Primitivität

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Auszug [1]

Wohlan, jeder Erdenmensch ist negativen Einflüssen ausgesetzt. Es kommt darauf an, wie der Mensch auf diese Beeinflussungen reagiert. Leider lassen sich die meisten Menschen unterkriegen.

  • Es gibt mehr Negative als Positive auf dieser Erde.

Wiederholt wurde die Frage gestellt, ob die Negativen besonders gekennzeichnet seien. Der negative Mensch unterscheidet sich zwar erheblich von den positiven, aber untereinander unterscheiden sie sich kaum, denn sie haben alle die gleichen Merkmale. Man kann sie als eine negative Masse bezeichnen.

  • Sie profitieren von der KRAFT der positiv eingestellten Menschen, das heißt, sie saugen ihnen die KRAFT ab und fühlen sich dadurch überlegen. Man muß sehr vorsichtig sein, sich ihnen zur Verfügung zu stellen!

Hauptmerkmal ist selbstverständlich die Primitivität.

Selbst wenn sie auf einem Spezialgebiet besonders gut Bescheid wissen, so sind sie dennoch primitiv, wenn es um menschliche vertretbare Entscheidungen geht. Sie besitzen also keinen Takt und kein echtes Mitgefühl. Ich will Euch ein Beispiel aufzeigen: Primitive Naturvölker, Neger, Indianer, die auf sehr niedriger Kulturstufe leben, überlassen den Frauen alle schweren Arbeiten; sie müssen die Kinder gebären, sich mit ihnen abmühen und alle schweren Lasten bewältigen. Der weitaus stärkere Mann nutzt also in seiner Primitivität den Schwächeren aus, selbst wenn es die eigenen Frauen sind. Dieses Verhalten der noch unterentwickelten Naturvölker ist ein Beispiel für die ganze Menschheit, denn überall nutzt der Negative den Schwächeren aus.

Auszug [2]

Frage : Wir glauben, daß die Führer dieser Erde sinnlose Kriege führen, aus reinem Eigensinn. Wie seht Ihr das?

ELIAS : Ein primitiver Steinzeitmensch kann nicht unbedingt dafür, wenn er in seiner Primitivität dumm und eigensinnig handelt, in einer Weise, die sich mitunter gegen die SCHÖPFUNG richtet. Dafür ist seine ganze Entwicklung noch in den Anfängen. Aber ein Mensch des 20. Jahrhunderts, der Hochschulbildung besitzt und mit allem Wissen seiner Zeit ausgestattet ist, der ist im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und kann also durchaus seine Fehler erkennen und hat den Willen dazu, dem Guten wie dem Schlechten zu frönen.

  • Wenn er also nicht will und eigensinnig den niederen Trieben nachgibt, so handelt er in voller Absicht wissentlich gegen GOTT!

Auszug [3]

Die primitiven Menschen dieser Erde hatten kein technisches oder wissenschaftliches Vergleichsmaterial zur Hand, um irgendein Phänomen zu erklären. Trotzdem wußten diese Menschen, daß es ein GEISTIGES REICH gibt. Sie sahen zuweilen ihre "Toten" und sprachen mit ihnen. Dieses Hinüberschauen in das Geistige Reich verursachte bei ihnen eine Furcht vor etwas Unbekanntem, da sich diese Geistwesen einem direkten Zugriff oder Angriff entzogen.

  • So weit auch die Kontinente oder Inseln auseinander liegen, die übersinnliche Schau und Wahrnehmung ist überall die gleiche!

Doch die Furcht vor dem Unbekannten veranlaßte sie, sich in irgendeiner Form dagegen zu wehren. Da jeder Angriff und jede Verteidigung gegen die geistige Existenz erfolglos blieb, so versuchten sich diese Menschen mit der Geistigen Welt zu versöhnen, sich unterzuordnen. Auf diese Weise entstand der Aberglaube oder besser gesagt: der Geisterkult, der Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde erfaßte.

