATIONS-FREQUENZ ist nicht konstant, sie ändert sich unaufhörlich. Ein materieller Körper kann überhaupt nicht leben, er kann sich nur bewegen. Selbst ein "toter" organischer Körper, der Eiweißzellen enthält, kann sich noch im toten Zustand bewegen. Diesen Versuch kennt Ihr durch den galvanischen Reizeffekt am Frosch.

  • Wohl kann ein organischer Körper belebt werden.

Wird ein solcher Körper belebt, so erhält er eine perpetuelle Individualität, d. h. eine lebendige Seele. Der religiöse Glaube spricht vom ODEM GOTTES. Dem Leben wird ein organisches Werkzeug zur Verfügung gestellt. Das Leben regiert dieses Werkzeug, solange es benutzbar ist.

  • Seele und Leben sind ein Zustand.

Der Stoffwechsel macht das Werkzeug für eine gewisse Dauer benutzbar. Wenn der Körper nicht mehr benutzbar ist, werden die FREQUENZEN voneinander getrennt, und das perpetuelle Leben verliert den Kontakt mit der Materie.

  • Das Leben ist keine Bewegung, sondern eine ENERGIE, welche Bewegung hervorrufen kann, ohne sich dabei zu verbrauchen, denn es ist ja perpetuell.
  • Das Leben wird nicht aus dem Haushalt der Materie gespeist, es erhält seine perpetuelle KRAFT aus dem feinstofflichen Universum, d. h. aus kosmischen Strahlungsbereichen.
  • Das Leben ist unzerstörbar, selbst als ein individuelles Teilchen.

Man kann also ein Leben nicht auslöschen, sondern nur eine Trennung zwischen Leben und Materie auslösen. Doch der Mensch soll das nicht trennen, was GOTT durch die Inkarnation zusammengefügt hat, das heißt:

  • Der Mensch soll seinen Bruder nicht töten!

Die Verwandtschaft des Menschen erstreckt sich nicht nur auf die eigene Sippe, sondern auf das ganze Universum. Diese Verwandtschaft aller Menschen miteinander wird durch die gleichen Anlagen und Intelligenzfähigkeiten bewiesen.

  • Durch die Bewegung der Materie wird das Leben sichtbar.

Dabei seht Ihr nicht das eigentliche Leben, niemals die ENERGIE, sondern nur die Bewegung des Körpers, bzw. seiner Teile und Glieder. Beim Tode hört diese körperliche Bewegung auf, doch die ENERGIE bleibt, nur mit dem Unterschied, daß sie keinen materiellen Organismus mehr bewegen kann. Ein toter, nicht mehr gebrauchsfähiger Körper ist nicht mehr belebt, nur die Atome, welche den Körper bilden, befinden sich noch in Bewegung und in Veränderung.

  • Bei der Geburt eines Menschen bringt die Seele des Menschen die ihr zugeteilte LEBENSENERGIE mit in den vorbereiteten materiellen Körper, d. h. er wird belebt.
  • Beim Tode eines Menschen nimmt die Seele die ihr zugeteilte LEBENSENERGIE aus dem materiellen Körper mit heraus.
  • Das Leben steht somit der Seele weiter zur Verfügung, nur mit dem Unterschied, daß nun kein materieller Körper bewegt werden kann, weil das Relais fehlt.


Euer Irrtum besteht darin, daß Ihr vermutet, daß eine Seele nach dem Tode eines Körpers nicht mehr weiterexistieren kann.


Jede Seele existiert auch nach der Entkörperung weiter, weil sie noch dasselbe Leben besitzt wie vor dem Tode. Diese perpetuelle LEBENSKRAFT ist ein unübertragbares Eigentum des geistigen Menschen. Der geistige perpetuelle MENSCH ist zugleich das Leben. Nur in der Inkarnation verliert er sein bisheriges Bewußtsein, das er sich für ein irdisches Dasein neu aufbauen muß.

  • Im geistigen KÖRPER ist das Bewußtsein ohne die Materie tätig.
  • Das Bewußtsein ist in der Inkarnation an die Materie gebunden, weil das Leben auch an die Materie gebunden ist.
  • Außerhalb der Inkarnation ist das Bewußtsein an die Seele gebunden, weil die Seele mit dem Leben identisch ist.
  • Auch das Bewußtsein ist unsterblich, es kann nur zeitlich unterbrochen werden.


