Philosophie

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Auszug [1]

(Auszug aus „Die Bibel“ – mit Angabe von Bibelzitaten)

Die älteste Wissenschaft der Welt ist die Philosophie. …

Auszug [2]

(Auszug aus „Die Bibel“ – mit Angabe von Bibelzitaten)

  • Philosophie ist die Wissenschaft, die alles Sein aus den letzten Gründen durch die natürliche Vernunft zu erklären sucht.

Die praktische Philosophie behandelt unsere Denk- und Willensakte. Die Denkakte können formell nur hinsichtlich ihrer inneren Folgerichtigkeit betrachtet werden und werden dann formelle Logik genannt. …

Auszug [3]

(Auszug aus „Die Bibel“ – mit Angabe von Bibelzitaten)

Logik ist das "Werkzeug" einer jeden Wissenschaft.

Philosophie ist wiederum gleichbedeutend mit dem Streben nach geistiger Bildung. Philosophie bedeutet die Wissenschaft von allem Seienden und bedeutet vom Anfang an bereits die LIEBE zur Weisheit, die Verstandes- und Herzensbildung in gleicher Weise einschließt. Die Logik bildet darum das Eintrittstor zu jeder gesunden, positiven Philosophie!

Auszug [4]

Es gibt Menschen, welche über dies oder das ernste Überlegungen anstellen. Was sie dabei herausgefunden haben, nennt Ihr "Philosophie". Wenn es Euch gefällt, so reiht Ihr diese Gedanken in Eure Wissenschaft ein, die dann als ein bedeutender Wissensschatz aufgehoben und gelehrt wird. Doch diese Gedanken sind irdisch und durch nichts bewiesen. Sie führen in die Irre und lenken den Geist des Menschen in völlig falsche Bahnen. ...

Auszug [5]

(Auszug aus „Die Bibel“ – mit Angabe von Bibelzitaten)

… Die Logik hilft uns bei der Aufdeckung von Irrtümern. Wir können die oft sehr verschleierten Irrtümer im Denken erst dann durchschauen, wenn wir die Schlußformen kennen und die Regeln wissen, die jedes richtige Denken zu befolgen hat.

  • Viele verderbliche Irrtümer wären vermieden worden, wenn es bessere Logiker gegeben hätte!
  • L o g i k   i s t   d i e   W i s s e n s c h a f t   v o m   r i c h t i g e n   D e n k e n .


siehe auch:

Auszug [6]

  • Die Philosophie hat nicht die Dinge und Vorgänge um die Menschen herum zu klären, sondern die Dinge und Vorgänge, die im Menschen selbst vorgehen und sein Dasein erklären.

Die Philosophie als Krone aller Wissenschaften hat ihre Hauptaufgabe vernachlässigt, nämlich die Anerkennung eines göttlichen WELTENPLANES, in dem der Mensch, neben den Geistwesen, die wichtigste Rolle im ganzen Universum hat.

Auszug [7]

Der Darwinismus hat die Betrachtungen über den Menschen gefährlich beeinflußt! Darwin stellte eine Theorie auf, und die anderen Wissenschaftler machten eine Lehre daraus.

W e d e r   d i e   T h e o r i e ,   n o c h   d i e   L e h r e   i s t   r i c h t i g !




Der Darwinismus ist eine Ansicht, die in der Wissenschaft tiefe Wurzeln geschlagen hat. Die hohe Stellung des Menschen innerhalb der universellen Fauna wird durch den Darwinismus erheblich diskriminiert. Die Folgen zeigen sich in der Verhaltensweise des Menschen, in seiner Negativität und in seiner Kunstauffassung. ...

  • Der Philosophie ist viel zu viel Bedeutung zugemessen worden, obgleich sie eine geradezu verderbliche Wissenschaft darstellt, die alle möglichen Theorien aus der Luft gegriffen hat, ohne die geringsten Realbeweise zu besitzen.

Auf diesem Planeten werden Philosophen für Menschen gehalten, von denen man annimmt, daß ihnen die höchsten Erkenntnisse zugänglich waren. Wenn man zu diesen Philosophen auch Voltaire hinzurechnet, dann zeigt sich deutlich genug, welcher Art diese Philosophen wirklich waren. Wir wissen, daß Voltaire gesagt hat:

"Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen als auf WAHRHEIT."

Da jedoch die Philosophie als ein bedeutendes Fach auf den Universitäten gelehrt wird, impft man diesen himmelschreienden Unsinn der wißbegierigen, unerfahrenen Jugend ein, so daß ihr ganzes Leben davon verseucht wird. Ich kann Euch auch auf andere Philosophen hinweisen, die alles andere als einen Ruhm verdient haben, aber trotzdem hochgeehrt werden, zum Verderb dieser Menschheit.

