Sphären

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S p h ä r e n


S p h ä r e n

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 28 Download

Der Mensch ist mit einer Reihe von Sinnesorganen ausgestattet, die ihm mit bedeutender Reichweite alles Materielle offenbaren. Das hebt aber nicht die Tatsache auf, daß jenseits der Materie noch andere WELTEN existieren, die jenseits der Reichweite menschlicher Sinnesorgane liegen. Diese WELT kann mit organischen Sinnen nicht erfaßt werden, es sei denn, daß diese geistige WELT materielle Strukturen annimmt. …

> - aus Wissenschaft: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES - Seite 4-12 Download

(Auszüge aus dem wissenschaftlichen Bericht: "Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES":)

Weil viele Menschen nur das glauben, was sie sehen, möchte ich zuerst zeigen, was "Sehen" im physikalischen Sinne bedeutet.

Bekannt ist, daß man einen Körper – z. B. einen Fliegenpilz – nur dann sehen kann, wenn auf diesen Licht fällt, so daß es in unser Auge reflektiert werden kann. Kann der Fliegenpilz kein Licht reflektieren, weil auf ihn kein Licht fällt, und weil er aus sich heraus auch keines erzeugen kann, so sehen wir den Fliegenpilz nicht.

(Zeichnung)

Mit einfachen Worten: Legen wir den Fliegenpilz in einen absolut dunklen Raum, so werden wir ihn nicht sehen, obwohl er da ist. …




… Das physikalische Gebiet der Optik zeigt uns, daß ein Körper, der kein Licht reflektiert, für uns nicht sichtbar ist. …

Wir Menschen gleichen mit unserem Sehvermögen tatsächlich mehr einem Höhlenmolch als einem Adler, wie die folgenden Ausführungen zeigen: Wir alle haben schon einmal einen Regenbogen gesehen und wissen deshalb, daß weißes Licht – Sonnenlicht – aus den Spektralfarben, den einzelnen Farben des Regenbogens, besteht. Licht, unter dem wir ein schwingendes elektromagnetisches Kraftfeld verstehen können, kann in verschiedenen Wellenlängen auftreten.

(Zeichnung)




… Aus der unendlichen Palette der existierenden elektromagnetischen Strahlung können wir nur den in der Mitte mit "sichtbar" gekennzeichneten Bereich mit unseren Augen wahrnehmen.

Verglichen mit einem Wesen, das die unendlich vielen elektromagnetischen Strahlungen sehen könnte, sind wir Menschen doch fast blind. Wenn man sich also auf sein Auge verläßt und sagt: "Ich glaube nur das, was ich sehe", dann sieht man innerhalb der Palette der elektromagnetischen Strahlung doch recht verlassen aus. …

Die Erkenntnis, daß unser ganzes Wissen vom Weltall eigentlich nur auf fragmentarischen Eindrücken unserer unvollkommenen Sinne beruht, hat schon manch einen Naturwissenschaftler ernüchtert. Viele Forschungen auf dem Gebiet der Physik führen uns ganz klar unsere Grenzen vor Augen. Selbst wenn wir unser menschliches Auge durch künstliche "Augen" wie eine Infrarotkamera oder Radioantennen ergänzen, bleiben wir mit unseren Wahrnehmungen auf elektromagnetische Wellen beschränkt. Für jede andere Art der Strahlung sind wir selbst mit den feinsten Meßgeräten (noch?) blind. …




Wesentlich bei diesen Forschungsergebnissen ist, daß sie uns zeigen, daß es noch andere Strahlungsfelder als das elektromagnetische geben muß. Daß wir jedoch noch keine Möglichkeit haben, mit einem Empfänger oder "künstlichen Auge" irgendwelcher Art diese aufzunehmen. …

Fassen wir zusammen:

  • Nur das kleine Spektrum des Lichtes sehen wir, weite Bereiche der elektromagnetischen Strahlung messen wir (extrem hoch- und niederfrequente sind noch unbekannt!), drei weitere Strahlungsfelder erwarten wir, ohne sie jedoch bis jetzt technisch empfangen zu können.

Wie viele Strahlungen ganz unbekannter Art mag es noch geben?