Wir ... unterscheiden mit einer sehr genauen Definition den geistigen MENSCHEN vom materiellen Menschen!

  • Der geistige MENSCH ist eine SCHÖPFUNG, die Ihr "Seele" nennt, aber die Ihr nicht genau definieren könnt.
  • Der materielle Mensch ist ein organisches Gegenstück, das nur eine Benutzung des geistigen MENSCHEN zuläßt, soweit das möglich ist.
  • Während der geistige MENSCH das Bewußtsein und den Willen sowie alle Sinneswahrnehmungen in sich vereint, ist er während der Benutzungszeit des materiellen Menschen auf die GESETZE der Materie angewiesen.
  • Der geistige MENSCH kann in diesem Zustand nur mit Hilfe der materiellen Organe von den geistigen Eigenschaften vollen Gebrauch machen. Der Stoffwechsel speist dabei nicht das Leben, sondern nur die Funktionen und Eigenschaften des materiellen Körpers, zu denen auch magnetische und elektrische Impulse gehören.
  • Wenn die Seele, d. h. der geistige MENSCH, denkt oder empfindet, so sendet das materielle Hirn magnetische Impulse aus. Diese haben nichts mit den Empfindungen oder Gedanken und Begriffen direkt zu tun. Es sind nur Reflexe, die aus der Erregung der Seele herrühren, da die Seele dem Körper angeschlossen ist.
  • Das Leben gehört aber zum geistigen MENSCHEN und ist mit diesem untrennbar verbunden. Diese ENERGIE kann verschieden stark sein, aber sie ist individuell und perpetuell. Aus diesem Grunde ist der geistige MENSCH unsterblich, er kann niemals getötet werden.
  • Will man jedoch das Leben stärken, so muß man die Seele, d. h. den geistigen MENSCHEN stärken; denn dieser gibt die LEBENSKRAFT an den Körper ab.
  • Die materielle Ernährung betrifft nicht den geistigen MENSCHEN, sondern nur die Funktionsfähigkeit der organischen Materie.
  • Während der Dauer einer Inkarnation des geistigen MENSCHEN nimmt dieser im materiellen Körper Platz. Er beseelt und belebt ihn zugleich. Das Leben gehört aber immer zur Seele, zum geistigen MENSCHEN und nicht zum materiellen Menschen. Wenn die Funktionen des materiellen Menschen aufhören, so hört nicht das Leben des Menschen auf, sondern nur der Kontakt zum lebenden geistigen MENSCHEN, der nun wieder frei ist.

Aus diesem Grunde ist es eine verabscheuungswürdige Theorie, wenn man behauptet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist, ohne diese Behauptung in der richtigen Form zu erweitern. In Wirklichkeit ist das Bewußtsein an den geistigen MENSCHEN gebunden; aber der geistige MENSCH ist mit allen seinen Eigenschaften während der Inkarnation an die Materie gefesselt, sie ist das irdische Gehäuse der Seele, zum Läuterungs- und Entwicklungsprozeß des UNIVERSELLEN MENSCHEN.

Wenn die Wissenschaft hierüber keine klare Erkenntnis gewonnen hat, liegt das daran, daß sie sich durch die Funktionen der Materie hat täuschen lassen. Trotz dieser Täuschungstheorien gibt es selbst für die empirische medizinische Wissenschaft der Terra keine Theorie oder maßgebliche Erklärung für die Phantasie oder geistige Planung, noch weniger für die Genialität. Aber man erdreistet sich, den Menschen als eine Laune der Natur hinzustellen. Nicht GOTT, sondern ein blinder Zufall habe ihn erschaffen. Alle irdischen Universitätswissenschaften sind an die unsichtbare Fakultät des Atheismus angeschlossen, dessen Lehren den Tod verewigen.


zum kompletten Kapitel: Das Gesetz des Lebens


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 19 Download
  • Wenn ein Mensch stirbt, so verläßt er die ihm anhaftende Materie.
  • Er braucht nicht jahrelang auf seine Auferstehung zu warten, ganz gleich, ob er gut oder schlecht war.
  • Mit dem Austritt der Seele aus dem materiellen Körper ist der „Jüngste Tag“ für ihn bereits da, nämlich der erste Tag im geistigen Dasein, das ebenfalls für alle Sinne eine Stofflichkeit anderer Frequenz aufweist.
  • Die Art des geistigen Lebens wird durch die irdische Vorentwicklung bestimmt.
  • Ein jenseitiges Erwachen erfolgt unterschiedlich, je nach der Länge des irdischen Lebens und nach der Art des Todes, oder nach der Stufe der geistigen Entwicklung. ...

