Mond

Aus WikiPG
Wechseln zu: Navigation, Suche


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Auszug [1]

Frage : Welche Aufgabe hat der Mond für unsere Erde bzw. für unser aller Leben?

LUKAS : Nun, die Erde könnte theoretisch auch ohne den Mond existieren und trotzdem wäre Leben auf ihr möglich. Die Einwirkungen des Mondes auf Eure Weltmeere ist bekannt. Es gibt natürlich auch noch andere Verbindungen, wenn man z. B. die Astrologie betrachtet. Jedoch ist diese Verbindung nicht zwingend nötig, so daß ein belebter Planet nicht unbedingt einen Mond besitzen muß.

Auszug [2]

Frage : Der irdische Mond besitzt keine Hülle, die man als Atmosphäre bezeichnen könnte, doch die Russen sagen, daß sich um den Mond herum scheinbar eine etwa 6.000 km tiefe Schicht bildet. Früher konnte keine derartige Schicht festgestellt werden, d.h. es existierte einfach nicht in der Menge, in der es jetzt vorhanden ist. Was hat es damit auf sich?

TAI SHIIN : Dieser Planet entwickelt ein Eigenleben dahingehend, daß dort energetische Quellen nach außen fließen, die jetzt verstärkt zutage treten. Der Mond übernimmt eine wichtige Funktion für Euch und für die Erde. Er wird Lieferant sein, für wichtige ENERGIEN, um einen Ausgleich hier auf diesem Erdenplaneten zu schaffen.

Auszug [3]

Frage : Neuesten Messungen zufolge, soll sich die Mondoberfläche um bis zu 10 Zentimeter heben. Nach Aussagen von Wissenschaftlern soll das aber nur möglich sein, wenn das Innere des Mondes flüssig ist. Was könnt Ihr uns dazu sagen? (...)

LUKAS : Das stimmt zum Teil, da der Mond auch innere Hohlräume besitzt, die eine sehr große Ausdehnung besitzen. Es gibt allerdings auch vulkanische Aktivität und durch die enormen Massen auch glutflüssiges Magma. Doch dieses Magma ist anders verteilt als bei der Erde. Die innere Struktur des Mondes gleicht eher einer Hohlwelt, deren äußere Hülle sich hebt und senkt wie bei einem Ballon. Die Kräfte im Innern, wozu auch Magma-Aktivität zählt, ermöglichen dies. Der Mond besitzt einen völlig anderen Aufbau als die Erde. Dies werdet Ihr in späterer Zeit feststellen können.

Auszug [4]

Frage : Die Amerikaner haben unlängst eine Sonde zum Mond geschickt. Dort wurde das Material des Mondes untersucht. Ein Greifer hob Brocken aus dem Staub. Man folgert daraus, daß der Boden feucht sein muß. Dieser Greifer faßte auch Steine, doch auf einmal waren diese Steine spurlos verschwunden. Wie ist das möglich?

Antwort : Es handelt sich um steinartige Gebilde, die so dünn wie Seifenblasen sind; sie zerplatzen im Greifer. Der Mond ist nicht völlig arm an Feuchtigkeit. Er hat neben gewissen Wasservorkommen auch noch andere Chemikalien, wie zum Beispiel Ammoniak. Die Atmosphäre ist für den Menschen nicht atembar, sie ist ungeheuer dünn. Es gibt auf dem Mond durchsichtiges Gestein und unterschiedliche Temperaturen. Der Hauptbestandteil des Mondes besteht aus Lava.

Auszug [5]

Frage : Beim Abwurf von Gerätschaften auf den Mond entstand ein Mondbeben, das stundenlang anhielt. Wie ist das möglich, daß das Mondbeben von so langer Dauer war?

ELIAS : Auch das Innere des Mondes ist von Höhlengängen durchzogen, genau wie auf der Erde. Die geringe Gravitation und das Höhlensystem haben dazu beigetragen. Das Mondgestein ist porös.


Frage : Können solche Abwürfe von schweren Instrumenten auf den Mond für die Erde eine Gefahr darstellen?

ELIAS : Wenn es sich nicht um Explosionen handelt, dann besteht keine Gefahr für die Erde. ...