Euer Philosoph George Santayana hat gesagt:

"Religion ist menschliche Erfahrung, gedeutet durch menschliche Phantasie."

Zwar hat er damit recht, wenn er meint, daß die Bibel mittels der Phantasie falsch gedeutet ist, aber gerade Philosophen sollten im Sprachgebrauch vorsichtiger sein. Religion ist nämlich nicht allein auf menschliche Erfahrung gegründet, sondern auf übersinnliche Inspiration und Einsprechung, sowie auf transzendente Phänomene, ... Aber George Santayana ergänzt seine Darlegungen, indem er behauptet:

"Die Hoffnung auf das Übernatürliche ist ein verzweifelter Versuch und Einsatz der Menschen, deren Glück die tiefste Ebbe erreicht hat."

Aus diesen Zeilen spricht tatsächlich eine bedeutende Unkenntnis auf geistigem Gebiet. Nicht nur die Universitätsverantwortlichen dulden diesen Unsinn und verbreiten ihn weiter, auch die führenden Politiker sind von diesen Worten angetan. Der daraus resultierende Gedanke hat die ganze Menschheit dieser Terra erfaßt, und man hat keinen echten Maßstab mehr für die wichtigen Begriffe von Glück und Hoffnung. Alle Menschen sind derartig vom Materialismus erfaßt, daß sie überhaupt keinen Sinn mehr für etwas Geistiges haben; sie wollen alle nur noch dem Leben mehr abgewinnen, als ihnen auf Grund ihrer Entwicklung überhaupt zusteht. Diese Folgen zeigen sich in der ganzen Verhaltensweise der unterentwickelten Völker auf dieser Terra. Aus dieser Einstellung zum Leben entsteht unweigerlich der Haß, der von Nächstenliebe überhaupt nichts weiß, sie völlig ignoriert. ...

Eine wirkliche Philosophie … beschäftigt sich speziell mit der spirituellen Geisteswissenschaft, die für uns die einzig zuverlässige Quelle der Erkenntnis darstellt. ... Philosophie beschäftigt sich nicht mit Rassen- oder Klassenunterschieden, sondern mit dem Verhältnis, in dem die Menschheit zur GROSSEN WELT steht, also nur mit der Kernfrage der großartigen SCHÖPFUNGSGEHEIMNISSE:

W a s   i s t   G O T T ,   d i e   N A T U R   u n d   d e r   M E N S C H ?


siehe auch:

Auszug [8]

Die meisten Philosophen haben bisher einen gemeinschaftlichen Fehler gemacht. Sie hatten keine wirkliche Naturerkenntnis, sondern suchten sie erst in einer Art von Gehirnakrobatik. Doch die Betrachtung aller Dinge an sich selbst ist wichtig. …


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (29)

Auszug [9]

(Auszug aus „Die Bibel“ – mit Angabe von Bibelzitaten)

In der Erklärung der Welt aus den letzten Gründen fällt die Philosophie mit der Theologie zusammen. Beide wollen Weltanschauung lehren. Dennoch unterscheiden sich beide darin, daß die Philosophie die weltanschaulichen Fragen nur mit der natürlichen Vernunft zu lösen sucht, während die Theologie aus der göttlichen Offenbarung über sie Aufklärung gibt.

  • So ist Philosophie natürliche, Theologie aber "übernatürliche" Weltanschauungslehre.

Es gibt keinen Zweifel, daß die göttliche Offenbarung eine höhere Erkenntnisquelle ist als die menschliche Vernunft, wie die Sonne heller strahlt als das von ihr entlehnte Licht des Mondes. Doch erst dann hat göttliche Offenbarung Sinn und Wert, wenn man vorher weiß, ob es einen GOTT gibt. Gerade die Philosophie muß aber auf diese Vorfragen Antwort geben und wird so zum Fundament einer jeden Theologie.

Auszug [10]

Ihr habt bei Eurer aufrichtigen Suche nach dem großen, geheimnisvollen Unbekannten den falschen Weg eingeschlagen und Religion durch Philosophie ersetzt.

Religion ist Tatsache - Philosophie ist Denken.


siehe auch:

Auszug [11]

Die Philosophie hat sich wohl um das große Problem bemüht, ob sich GOTT in irgendeiner wissenschaftlichen Form erkennen läßt. Aber sie hat sich nicht darum bemüht, den großen gefährlichen Gegenpol ins Blickfeld philosophischer Betrachtungen zu ziehen. Dieses Versäumnis ist einer der größten Nachlässigkeitsfehler gewesen, welcher innerhalb wissenschaftlicher Erkenntnisse gemacht werden konnte.


siehe auch:

Auszug [12]

Die Philosophie als Krone aller Wissenschaften hat ihre Hauptaufgabe vernachlässigt, nämlich die Anerkennung eines göttlichen WELTENPLANES, in dem der Mensch, neben den Geistwesen, die wichtigste Rolle im ganzen Universum hat.