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 56 Download

... Ihr seid Geistwesen in einem menschlichen Körper, ... Es ist nicht der Tod, der Euch einen geistigen Leib verleiht. Der Tod befreit Euch nur aus der Gefangenschaft des Fleisches und löst Eure Fesseln, damit Ihr in die Freiheit fliegen könnt gleich einem Vogel, dessen Käfig geöffnet wird.

Im Grunde genommen habt Ihr jetzt und immer alle Gaben, Eigenschaften und Qualitäten des Geistes. Sie schlummern in Euch. Ihr könnt lernen, diese zu erwecken, diesen Ausdruckskraft verleihen, damit sie sich offenbaren und Anspruch auf ihre herrliche Erbschaft erheben können.


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 20 Download

Frage : Vor dreihundert Jahren erklärte Descartes Tiere und Pflanzen zu unbelebten Maschinen. Auch den menschlichen Körper sah er als Maschine an, dessen Seele sich in der Zirbeldrüse befindet. Für die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts existierten Seele und Geist nur noch als Ausfluß chemischer Prozesse. Seit der Quantenphysik und dem Aufkommen einer ganzheitlichen Biologie jedoch ist das materialistische Weltbild auf dem Rückzug. - Ein Lichtblick am Horizont?

SETHAN : Es gab große Veränderungen in eurem wissenschaftlichen Bereich, im Laufe der Zeit. Es sind Ebenen, wo sich der wahre menschliche KERN herauskristallisiert und die Erkenntnis darüber, daß der materielle Körper nicht nur dazu dient, hier auf Erden zu existieren, sondern daß eine VERBINDUNG in ihm ist -, eine Verbindung zu GEISTIGEN WELTEN, die real und existent sind. Ihr Menschen seid ausgestattet mit dem göttlichen FUNKEN, dem GEIST und eurem HERZEN, um die emotionale EBENE wahrzunehmen. Ihr Menschen seid nicht nur Knochen, Muskeln und Fleisch, sondern besteht darüber hinaus aus SUBSTANZEN, die für viele eurer Wissenschaftler noch nicht erklärbar sind.


siehe auch:

> - aus MAK: Seelische Blockaden - Seite 32 Download

... Der Mensch ist eine Einheit, bestehend aus Körper, Geist und Seele und daher beeinflussen sich diese Komponenten gegenseitig.


siehe auch:


- Was ist der Mensch?
- Geist ... / ... Leben ... / ... Seele - Körper

- Bewußtsein . ... - ... . Gedanken . ... - ... . individuelle Frequenz

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 26 Download
  • Ohne ein Denken kann sich nichts ändern.
  • Darum schuf GOTT denkende Wesen, geistig und materiell - und gab ihnen große Macht.

> - aus MFK-Ufologie: Keine Utopie - Seite 10 Download

Die Mediziner fallen einer ganzen Reihe von Täuschungen zum Opfer. Sie vermuten daher das Bewußtsein im Hirn des Menschen; sie glauben, daß das Hirn das Denken hervorbringt und alle Wahrnehmungen registriert und aufbewahrt.

Das ist jedoch ein sehr gefährlicher Irrtum! ...

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 24 Download
  • Das Bewußtsein mit allen Denkprozessen wird nicht durch das Hirn hervorgebracht, sondern nur hindurchgeleitet.

Hier liegt der Kardinalirrtum!

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 23 Download

... Das Hirn ist nur ein stofflicher Leiter zwischen Seele und Körper. ...

