Sozialisten - Soziologen - Soziologie

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Auszug [1]

Jene großen Sozialisten, die sich gegen die Religion und damit zugleich gegen GOTT empörten, waren nicht die schlechtesten Menschen, denn ihnen lag das Wohl der Menschheit mehr am Herzen als ihren Nachfolgern. Doch jene Sozialisten und Revolutionäre waren nicht im Besitz der WAHRHEIT und erkannten nur die Unzulänglichkeit der Überlieferungen göttlicher Wunder, die für den kühlen Verstandesmenschen keinen Eindruck hinterlassen. Jene Bibelstellen ließen den wirklich existierenden GOTT als ein Fabelwesen erscheinen, das in keiner Weise mit den bisherigen wissenschaftlichen Erfahrungen übereinstimmte. ...

Auszug [2]

... Große Denker haben darüber philosophiert.

Bei eingehender Untersuchung der Heiligen Schrift stellte sich heraus, daß sie gegen jede normale Logik verstieß. Das ist auch wirklich der Fall. Es ist folglich so: wie es die Bibel bringt, kann es nicht gewesen sein. In dieser Schrift, die einen so ungeheuer starken Einfluß auf das ganze Erdenleben ausübt, gab es ein "unmöglich"! –

Die Priester gaben dieses "unmöglich" nicht zu, sondern blieben buchstabengehorsam. Sie vertraten den Standpunkt, daß es dem Menschen verboten sei, über eventuelle Irrtümer nachzudenken. Für die Bibel gab und gibt es ein Tabu. Wer daran rührt, ist ein Ketzer, ein Gotteslästerer, dem ewige Verdammnis droht. Ich kann diesen Punkt nicht stark genug als Irrtum brandmarken!

Große Soziologen, wie z. B. Marx und Engels, haben den Mut gehabt, an die ewige Verdammnis nicht zu glauben, oder sie aus reinem Idealismus in Kauf zu nehmen. Welch ein Mut, angesichts solcher religiösen Drohungen! Marx, der jener Philosophie eines Spinoza folgte, war ein großes Genie im Denken und von einer unbestechlichen Logik. Wir haben die größte Hochachtung vor solchen Menschen. Und trotzdem - auch er irrte, wie viele andere, in unvorstellbarer, tragischer Weise und zum Verderb aller Menschen.

Keinen Undank gegen diese Soziologen, die eine beispiellose Liebe für die gesamte Erdenmenschheit hatten. Ihre Absicht war ehrlich, ihr Bemühen war ein Irrtum. Sie hatten keine PLATTFORM der objektiven WAHRHEIT unter ihren Füßen. Niemand konnte sie in dieser Hinsicht unterweisen. ...




Ihr analoges Denken, das an den Irrtum anknüpfte, war selbstverständlich ein Meisterstück der Logik, dessen Analogie auf Irrtümern beruhte.

Die Bibel beschreibt einen rachsüchtigen Gott. Marx sagte sich, daß ein GOTT niemals so sein könnte, sonst wäre es niemals ein GOTT DER LIEBE. Also konnte es diesen Gott nicht geben, sein Thron stand leer. Er fand es für richtig, mit diesem Aberglauben aufzuräumen. Die Verehrung und der Gehorsam der Menschen waren seiner Ansicht nach auf ein falsches Objekt gerichtet.

  • Man kann den Menschen schlecht etwas nehmen, am allerwenigsten einen Gott, wenn man ihnen nicht einen Ersatz dafür geben kann. Dieser Gedanke war die Geburtsstunde X für die kommunistische Weltanschauung.

Ein unlogischer Gott braucht nicht bewiesen zu werden.

Die Unlogik ist Beweis genug.


siehe auch:

Auszug [3]

... Doch jene Sozialisten und Revolutionäre waren nicht im Besitz der WAHRHEIT und erkannten nur die Unzulänglichkeit der Überlieferungen göttlicher Wunder, die für den kühlen Verstandesmenschen keinen Eindruck hinterlassen. Jene Bibelstellen ließen den wirklich existierenden GOTT als ein Fabelwesen erscheinen, das in keiner Weise mit den bisherigen wissenschaftlichen Erfahrungen übereinstimmte. Jene Soziologen kämpften mit aller Macht und mit ihrem ganzen Verstande gegen die Verbreitung angeblicher Märchen, die zu politisch nicht erwünschten Hemmungen im menschlichen Denken führen mußten. Ihr Kampf gegen das Fabelwesen GOTT mit seinen vielen Märchenwundern war ein logischer Kampf gegen den Aberglauben. Somit konnte aber nie die Endsumme ihrer Philosophien stimmen, da ihnen die SCHLÜSSELZAHL zu ihren Berechnungen fehlte. ...


siehe auch:

Auszug [4]

Frage : (1972) Ein Schlagwort heißt heute "Soziologie". Was versteht das Geistige Reich unter diesem Begriff?

ELIAS : . . Gleichmäßige Verteilung des Kapitals, nicht allein innerhalb eines Volkes, sondern in der ganzen Welt, da es nur eine Menschheit auf dieser Erde gibt.

  • Alle Menschen müssen das gleiche Recht auf Bildung haben. Die Mittel hierfür müssen von der Allgemeinheit aufgebracht werden, auch wenn die Bildungsbedürftigen aus armen Familien oder aus anderen Rassen stammen. Bei einer gerechten Verteilung wird es dann kaum wirklich Arme mehr geben.
  • Der Reichtum muß nach oben begrenzt werden. Er darf nicht zu Kriegszwecken verwendet werden, auch nicht gegen den echten Fortschritt der Menschheit gerichtet sein.
  • Wir verstehen unter dem Begriff "Soziologie" hauptsächlich die Nächstenliebe, also daß sich der Mensch um seinen Nächsten kümmert und ihn nicht als Feind betrachtet oder der Meinung ist, daß er ihn nichts anginge.
  • Soziologie heißt vor allen Dingen: Das Fördern der Gemeinschaft in Frieden. Dazu gehört aber die sittliche Reife, die den meisten Menschen leider fehlt.

Die Soziologie, wie sie heute betrieben und praktiziert wird, hat nur sehr wenig mit Gemeinschaft und Nächstenliebe zu tun. Es ist ein Stichwort, das besondere Bedeutung hat.


Frage : Woran liegt es, daß die Soziologie bei uns nicht verwirklicht worden ist?


Antwort und mehr darüber auf: (Seite 74)



Quellen (Protokolle)

  1. MFK-Ufologie: Veritas Vincit (Seite 51), Download
  2. MFK-Ufologie: Boten der Zukunft (Seite 7), Download
  3. MFK-Ufologie: Veritas Vincit (Seite 51), Download
  4. MFK-Menetekel: Politik, für wen? (Seite 74), Download




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