Wie gering, wie fragmentarisch ist doch trotz der technischen Hilfsmittel unser Wahrnehmungsvermögen! …




Nehmen wir Wesen einer anderen Art – Geistwesen – an, die nur auf einem anderen Strahlungsfeld als dem elektromagnetischen leben und wirken, dann können wir sie einfach nicht wahrnehmen, selbst wenn sie direkt neben uns stünden. Uns fehlt die Antenne für den Empfang, uns fehlt das Auge zum Sehen. Ein Wesen braucht nur einen Körper zu haben, der mit einem anderen Strahlungsfeld als dem elektromagnetischen reagiert, dann bleibt es für uns absolut unsichtbar.

Ja, ich möchte mit meinen Gedanken noch weitergehen: Es könnten unsere ganze Umwelt und wir selbst von einem uns unbekannten Strahlungsfeld durchsetzt sein, in diesem könnten sich ganze Lebensereignisse abspielen – und wir könnten nichts davon wahrnehmen! ...




… Vielleicht merken wir jetzt schon, wie die Behauptung, etwas sei nicht da, weil wir es nicht sehen, vom Standpunkt des Physikers aus direkt lächerlich wirkt. Der Physiker kann nur aussagen: Was ich nicht sehe, lebt und reagiert nicht mit dem elektromagnetischen Strahlungsfeld. …




Wer ernsthaft meint, er könne nur glauben, was er sieht (einschließlich des Sehens mit technischen Hilfsmitteln), dem muß klar sein, auf welche Bruchstücke er sich dabei verläßt. Ihm muß klar sein, daß er seinem Blick selbst sehr enge Grenzen setzt: er beschränkt seinen Blick auf das elektromagnetische Strahlungsfeld.

Wie klein wir Menschen sind und wie begrenzt unsere Wahrnehmung mit all unserer Technik ist, soll auch das folgende Gedankenexperiment zeigen: Wir leben bekanntlich in drei Dimensionen. Die erste Dimension gibt die Länge an, die zweite die Breite und die dritte Dimension die Höhe irgendeines Objektes, z. B. eines Hauses:

(Zeichnung)

Versuchen wir uns jetzt ein eindimensionales Wesen vorzustellen, das auf einer Geraden lebt: Es kennt nur eine Ausdehnung in der Länge und unterscheidet vorne und hinten. Für rechts und links, oben und unten, d. h. Breite und Höhe hat dieses Wesen kein Denkvermögen.

(Zeichnung)

Wenn ein solches Wesen allein sein und von keinem anderen gesehen werden möchte, wird es vorne und hinten von sich einen Schutz bauen. Es fühlt sich – da es ja nur eindimensional denken kann – jetzt absolut sicher, kann keinen anderen sehen und meint, selbst von keinem anderen gesehen zu werden. Das stimmt auch für alle anderen eindimensionalen Wesen.

Doch schon eine zweidimensionale Person wird dieses Tun belächeln und wird sich in seiner zweiten Dimension neben das eindimensionale Wesen stellen können, ohne von diesem gesehen zu werden, wobei es selbst jedoch alles beobachten kann, was das eindimensionale Wesen in seinen zwei Wänden treibt.

Diese zweidimensionale Person lebt selbst auf einer Fläche und erfaßt außer der Dimension Länge noch die Dimension Breite. Folglich wird diese Person sich ein Haus aus vier "Wänden" bauen, rechts und links, vorne und hinten und wird glauben, daß sie nun von allen Seiten geschützt ist.

Wir Menschen aus der dritten Dimension belächeln jedoch dieses Tun ebenfalls und schauen dieser zweidimensionalen Person einfach aus unserer dritten Dimension in ihr Haus, ohne selbst von ihr gesehen werden zu können, da sie die dritte Dimension nicht erfaßt und keine Höhe kennt.

(Zeichnung)

Schauen wir uns jetzt unsere Häuser an. Wir verschließen unsere Häuser … in Richtung der uns bekannten Dimensionen: Länge, Breite und Höhe. Schon ein Wesen aus der vierten Dimension kann uns lächelnd beobachten, ohne daß wir dieses Wesen selbst sehen könnten, obwohl es – von der vierten Dimension aus betrachtet – direkt neben uns stehen kann.

Ist es nicht wieder bemerkenswert, wie begrenzt der Mensch auch hier in seinem Wahrnehmungsvermögen ist, wie begrenzt unser "Sehen" ist! Mit all unsern technischen Geräten und fortschrittlichen Errungenschaften werden wir leider innerhalb unserer drei Dimensionen bleiben müssen!