Auszug [6]

Frage : In einem Bericht heißt es, daß NASA-Wissenschaftler vermuten, daß das Innere des Mondes mit einer elastischen, schlammartigen Flüssigkeit gefüllt sein könnte. Die Vermutung stützt sich auf Untersuchungen des Mondes mit Lasern. Haben die Wissenschaftler recht?

LUKAS : Der Mond hat in der Tat einen völlig anderen inneren Aufbau als die Erde. Die Oberfläche des Mondes schwingt stark nach, wenn sie von großen Massen aus dem All getroffen wird, vergleichbar mit einem gespannten Fell über einer Trommel. Der Mond ist zum großen Teil eine hohle Welt, in deren inneren Struktur Stationen eingebaut wurden, die allerdings verlassen sind. Diese, unter der Mondoberfläche liegenden Stationen, werden noch entdeckt werden – zweifelsfrei. (...)

Auszug [7]

  • Der Mond diente vorübergehend als Stützpunkt der SANTINER. Es waren mobile Stationen.

Auszug [8]

(1966)

Frage : Ist der Mond noch ein Stützpunkt der SANTINER?

Antwort : Nein, augenblicklich nicht mehr. Der Mond war ein vorübergehender Stützpunkt der SANTINER. Er diente der Zusammenstellung einer interplanetarischen Raumstation. Diese Station ist fertiggestellt. Sie befindet sich in der Nähe der Erde, in der Gegend des Nordpols. Sie kann sich jedoch ebenfalls mit technischer Hilfe der Sicht entziehen. Das können alle Raumschiffe der SANTINER.

Auszug [9]

Frage : (1966) Ist es möglich, mit Hilfe der Mondfotos, die von den irdischen Raumraketen gemacht werden, Spuren der SANTINER festzustellen?

Antwort : Man behauptet hier auf Erden, daß die Mondfotos und Fernsehbilder qualitativ sehr gut seien. Wir finden das nicht. Man wird ein Raupenfahrzeug auf den Mond bringen, das wird beweglicher sein. Es gibt Gebiete, wo sehr viel Staub vorkommt. Doch die meisten Gebiete sind mit einer sehr dicken Schicht aus Geröll bedeckt. Außerdem ist der ganze Mond sozusagen perforiert. Die abgekehrte Seite sieht nicht viel anders aus. Sie hat allerdings nicht so viele Krater wie die Vorderseite. Der Mond ist zur Zeit nicht besetzt.

Auszug [10]

NASA Fotografien vom Mond

Die folgenden Bilder wurden dem Buch: "We discovered. Alien Bases on the moon, Documented with 125 NASA Photographs and Area Blowups", Autor Fred Steckling (Pilot und Amateurastronom) entnommen. Leider sind die eingescannten Bilder nicht besonders gut, weil sie nur als Mehrfachkopien vorlagen. Das Buch von Steckling soll - aus welchen Gründen auch immer - vom Markt genommen worden sein.


zu den Bildern NASA Fotografien vom Mond


siehe auch:

Auszug [11]

Frage : Wie beurteilt das Geistige Reich die Raumschiffreisen zum Mond?

AREDOS : Diese Entwicklung ist zu begrüßen; sie ist unvorstellbar besser als jede kostspielige Kriegsvorbereitung. Auf diese Weise wird die Menschheit dieser Erde zum KOSMISCHEN DENKEN angeregt.

  • Die Astronauten haben an sich selbst erfahren, wie anmaßend und hochmütig die Menschen auf diesem Planeten sind. Die Mondumkreiser wurden bescheiden und lernten die Erde lieben und schätzen wie nie zuvor.

Das materielle Denken hat der ganzen Erdenmenschheit stets ungeheuren Schaden zugefügt. Die Technik in Ehren, aber sie darf nicht zur Vernichtung des Planeten Erde entwickelt werden. Im Gegenteil - die Technik muß zur Erhaltung und Verbesserung des Planeten Erde eingesetzt werden, so ist es im ENTWICKLUNGSPLAN GOTTES vorgesehen.


mehr darüber auf (Seite 70 – 71)


siehe auch:

Auszug [12]

(1957)

Frage : Welchen Einfluß hat die Erde als Gestirn auf andere Planeten?