> - aus MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt - Seite 36 Download

Wenn ein Mensch geboren wird, so kommt nicht allein ein Körper auf die Welt, sondern in ihm wohnt die Intelligenz, die Seele. Erst befindet sich das Kind, trotz seiner innewohnenden Intelligenz in einem hilflosen Zustand. Aber plötzlich erkennt es sich selbst, sammelt Kraft und entwickelt sich. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 8 Download

Der DIAMAT behauptet, daß die Materie, bzw. das Hirn denkt. Merkwürdigerweise verhält sich aber das Hirn des neugeborenen Menschen völlig passiv und ist nicht in der Lage über seine Existenz lange Betrachtungen anzustellen, weil die persönliche Erfahrung und Belehrung fehlen. Demnach ist das Denken nicht allein eine Bewegung die durch die Materie hervorgebracht wird, sondern eine Angelegenheit der Erfahrung.

Mit wenigen Worten gesagt:

  • Der Mensch muß sich vom ersten Tage seines Erdenlebens selbst einen Seelenkosmos schaffen, der ihm auf einer geistigen, individuellen FREQUENZ zur Verfügung steht, alle seine Erfahrungen und Empfindungen aufbewahrt und bei Bedarf sofort reflektiert. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Widerspiegelung materieller Erfahrungen, die im Kosmos verewigt sind und in das Bewußtsein hinein reflektieren.

Dieser Vorgang vollzieht sich folgendermaßen:

Das Kind macht seinen ersten Schrei. In diesem Augenblick gehört dieser Schrei zur persönlichen Erfahrung und wird in den persönlichen Seelenkosmos, der eine FREQUENZ im Universum darstellt, von Dauer eingezeichnet. Diese SCHWINGUNGEN setzen sich nicht im Hirn fest, sie zeichnen kein Engramm. Zwischen Hirn und Seele besteht aber eine so innige Korrespondenz, daß das Bewußtsein des Menschen, solange er physisch lebt, nicht auf die Assistenz des Hirns verzichten kann.

  • Das Hirn ist ein Relais, das dazu dient, geistige Impulse auszusenden, die den individuellen Seelenkosmos anpeilen, der sofort reflektiert und in das Bewußtsein des Menschen hineinfunkt. Dieser Vorgang ist perpetuell, denn er erhält die KRAFT aus dem Kosmos.
  • Eine Materie kann keine geistige ENERGIE abgeben, sie kann nur geistige BEFEHLE empfangen und sich intuitiv nach diesen GESETZEN richten.
  • Das Denken des Menschen ist kein Prozeß, der von innen nach außen dringt, sondern eine Kette von Bewegungen, die sich außerhalb der Materie vollziehen. Das Denken geschieht außerhalb des Hirns, so wie sich eine Radiosendung auch außerhalb des Apparates vollzieht. ...

> - aus MFK-Ufologie: Vor der Landung - Seite 13 Download

Jeder Mensch hat Anteil an einer ganz bestimmten Wellenlänge im Kosmos, mit Euren Worten: an einer abgestimmten FREQUENZ. Über die individuelle FREQUENZ kann kein menschliches Wesen hinaus, wohl aber kann der eigene Wellenbereich hoch entwickelt werden.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Harmagedon - Seite 8 Download

... Heute gibt es Institute, die sich mit der Psyche des Menschen befassen, aber sie kommen zu keinen echten Resultaten, weil sie von vornherein eine Bewußtseinsexistenz außerhalb der Materie ablehnen, bzw. nicht fähig sind, sie sich vorzustellen.

  • Die Lehren über den Geist, bzw. über das Bewußtsein des Menschen sind von überragender Bedeutung!

Das Fleisch kann nur als ein hochentwickeltes Instrument betrachtet werden. - Was nützt zum Beispiel der beste Fernsehapparat, wenn die entsprechende Sendung fehlt? Er würde nur zwecklos herumstehen.

  • Alle Bewußtseinsvorgänge im Menschen sind außerhalb der Materie, also außerhalb der Sinnesorgane. Die Sinnesorgane haben nur Wechselbeziehungen zwischen Geist und Körper.

Das trifft nicht nur für den Menschen zu, sondern ist auch bei allen Tieren nicht anders. Ein Bienengehirn kann winzig klein sein - es kann jedoch hervorragend als Mittler geeignet sein, nämlich Mittler zwischen einem sehr umfangreichen kosmischen Bewußtseinsprozeß und dem Kopf der Biene.