  • Das falsche Verhalten der medialen Erdenmenschen, die Furcht vor dem Übersinnlichen, gemischt mit Ehrfurcht und Staunen, hat dann zu sinnlosen und kultischen Exzessen geführt, die heute noch mit Kopfschütteln als unlogischer Unsinn nicht begriffen werden können.
  • Wenn die Wissenschaftler und Akademiker dieser Erde sich einmal die Mühe machen wollten, den Dingen des Aberglaubens - besonders der Entstehung - bis auf den Grund nachzugehen, würden sie immer und immer wieder auf die Tatsache der geistigen Existenz stoßen.

Luzifer und seine Anhänger im Geistigen- und Materiellen Reich haben es fertiggebracht, daß der unsinnige Kult des Aberglaubens bei allen heute lebenden Kulturmenschen auf höchste Ablehnung stößt. Das wäre weiter kein Übel, wenn nicht ein großes Raffinement dahinterstecken würde:

In Wirklichkeit hat die absolut falsche Beurteilung des Aberglaubens dazu geführt, daß sich zur Zeit fast jeder Mensch schämt, der geistigen Existenz auch nur das geringste Zugeständnis zu machen.

Die Menschen dieser Erde schämen sich seit Jahrtausenden, für primitive Urmenschen gehalten zu werden, weil sie in irgendeiner Form mit der Geistigen Welt Kontakt haben oder an die Existenz der Jenseitswelt glauben.

Besonders die Akademiker, noch mehr die Gelehrten und Professoren halten auf ihren "Ruf" und tun alles, um nicht den geringsten Verdacht zu erregen, daß sie etwa abergläubisch oder primitiv in ihren Ansichten sind. Dieser wirklich primitive Stolz trägt jedoch das gottfeindliche Zeichen des Geltungsbedürfnisses auf der Stirn, und Luzifer ist sich seiner Sache sicher.

Die geistige Existenz wird verleugnet und vergewaltigt, sie wird verfolgt und verspottet, weil der "Stolz der akademischen Würde" damit in Verruf kommen könnte. Doch privat, von Mund zu Mund und von Ohr zu Ohr, sind sich viele Gelehrte darüber einig, daß das Jenseitsleben wirklich existiert. Doch man hält zusammen und ist sich in einem Punkt wirklich einig: "Das bleibt alles streng unter uns, nur im Vertrauen." - So enden alle Gespräche über das Fortleben nach dem Tode. Doch kommt ein fremder Kollege hinzu, so wird das Gespräch sofort abgebrochen. In der Öffentlichkeit wird nur geflüstert, damit der Nachbar nichts versteht.

  • Wo bleibt da die wirkliche akademische Würde, die nach außen präsentiert wird, aber nicht den Mut aufbringt, sich öffentlich dazu zu bekennen, was man unter sich heimlich akzeptiert?

Für diese gotteslästerliche Verlogenheit und Heuchelei werden jedoch alle Schuldigen im Geistigen Reich besonders schwer zur Verantwortung gezogen, denn:

Diese wissenschaftliche Heuchelei ist die eigentliche Geburtsstätte aller Unvernunft und aller Kriege. Eine ungeheuerliche Unterstützung des Widersachers GOTTES!

Auszug [4]

Die Primitiven dieser Welt wissen, daß es eine GEISTIGE WELT gibt, in der die Menschen ebenfalls leben. Der Zivilisierte weiß das leider nicht, weil er sich klüger dünkt. Er meint, was kann denn ein Wilder schon für eine Intelligenz haben? –

  • Der Wilde hat die Gabe der unverdorbenen Wahrnehmung, aber er fürchtet sich vor dem Geheimnisvollen.
  • Der Zivilisierte fürchtet sich nicht so vor dem Geheimnisvollen, sondern er verwandelt diese Furcht in Spott - und glaubt, auf diese Weise sein Gewissen zu beruhigen.


siehe auch:



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst (Seite 77), Download
  2. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 36), Download
  3. MFK-Menetekel: Das Jenseits (Seite 4), Download
  4. MFK-Ufologie: UFO-Kontakt I.N.D. (Seite 8), Download




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