SEMARUS :

  • Bis vor etwa 15 Jahren war dieser Einfluß teils positiv, teils negativ. Doch jetzt wird die Erde für andere Planeten zu einer zunehmenden Gefahr. Diese Gefahr kommt aus den fortlaufenden Versuchen mit Wasserstoffbomben.


Frage : Das würde demnach bedeuten, daß die Astrologie nicht mehr stimmt?

SEMARUS : Jetzt stimmen weder die Horoskope noch die Aspekte mehr. Darüber hinaus ist das Karma, das für jeden einzelnen Erdenmenschen in Betracht kommt, vollkommen verschoben. Gerade das Karma ist für die Entwicklung des Menschen von größter Bedeutung. Das Karma ist eine BESTIMMUNG GOTTES. Hier greift der Mensch die göttliche ORDNUNG ganz besonders an.

Es ist überhaupt sehr merkwürdig, da die Erdenmenschheit sich sehr stark mit Astrologie beschäftigt und auch daran eher glaubt als an eine göttliche ORDNUNG und an ein göttliches REICH mit einem bewußten Weiterleben nach dem physischen Tode. Nun, die Astrologie ist heute nicht mehr wert als das, was bisher darüber in den Tageszeitungen stand.

Der Mensch - ich meine jetzt den Forscher und Wissenschaftler - hat keine Ahnung von dem Ausmaß, was er bereits im Kosmos angerichtet hat. Wenn es so weitergehen würde, dann hätte dieses sträfliche Tun nicht allein Einfluß auf Karma und Astrologie, sondern darüber hinaus auf die magnetischen Kraftfelder zwischen den Planeten. Es ist sehr bedenklich, nicht gleich für einen so großen Planeten wie die Erde, aber ganz bestimmt für einen Mond, denn dieser kann aus seiner Bahn geschleudert werden.


Frage : Würde eine solche Katastrophe ein Unglück für die Erde bedeuten?

SEMARUS : Unbedingt, denn der Mond ist für das ganze Leben auf dieser Erde von entscheidender Bedeutung. Bedenkt, daß er Ebbe und Flut reguliert, sowie die Säfte der Flora, das Blut des Menschen usw.

  • Ohne einen regulierten Mondabstand wäre ein Leben auf der Erde in dieser Form nicht mehr möglich!

Darum sind die UFONEN seit Jahren emsig bemüht, die magnetischen Kraftfelder auf dem Mond und in der Nähe des Mondes zu kontrollieren. Astronomen Eurer Erde haben bereits Beobachtungen gemacht, daß auf dem Mond riesige Raumschiffe Fahrten durchführen.


zum kompletten Kapitel: Die astrologischen Gesetze stimmen nicht mehr


siehe auch:

Auszug [13]

Frage : Bekanntlich haben die Mondphasen Einfluß auf manche Menschen. Wird die Telepathie durch solche subjektiven Reaktionen oder auch durch atmosphärische Veränderungen beeinflußt?

SETHAN : Das können wir verneinen, da dies nur euren biologischen Haushalt betrifft. MONDENERGIEN, Mondveränderungen, die sich hier bei euch niederschlagen, sind gekennzeichnet durch biologische Störungsprozesse, sie können aber nicht eure Seele oder eure göttliche ENERGIE, euren göttlichen KERN verändern. Sie können keine Beeinflussungen ausüben auf eure feinstofflichen EBENEN, sondern nur auf die grob materielle Ebene, d. h. daß euer Körper aufgrund seiner Grobstofflichkeit darauf reagiert, weil FREMDENERGIEN sich dann in vermehrter Stärke aktivieren. Eure feinstofflichen EBENEN werden davon nicht betroffen sein. Eure Aura und eure KÖRPEREBENEN, die sich feinstofflich um eure Materie legen, sind von solchen ENERGIEN nicht erreichbar.

Einwand : Aber biologische Störungen können doch mediale Tätigkeiten blockieren und damit auch den feinstofflichen BEREICH.