  • Wichtig ist stets der Umfang der geistigen FREQUENZEN!


siehe auch:


- Was ist der Mensch?
- Geist ... / ... Leben ... / ... Seele - Körper

- Krone der Schöpfung . - / - . Ebenbild GOTTES

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 79 Download

Tatsächlich ist der Mensch die Krone der göttlichen SCHÖPFUNG, das heißt, so war es im göttlichen PLAN genau vorgesehen. Doch der Satan erfand viele Mittel und Wege, den Menschen von seiner göttlichen AUFGABE abzudrängen. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 12 Download

... Es heißt in der Bibel: (1. Mose 1. 27)

"Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn."

Der Mensch besteht jedoch aus der Seele und einem für das materielle Dasein hinzugefügten Körper! Soweit es sich also um die materielle SCHÖPFUNG handelt, ist der Leib des Menschen ein Schöpfungsergebnis GOTTES. Soweit es sich aber um die Seele des Menschen handelt, ist der eigentliche Mensch ein direkter TEIL GOTTES, der nicht zur SCHÖPFUNG gehört.

  • Die Seele ist eine geordnete, perpetuelle Funktion aus der geistigen SUBSTANZ GOTTES. Aus diesem Grunde ist der menschliche Körper zugehörig zur gesamten SCHÖPFUNG, doch keinesfalls als "die Krone der SCHÖPFUNG" aufzufassen, denn es gibt im Universum intelligente WESENHEITEN, zum Beispiel ENGEL, die mit größerer Berechtigung Anspruch auf die Bezeichnung "Krone der SCHÖPFUNG" hätten.

Auch im materiellen Bereich gibt es komplizierte SCHÖPFUNGEN, die den menschlichen Organismus in verschiedener Hinsicht weit übertreffen. Alle diese organischen Lebensäußerungen sind EXPERIMENTE des SCHÖPFERS, die keinesfalls abgeschlossen sind. - Ohne okkulte, das heißt, übersinnliche Fähigkeiten ist der menschliche Körper vielen anderen Lebewesen weit unterlegen. Allein die Bienen und Ameisen haben einen Seelenkosmos, dessen Funktionen das menschliche Hirn teilweise übertreffen. Ein mikrokosmischer Nerv einer Biene führt Funktionen aus, die der menschliche Nervenplexus niemals leisten kann. ...


zum kompletten Kapitel: Die Krone der Schöpfung

> - aus MFK-Ufologie: An alle - Seite 18 Download

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

WAS IST DER MENSCH WIRKLICH?

Die ehrliche Antwort darauf lautet trotz aller Anfeindungen und Verleumdungen:

  • Der Mensch ist ein Abbild GOTTES. Er ist ein unendlich verkleinertes Parallelstück zum SCHÖPFERGEIST.
  • Entsprechend seiner unendlichen Verkleinerung sind auch seine göttlichen Fähigkeiten beschränkt.
  • Entsprechend der Dauerexistenz GOTTES ist auch die menschliche Seele unsterblich.
  • Das menschliche Erdenleben wäre völlig sinnlos, wenn dem Menschen, bzw. seiner Seele nicht die Erfahrungen, Studien, Fertigkeiten und Erkenntnisse zugute kämen und auch erhalten blieben.


zum kompletten Kapitel: Reale Tatsachen

> - aus MAK: Telepathie - Seite 66 Download
  • Ihr vergeßt immer, daß ihr GEISTWESEN seid, die sich eines materiellen Körpers bedienen und daß jedes GEISTWESEN mit allen ANLAGEN, die der SCHÖPFER auch besitzt, in kleinerer Form ausgestattet wurde. IHM zum Bilde wurdet ihr erschaffen! Dieser Satz sagt doch alles.

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 49 Download

Wir wünschen Euch, daß ihr Euer eigenes LICHT erkennt und daß Ihr es ausstrahlen könnt, um zu erkennen, daß auch andere Wesenheiten und andere Menschenseelen dieses LICHT ebenfalls in sich tragen und, daß jede Seele, jedes Geschöpf auf Eurem Erdenplaneten ein Abbild GOTTES ist und ein Teil von IHM. Erkennt, daß Ihr alle miteinander in Verbindung und in Kommunikation steht, über GOTT, dem SCHÖPFER.

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 18-19 Download

Aber GOTT ist kein Mensch! Wer GOTT in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus. Hier haben wir einen Angelpunkt, der in Eurer Bibel verankert ist, aber Euch in ein Labyrinth von falschen Vorstellungen führt: "Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie, einen Mann und ein Weib." Ich kann nicht sagen, wie sich dieser Text eingeschlichen hat. Aber er ist so unsinnig, wie kaum vorstellbar.