Diese letzte WAHRHEIT, der eigentliche Kern allen SEINS, muß jedem Menschen die Verantwortung abringen, sich für den göttlichen WELTENPLAN mit aller Kraft und LIEBE einzusetzen. Diese Entscheidung genügt vollauf, um als ein wahrhaftiger Mensch im irdischen Dasein zu bestehen. Sie ersetzt das Studium einer weltumspannenden Theologie und verlangt keine bestimmte Religion, denn diese Entscheidung ist so menschlich, daß sie keine andere Erkenntnis mehr benötigt.


siehe auch:

Auszug [13]

… Welche Erkenntnisse soll jedoch ein Philosoph erlangen, wenn er keine übersinnliche HILFE hat, noch eine Praxis in parapsychischen Phänomenen besitzt, ja, diese nicht selbst erlebt hat?

Die Theologie hängt aber mit der Parapsychologie so eng zusammen wie keine andere Wissenschaft. Ohne die Parapsychologie ist eine Erkenntnis GOTTES oder des Teufels überhaupt nicht möglich und Himmel und Hölle bleiben Euch in ihrer wirklichen Realität verborgen, bis Ihr die Materie verlassen habt. ...


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (18)

Auszug [14]

In der Philosophie nimmt die Parapsychologie nur einen kleinen Platz ein. Diese Tatsache ist - an der Bedeutung gemessen - völlig unverständlich, denn sie müßte den größten Raum einnehmen. Bei der Untersuchung und Betrachtung übersinnlicher Phänomene geht man mit der selben Scheu und Scham vor, als ob in einer spießigen Gesellschaft das Wort "Liebe" ausgesprochen werden soll. Entweder macht man den Gegenstand lächerlich oder man schämt sich der Tatsachen.

  • Die höchsten irdischen Werte stehen in keinem Verhältnis zur übersinnlichen MACHT und MÖGLICHKEIT, die man philosophisch in Verruf bringt.

Die Parapsychologie bedeutet: Nackte WAHRHEIT. Nun, man fürchtet sich vor dieser WAHRHEIT, weil sie GESETZMÄSSIGKEITEN in sich birgt, die für jeden Menschen nach dem Tode wirksam werden.


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (7)


siehe auch:

Auszug [15]

... Die übersinnlichen Erscheinungen, welche die ganze Menschheit zu spüren bekommt, haben die Religionen aller Völker bestärkt und haben Kunde von der jenseitigen Weiterexistenz gegeben. ...




  • Die größten Gelehrten lassen sich für teures Geld ein Horoskop stellen, gehen aber achtlos an einer Kathedrale vorüber. Sie gehen noch weiter und lachen über übersinnliche Erscheinungen, obwohl sie nie eine selbst erlebt haben.
  • Man stellt Denkmäler auf und schmückt die Gräber. Aber im gleichen Augenblick macht man von den Toten Karikaturen und nennt sie "Gespenster", die man in beispielloser Pietätlosigkeit verhöhnt und verspottet.

Hier erkennt man den Irrtum einer Menschheit, die durch eine falsche Lebensführung und durch eine falsche Philosophie verdorben worden ist!

Die Philosophie hat sich jedoch nach diesem irrsinnigen Verhalten der Menschheit selbst gerichtet und ihren Stoff nicht aus der göttlichen OFFENBARUNG, sondern aus diesem falschen Verhalten gezogen. Ich habe die Welt als ein großes Übel bezeichnet und die Schlußfolgerungen der gesamten Philosophie haben meiner Ansicht recht gegeben.


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt (1)

Auszug [16]

Es ist falsch, wenn jemand behauptet, daß große, intelligente Denker nichts vom Jenseits wissen wollten und sich nicht zu dieser WAHRHEIT bekannt haben. Große Denker und Philosophen haben mitunter die WAHRHEIT erkannt; sie haben sich nicht gescheut, sie offen zu bekennen und zu lehren.

Denken wir einmal an Sokrates[*]: Er war ein Gelehrter und ein berühmter Philosoph. Er hatte Kontakt mit dem Jenseits, informierte sich über vieles und versuchte, sein Wissen bekannt zu machen. Doch nützte ihm seine Berühmtheit nichts; denn die Erwachsenen, die Hüter der Politik und Wissenschaft, feindeten ihn deshalb an.

Sokrates versuchte es bei der Jugend, die er für unverdorben hielt. Aber da machte man ihm den Prozeß, daß er die Jugend verführe und verwerflichen Unsinn lehre. Man verhängte über Sokrates die Todesstrafe. - Ein ähnlicher Fall, wie ihn CHRISTUS auch erlebte.