  • Fassen wir kurz zusammen: Sehen können wir also nicht mehr als drei Dimensionen und diese selbst mit unserer Technik nur innerhalb des elektromagnetischen Spektrums. ...




Müssen wir uns nicht ernsthaft fragen, ob wir die objektive Wirklichkeit allen Seins mit unseren Augen und Meßgeräten erfassen?

Zeigen nicht vielmehr die doch so einfachen Betrachtungen über unsere drei Dimensionen und unser optisches Wahrnehmungsvermögen die Begrenztheit – fast möchte ich sagen, das Gefangensein – unseres äußeren menschlichen Lebens? …




Doch es kommt noch schlimmer!


Selbst das, was wir in unserer Begrenztheit mit unseren drei Dimensionen und dem elektromagnetischen Spektrum zu erkennen glauben, erweist sich als Trugbild! Alles ist nur so, weil wir meinen, daß es so ist, nicht weil es tatsächlich so ist. …




Leibnitz hatte schon erkannt, was die Physik der jüngsten Vergangenheit bestätigt: Nichts von dem, was wir wahrnehmen, ist absolut, so daß wir sagen könnten "es ist", sondern alles ist relativ und erscheint dem Menschen lediglich in einer bestimmten Struktur.

Kein anderer als der berühmte Physiker Albert Einstein verfolgte diesen Gedanken bis in die letzte Konsequenz, indem er in seiner Relativitätstheorie aufzeigt, daß selbst Raum und Zeit nur Formen der Anschauung sind. Weder der uns doch so vertraute Ablauf der Zeit – wir sind jung und werden alt, der Takt der Sekunden – ist absolut (nein, der irdische Zeitablauf ist relativ und an uns Menschen gebunden und kann auf außerirdisches Leben nicht übertragen werden), noch unsere Wahrnehmung von Größe und Ausdehnung eines Körpers in den drei Dimensionen ist selbst innerhalb dieser absolut. Auch die Größe eines Körpers ist relativ und an unser Menschsein gebunden. Außerirdisches Leben könnte Entfernungen und Strecken, Höhen und Breiten in einer ganz anderen Größe wahrnehmen. …




Die Wirklichkeit, die wir meinen zu sehen, ist also nichts anderes als die Wechselbeziehung zwischen diesen Objekten und uns. Das zeigt uns die Physik. Sehr viel mehr wissen wir nicht. Wir wissen nichts über das Objekt an sich – wir wissen nichts über die eigentliche Wirklichkeit.

Unsere heutigen physikalischen Erkenntnisse sagen jedoch unausweichlich klar:

  • Wir sind in eine kleine Welt aus drei Dimensionen eingeschlossen und sehen alles nur von unserem subjektiven Standpunkt aus!


zum kompletten Kapitel: Die Relativität aller Wahrnehmung


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Nicht von dieser Erde / Teil 1 - Seite 2 Download

(aus einem Vorwort von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises MFK Berlin)

Für die meisten Durchschnittsmenschen ist es einfach unmöglich, sich eine jenseitige zweite Daseinsform vorzustellen. …




Schaut ein gesunder Mensch mit offenen Augen in die Welt, wird er eine materielle Daseinsform erkennen, welche als Erfahrung in sein Bewußtsein eingeht. Schließt derselbe Mensch seine Augen, kann er die materielle Daseinsform, welche ihn umgibt, nicht mehr erkennen. Trotzdem wird er nie auf den Einfall kommen, je daran zu zweifeln, weil er diese Existenz vorher mit seinen Augen wahrgenommen hat. Diese Erfahrung ist unauslöschbar in sein Bewußtsein eingedrungen und erfaßt worden. Selbst die Dunkelheit bei geschlossenen Augenlidern vermag daran nichts mehr zu ändern.

  • Es gibt Menschen mit besonders geschärftem Verstand.
  • Es gibt auch Menschen mit besonders geschärften Sinnen.
  • Diese beiden Menschentypen stehen sich feindlich gegenüber!

Ein Mensch mit besonders geschärften Sinnen oder vielleicht mit übernormalem Erfassungsvermögen ist medial, ist Mittler zwischen einer zweiten DASEINSFORM und unseren eingeschränkten Wahrnehmungsmöglichkeiten. Diese Medien erfassen eine ANDERE WELT oder Teile dieser ANDEREN WELT. Sie erfassen den Eisberg, der sieben Achtel unter der Wasseroberfläche liegt. Genauso verhält es sich mit der Vierten Dimension, welche sich etwa zu sieben Achtel unserer normalen Wahrnehmung entzieht. …


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 31 Download

Frage : Was können wir uns unter der Bezeichnung Sphäre überhaupt vorstellen?