  • Es gibt kein menschliches Wesen, das sich mit GOTT auch nur annähernd vergleichen läßt!

Auf diesem Planeten wird die Ansicht vertreten, daß GOTT in CHRISTUS inkarniert war. Daran läßt sich deutlich erkennen, daß der Mensch dem Bibeltext folgt. Er kann sich GOTT nur als einen Menschen vorstellen. Aber weil GOTT nicht sichtbar in Erscheinung tritt, schafft er sich ein Bildnis. Dieses Bildnis soll möglichst lebendig sein und etwas Gutes für die Menschheit tun. Folglich findet der Mensch in CHRISTUS ein geeignetes Objekt.

  • GOTT schuf den Menschen nicht allein auf dieser Erde. ... Ebenso gibt es noch unzählige Sterne, auf denen Menschen in Fleisch und Blut leben.

Sie müßten demnach einen GOTT für sich haben, wenn man Eurer Bibel glaubt.

Das ist Unsinn!

Der Ursprung des Menschen liegt noch weiter zurück. GOTT schuf keine Ebenbilder, sondern Wesen, die so vernunftbegabt sind, daß sie Freude an der gesamten SCHÖPFUNG empfinden. Der Mensch hat jedenfalls die Gabe, daß er über die SCHÖPFUNG nachdenken kann. Er kann sie sich nutzbar machen, sie verbessern und erweitern. Die Ähnlichkeit des Menschen mit der GOTTHEIT besteht darin, daß er einen schöpferischen Tatendrang besitzt.

  • Es ist nicht das Aussehen, sondern das Bewußtsein, was gottähnlich ist!

> - aus MAK: Genforschung - Seite 4 Download

Frage : "IHM zum Bilde" wurde der Mensch geschaffen. Was ist damit gemeint?

EUPHENIUS : Es sind die Seele und der Geist gemeint, die reifen sollen, um ein Ebenbild GOTTES zu werden. Schaut in den Spiegel und Ihr werdet sehen, wie nahe Ihr GOTT seid. Der Körper ist nur eine materielle Hülle, die vergeht und verwest.

  • Die Seele, der Geist und Euer Bewußtsein sind das Wichtigste, was zur Erleuchtung und zur Erhöhung der LEBENSFREQUENZ hier auf diesem Planeten notwendig ist.

Frage : Wäre ein lebensfähiger, aber mißgestalteter Körper trotzdem ein Ebenbild GOTTES, weil der innewohnende Geist, der den Körper belebt, von GOTT stammt?

EUPHENIUS : So ist es. Das Äußere ist nicht das, was zählt, sondern es sind die inneren FRAGMENTE.

  • Wichtig ist zu erkennen, daß GOTT eventuell einer Seele einen solchen Körper zugedacht hat, um für sich Erfahrungen in dieser materiellen Welt und in diesem Körper zu machen.

Dies hat nichts mit seelischer Entwicklung zu tun. Solch ein Körper kann durchaus eine höhere Seele beherbergen als ein schöner Körper, der hier auf Erden nur nach außen leuchtet und nach innen verkümmert.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Von Stern zu Stern - Seite 21 Download
  • Wenn der Mensch als das "Ebenbild GOTTES" bezeichnet wird, so bezieht sich das hauptsächlich auf die Fähigkeit des Denkens, der Wahrnehmung. Das Denken ist jenseitiger Natur, es ist überdimensional; denn der Geist erschaut jene jenseitigen Gebilde, die er sich selbst mit GOTTES schöpferischer KRAFT gestaltet.[1]

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 18 Download
  • Sämtliche kosmischen GESETZE des ganzen Universums sind in einem einzigen Menschen vereint: sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die HÖHERENTWICKLUNG und auch der Abstieg. –
Das ist der von GOTT in unendlicher LIEBE erschaffene und ins Leben gerufene UNIVERSELLE MENSCH, dieses einzigartige schöpferische Kunstwerk mit der unsterblichen Seele und ihrem Bewußtsein als winziges Teilchen des unvorstellbaren ZENTRALBEWUSSTSEINS im All, GOTT. Der UNIVERSELLE MENSCH ist ein Teil aller EIGENSCHAFTEN GOTTES.