SETHAN : Gedanken sind keine biologischen Elemente, sondern ENERGIEFORMEN, die ganz andere EBENEN beinhalten. Diese haben nichts mit eurem biologisch-energetischen Körper zu tun. Es sind feinstoffliche WELLEN, die durch euren grobstofflichen Körper dringen. Es kann durchaus durch MONDENERGIEFORMEN eine Schlaflosigkeit, Unruhe und ein Mangel an Ausgeglichenheit erfolgen, doch dies sind biologische Abläufe eures Körpers, die nichts mit eurer Feinstofflichkeit zu tun haben.

Auszug [14]

Frage : Sollte man mit einem festen System an die telepathischen Experimente herangehen? Nicht nur das eigentliche Experiment schriftlich verfolgen, sondern auch die Wetterverhältnisse, die Mondphasen, die atmosphärischen Spannungen ...

SETHAN : Der Wille ist das Grundlegende überhaupt! ... Es ist dabei nicht wichtig, äußerliche Bedingungen, wie die von dir aufgezeigten, zu berücksichtigen. Sie sind nur dann wichtig, wenn du für dich eine zusätzliche wissenschaftliche Abhandlung machen möchtest, um Erkenntnisse darüber zu erhalten, wo und wann die Telepathie für dich leichter war und wann und wo nicht.

  • Es ist kein Einfluß von diesen von dir genannten Elementen möglich, weil die göttlichen ENERGIEN eigene EBENEN besitzen, die mit euren materiellen Verfestigungen nichts zu tun haben.

Einwand : Mondphasen haben aber doch auch einen Einfluß auf mediale Sitzungen.

SETHAN : Auch heute haben wir einen Vollmond und trotzdem ist es durchaus möglich, eine Sitzung in diesem Rahmen zu vollziehen, wenn ihr mit der dazu notwendigen inneren Einstellung hier sitzt. Wir haben schon viele Sitzungen bei Unwetter und auch bei Vollmond durchgeführt, doch dies alles hat bislang nicht dazu geführt, daß eine Sitzung abgebrochen wurde oder irgendwelche Informationen von uns nicht vollständig durchgekommen sind. Mondphasen können dann einen Einfluß nehmen, wenn Verunsicherung bei den Sitzungsteilnehmern vorliegt. Dies ist dann sicherlich ein Faktum mit, daß die Waage in eine andere Richtung ausschlagen kann.


siehe auch:

Auszug [15]

Frage : Sollte man nach dem Mondkalender säen und pflanzen?

LUKAS : Nun, daß der Mond gewisse SCHWINGUNGEN abgibt, die auch astrologisch gesehen Auswirkungen haben, ist bekannt. Es gibt auch Welten, die keinen Mond besitzen. Es ist aber so, daß die STRAHLUNG des Mondes auf Pflanzen einen Einfluß ausübt. Es sind Erfahrungswerte, welche die Menschen über viele Jahrhunderte erprobt haben, ohne genau zu wissen, was dahinter steht. Dies ist aber auch nicht nötig zu wissen. Sie richteten sich einfach danach und hatten Erfolg damit. Auch in der heutigen Zeit gibt es Menschen, die nach dem sog. Mondkalender ihre Saat und Ernte einstellen. Wie gesagt, es sind Erfahrungswerte, die sich im Umgang mit der Pflanzenwelt als richtig herausstellten.



Quellen (Protokolle)

  1. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 30), Download
  2. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 56), Download
  3. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 62), Download
  4. MFK-Ufologie: Boten der Zukunft (Seite 41), Download
  5. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 80), Download
  6. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 32), Download
  7. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 81), Download
  8. MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 (Seite 34), Download
  9. MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 4 (Seite 34), Download
  10. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 82), Download
  11. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 70), Download
  12. MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 2 (Seite 34), Download
  13. MAK: Telepathie (Seite 45), Download
  14. MAK: Telepathie (Seite 41), Download
  15. MAK: Universum und außerirdisches Leben (Seite 61), Download




Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Datenschutzerlärung
Dein Draht zu uns ...
Protokolle / FAQ
Alphabetische Suche