Neutronen - Neutronensterne

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Auszug [1]

Frage : (1965) Berühmte Astronomen gehen seit einiger Zeit der Frage nach, ob es Neutronensterne[1] geben könnte. Es sollen Sterne sein, die kein Licht ausstrahlen. Sie sollen angeblich durch Explosionen von Supernovae entstehen. Es wird vermutet, daß es zwei Arten von Neutronensternen gibt. Man hat kürzlich starke Röntgenstrahlen im All aufgefangen, deren Herkunft und Ursache unbekannt ist. Man hält es jedoch für möglich, daß diese Strahlungen von den Neutronensternen herrühren. Außerdem vermutet man dahinter die Schwerkraft. Was ist richtig daran?

ELIAS : Es gibt enorme Ansammlungen von Neutronen. Da sich im All alles zu Kugeln verdichtet, kann man tatsächlich von unsichtbaren, das heißt, dunklen Sonnen reden. Mit der Schwerkraft hat das aber nicht viel zu tun. Da spielen ganz andere Strahlen eine viel größere Rolle.

  • Die Neutrinos spielen jedoch eine ungeheuer große Rolle in der Astralwelt, weit weniger jedoch die Neutronen. Die Neutrinos haben im All die größte Durchschlagskraft, sie durchdringen alles!


Frage : Die Röntgenstrahlen müssen doch aber einen Ausgangspunkt haben?

ELIAS : Ja, diese Strahlen kommen von den unsichtbaren Riesensternen her. Es gibt hunderte von solchen Sonnen im All.

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(Hierzu gibt es folgende Fußnote im Protokoll:)

[1] Supernovae und Neutronensterne: Nach allem was man heute weiß, werden einige Sonnen im Explodieren plötzlich und kurzfristig sehr hell. Solche Novae werden 10.000 bis 100.000mal heller, bevor sie nach einigen Monaten oder Jahren ihre ursprüngliche Leuchtkraft wiedererlangen. Es handelt sich bei diesen Novae um Weiße Zwerge, deren Oberflächenschichten explodieren. Diese Explosion erfolgt nach der Einverleibung von Materie einer nahen Riesensonne, mit der der Weiße Zwerg ein Doppelsternsystem bildet. Die durch die Explosion freigesetzte Materie bildet eine expandierende Gasblase um den Stern, die planetarischer Nebel heißt.
Supernovae werden 10- bis 100millionenmal heller, bevor sie endgültig untergehen. Es handelt sich hierbei um massive Sonnen in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, die vollständig explodieren. Übrig bleibt nur der sehr dichte Kern des Sterns, der sich dann zusammenzieht und einen Neutronenstern oder ein Schwarzes Loch ergibt. Die bei der Explosion abgestoßene Materie bildet einen expandierenden Nebel (Rest der Supernova), der sich allmählich wieder auflöst. Ein Beispiel dafür ist der sog. Crabnebel der aus der 1054 von den Chinesen im Sternbild Stier beobachteten Supernova hervorgegangen ist. Der Crabnebel ist bis heute sichtbar!


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 45), Download




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