> - aus MFK-Ufologie: Vor der Landung - Seite 9 Download

Der Mensch als lebendiges Wesen hat ein Bewußtsein, eine Individualität, die nirgends in der ganzen Schöpfung in dieser Form anzutreffen ist. Er hat einen eigenen Willen, hohe Intelligenz und eine gewaltige Vorstellungskraft, er kann planen und gestalten und kann das vorhandene Weltbild verändern und neu gestalten.

Der Mensch ist ein Teil aller Eigenschaften GOTTES und in dieser hohen Erkenntnis, die wir in uns und in unseren Brüdern und Schwestern gefunden haben, sind wir alle zutiefst ergriffen von der wunderbaren Macht und Erhabenheit aller Funktionen, die im menschlichen Geist und im menschlichen Körper liegen. Aus diesem Grunde haben wir GOTT nicht allein auf einem philosophischen Wege, sondern erst recht im Ebenbild GOTTES, in uns selbst, im Menschen erkannt.


zum kompletten Kapitel: Das Ebenbild Gottes

> - aus MFK-Menetekel: Die Santiner - Seite 17 Download

Wer sich erkennt und begreift, erst der wird zum Menschen auf Grund seines Wissens und Denkens. Doch wer sich damit befaßt, muß wissen, daß er eine Seele hat, ein Bewußtsein, das kosmischer Natur ist. Jeder Denk- und Bewußtseinsprozeß ist nicht organisch, sondern perpetuell und universell. - Hier aber finden wir die GOTTÄHNLICHKEIT.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 23-24 Download

Frage : Wenn der Mensch das Ebenbild GOTTES ist, wie kommt er dann zu einem bösen Willen?

ELIAS : Was ist das „Ebenbild“ GOTTES? –

  • Ein Ebenbild GOTTES gibt es nicht, denn GOTT ist unerreichbar.

Aber der Mensch ist eine hohe SCHÖPFUNG GOTTES; doch er denkt nicht daran. GOTT hat SINNE, und der Mensch hat sie auch. In dieser Beziehung besteht ein Zusammenhang.


Frage : Die Bibel sagt im Buch Moses, daß GOTT den Menschen "zu seinem Ebenbild" erschaffen hat. Aufgrund dieser Aussage macht sich der Mensch, bzw. die Theologie, eine menschenähnliche Vorstellung von GOTT. Das ist Tausende von Jahren unverändert so geblieben. Führte diese falsche Vorstellung letzten Endes zum Atheismus?

ELIAS : Nehmen wir an, daß die Erdenmenschheit durch dauernde Atomverseuchung zu Mutanten (Mißbildungen) geworden ist. Im Laufe von Generationen zu Generationen würde eine ganz andere Menschheit entstehen. Sie wäre für Eure Begriffe ganz schrecklich anzusehen, also durchweg deformiert; so würde sie, hätte sie keine Vorstellung von ihrem Urbild, sich für die Krönung der Schöpfung halten und sich, was ihr Aussehen anbetrifft, für völlig normal halten, und vielleicht sogar als das Ebenbild GOTTES betrachten.

  • Wer hat GOTT gesehen, um sagen zu können, daß er SEIN Ebenbild sei? GOTT ist in jeder Form!


Frage : Selbst von theologischer Seite aus behauptet man, GOTT sei tot. Auf alle Fälle will man den Menschen eine HÖHERE INSTANZ ausreden. Was sagt Ihr dazu?

ELIAS : Das ist vollendeter Unsinn, denn woher käme sonst die Intelligenz, bzw. das bewußte Denken? Die Materie allein ist nicht dazu fähig. Das bewußte Erfassen der Umwelt und seiner selbst, ist das wahre GÖTTLICHE im Menschen.


Frage : Folglich ist das BEWUSSTSEIN des Menschen das, was die Bibel als GOTTES EBENBILD bezeichnet und nicht der Körper?

ELIAS : Jawohl, so ist es. Die Form, in welcher ein solches bewußtes Erfassen möglich ist, ist völlig nebensächlich.


Frage : Also hat GOTT keine menschliche Form?

ELIAS : GOTT ist das ZENTRALBEWUSSTSEIN des Universums. An dieses BEWUSSTSEIN ist jeder Mensch und jedes andere Lebewesen angeschlossen. Alles hängt mit diesem BEWUSSTSEIN zusammen.