Und bis heute hat sich nichts geändert!

Noch heute versuchen angesehene Männer die WAHRHEIT zu lehren; die WAHRHEIT von der unsterblichen Seele, die im Jenseits bewußt weiterlebt. Auch diesen Menschen nützt keine Berühmtheit, auch wenn sie Nobelpreisträger sind. - Man macht sie unmöglich.

  • Wer göttliche WAHRHEITEN verbreitet und dabei angegriffen wird, der muß wissen, daß diese Angriffe gegen GOTT gerichtet sind.

Kann ein normaler Mensch diese Verhaltensweise verstehen?

Was ist unlogisch an der Jenseitslehre?

Ich werde es Euch erklären: Die Wissenschaftler und viele andere intelligente Menschen sagen sich: "Die Jenseitslehre kann nicht stimmen, denn wenn es keine Materie im Jenseits gibt, wie will man da leben, sich kleiden, essen und trinken, bauen und vieles andere mehr?" - Das Jenseits soll ein Reich des Todes und der "Ewigen Ruhe" sein, ein Reich des "Ewigen Schlafes".

Das ist alles ein Unsinn! …


siehe auch:

Auszug [17]

Die wirklichen menschlichen Größen, Menschen, die die WAHRHEIT erkannt haben, Menschen, die GOTT in SEINER höchsten und klarsten WESENHEIT ergründet haben, die hat man elendig ermordet, erwürgt, gekreuzigt, auf den Scheiterhaufen gebracht, den Bestien zum Fraße vorgeworfen, um sich an ihren Todesqualen zu ergötzen, sich an ihrer Standhaftigkeit und an ihrem unerschütterlichen Todesmut zu erregen.

Diese Menschen waren echte Propheten mit der göttlichen STIMME, der HEILIGEN INSPIRATION, sie waren REALPHILOSOPHEN, welche die wirkliche WAHRHEIT erschaut und begriffen haben. Sie waren Wissenschaftler, die das Jenseits kannten und die ungeheure Erhabenheit und Größe der Vierten Dimension begriffen hatten. Diese unerschütterliche Gewißheit des wirklich Lebendigen, das über der Materie steht, hat ihnen den Mut zum heldenhaften Sterben gegeben. - Wie schrecklich und entmutigend ist dagegen der Wahnsinnstod eines Kant oder das schwindsüchtige Ende eines Spinozas[*], der ausgestoßen und von seinen Genossen verflucht und verdammt war.


zum kompletten Kapitel: Was uns Veritas sagt... (8)

Auszug [18]

Jene großen Sozialisten, die sich gegen die Religion und damit zugleich gegen GOTT empörten, waren nicht die schlechtesten Menschen, denn ihnen lag das Wohl der Menschheit mehr am Herzen als ihren Nachfolgern. Doch jene Sozialisten und Revolutionäre waren nicht im Besitz der WAHRHEIT und erkannten nur die Unzulänglichkeit der Überlieferungen göttlicher Wunder, die für den kühlen Verstandesmenschen keinen Eindruck hinterlassen. Jene Bibelstellen ließen den wirklich existierenden GOTT als ein Fabelwesen erscheinen, das in keiner Weise mit den bisherigen wissenschaftlichen Erfahrungen übereinstimmte. Jene Soziologen kämpften mit aller Macht und mit ihrem ganzen Verstande gegen die Verbreitung angeblicher Märchen, die zu politisch nicht erwünschten Hemmungen im menschlichen Denken führen mußten. Ihr Kampf gegen das Fabelwesen GOTT mit seinen vielen Märchenwundern war ein logischer Kampf gegen den Aberglauben. Somit konnte aber nie die Endsumme ihrer Philosophien stimmen, da ihnen die SCHLÜSSELZAHL zu ihren Berechnungen fehlte.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 17), Download
  2. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 17), Download
  3. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 17), Download
  4. MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit (Seite 7), Download
  5. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 17), Download
  6. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 13), Download
  7. MFK-Ufologie: Harmagedon (Seite 16-18), Download
  8. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 36), Download
  9. MFK-Menetekel: Die Bibel (Seite 17), Download
  10. MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 (Seite 50), Download
  11. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 24), Download
  12. MFK-Menetekel: Unsichtbare Wahrheit (Seite 13), Download
  13. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 23), Download
  14. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 10), Download
  15. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 4), Download
  16. MFK-Menetekel: Das Jenseits (Seite 11), Download
  17. MFK-Menetekel: Was uns Veritas sagt (Seite 11), Download
  18. MFK-Ufologie: Veritas Vincit (Seite 51), Download




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