Frage : Für die meisten Menschen ist GOTT eine Fabelfigur. Kann man IHN überhaupt begreifen?

ARGUN : SEIN GEIST ist ein ewiges GESETZ des Lebens, diesseits und jenseits. Aber SEIN GEIST läßt sich deshalb auch in der Materie erkennen.

  • GOTTES Aura umfaßt das ganze Universum.
  • ER spendet SEINE ganze LIEBE, aber ER erhält nur einen geringen Teil (von Euch) davon zurück.


Frage : Kann man dem GROSSEN PLANER entgegentreten? Ist ER eine Persönlichkeit, ähnlich unserer Seele?

Antwort : Der GROSSE PLANER ist der GROSSE GEIST des Universums. ER ist der Ursprung der SCHÖPFUNG. IHN zu erklären, ist ein vergebliches Bemühen, was aber nicht sagen soll, daß ER nicht existiert. Wer IHN nicht akzeptieren will, kann nicht über eine gewisse Grenze seiner Entwicklung hinausdenken und hinauswachsen.




GOTT ist das wirksamste GESETZ im ganzen Universum, das in dieser Hinsicht nicht mit der gesamten Menschheit im Universum zu vergleichen ist. Daher darf man sich nicht auf die Bibel verlassen, die eine unzureichende Erklärung gibt.

  • Der Mensch ist nicht das Ebenbild GOTTES, sondern SEIN WERK! - Durchdacht und durchtränkt mit allen Erfahrungen SEINES GEISTES.

Da GOTT alle Formen der spirituellen, mentalen und physikalischen Aktivität umspannt, möchte ich Euch klarmachen, daß auch menschliche Wesen innerhalb des Systems des GROSSEN GEISTES sind und zu diesem Zutritt haben, weil sie ja ein wesentlicher Teil desselben ausmachen.


siehe auch:

- Was ist der Mensch?
- Geist ... / ... Leben ... / ... Seele - Körper
- Ebenbild GOTTES . … - . S c h ö p f e r . - / - . Schöpfer neuen Lebens
> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 58 Download
  • Der Mensch ist GOTTES Ebenbild, weil er durch seine Intelligenz eine gewisse Schöpfergabe besitzt.

Somit ist GOTT ein SCHÖPFER in HOHEM MASSE, und der Mensch ist ebenfalls ein Schöpfer vieler Dinge, die er aus der Materie und jenen Schwingungen schafft, die ihm das Universum zur Verfügung stellt. - GOTT ist natürlich eine ungeheure INTELLIGENZ.

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 54 Download

... Entweder ist der Mensch ein gutes oder ein schlechtes Werkzeug im Dienste der SCHÖPFUNG. Wäre es nicht so, dann wäre der Mensch niemals schöpferisch.

> - aus MAK: Genforschung - Seite 6 Download

Frage : Wenn der Mensch wirklich das geistige Ebenbild GOTTES ist, so müßte er in der Lage sein, genauso Schöpfer zu sein, wie GOTT. Was der VATER kann, steckt auch als Potential in seinen Kindern. Soll der Mensch ein Schöpfer sein?

EUPHENIUS : Ihr seid Schöpfer, in dem Ihr Euren Kindern Eure Gene und all das übergebt, was für diese menschlichen Seelen wichtig ist. Damit verbunden sind die göttlichen GESETZE, die LIEBE, die Dankbarkeit, die Annahme und all das, was Eure Kinder an Tugenden mitbekommen, um es weiterzugeben an deren Kinder und an die Seelen, die später heranwachsen. Ihr seid durch den inneren göttlichen KERN miteinander verbunden und seid somit ein Spiegelbild all dessen, was hier auf Erden in göttlicher Absicht existiert. Ihr seid durch Eure Geschichte, die ihr mitbringt, durch Eure vielen Erdenleben, Schöpfungen, die immer wieder neues Leben schenken und die durch den SCHÖPFER wieder zu neuem Leben erweckt werden. Durch Euch Menschen beginnt neues Leben und kann neues Leben wachsen. Bedenkt, daß Ihr hier auf Erden dazu bestimmt seid, anderen und Euch selbst die göttlichen GESETZE nahezubringen.


siehe auch:


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Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...


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