Antwort : … Versucht Euch klar zu machen, daß dies keine Orte sind in dem Sinne von festgelegten Sphären mit Grenzen, sondern es handelt sich um eine Serie von abgestuften Leben, die ineinander übergehen und verschmelzen. Sogar auf Eurer Erde leben die Menschen in verschiedenen Welten, obgleich sie auf der gleichen Stufe stehen; geistig aber ist der Unterschied vorhanden.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 22 Download

Frage : Kannst Du uns bitte etwas zu den jenseitigen Sphären sagen?

ELIAS : Die Sphären können überall liegen. Die Sphären können sogar dicht beieinander liegen, sie müssen nicht unermeßlich weit auseinander sein. Eine jenseitige Sphäre kann einen Zentimeter neben Euch bestehen.

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 22 Download

Frage : Sind die verschiedenen Sphären verschieden ausgestattet?

ELIAS : Ja, das sind sie. Aber hinzu kommt noch die verfeinerte Art der Wahrnehmung. …


siehe auch:


Sphären: . A r t e n

> - aus MFK-Ufologie: Der Menschheit große Stunde "X" - Seite 26 Download
  • Es gibt eine Anzahl von verschiedenen Daseinswelten: Es gibt die Welt des Geistes. Es gibt eine Welt der Zwischenstufe, zwischen Geistwelt und Materie …
  • Es gibt eine Welt der Negativität.
  • Es gibt eine Welt der Positivität.
  • Es gibt eine Welt der regierenden KRÄFTE, geleitet durch gewaltige und machtvolle INTELLIGENZEN.
  • Alle diese Welten haben verschiedene FREQUENZEN, und sie können sich, obwohl sie voneinander getrennt sind, gegenseitig durchdringen, ohne sich dabei zu stören.
  • Außerdem gibt es auf allen diesen Stufen unendlich viele Sphären der verschiedenartigsten Entwicklung.


siehe auch:


- G e i s t i g e . W e l t

- Himmel . - / - . Hölle

> - aus MFK-Ufologie: Via Terra - Seite 0 Download

… Ihr habt der menschlichen Existenz Grenzen gesetzt, die es überhaupt nicht gibt.

  • Für Euch existiert der Mensch nur vom Tage seiner irdischen Geburt bis zum Tage seines Todes. Für eine derartig kurze Zeitspanne riesige Universen zu schaffen, wäre das Unsinnigste, was man sich vorstellen kann. Ein Mensch lebt seit Äonen und wird noch nach Äonen leben. Dabei durchläuft er unzählige Stufen der Entwicklung.

Wichtig ist es aber für Euch zu wissen, daß jeder von Euch mit völligem Bewußtsein in eine andere DASEINSSPHÄRE bzw. in eine andere Dimension gelangt. Aber Himmel und Hölle sind durch Eure verdrehten Kirchenreligionen lächerlich gemacht worden, obendrein noch völlig unglaubhaft für jeden Logiker.

  • Himmel und Hölle sind Tatsachen, wenn auch in anderer Form!


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: GOTT und sein Widersacher - Seite 35 Download

… Niemand kann mehr an die alten Vorstellungen von Himmel und Hölle glauben, nachdem die Wissenschaft eine Welt mit vier Dimensionen entdeckt hat.

> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 6 Download

Die Astronomie hat festgestellt, daß die Sterne im All kreisen und die Zwischenräume mit Staub, Gasen und Steinen ausgefüllt sind, die ebenfalls in gefährlicher Weise herumsausen oder als Sternschnuppen auf dem Weg zur Erde verglühen. Doch wenn ein Mensch stirbt, sich nicht mehr bewegt und seine unsichtbare Seelensubstanz freiläßt, da stellt Ihr Euch die Frage: Wo kann denn der Himmel, jene Sphäre nur sein? Wohin entschwebt die Seele? - Diese Frage ist genau so einfältig, als wenn ein Unwissender fragt: Wie es nur möglich sei, daß sich so viel Musik und so viele Gespräche in einem kleinen Radioapparat befinden.

  • Der Kosmos hat FREQUENZEN, also SCHWINGUNGSEBENEN, so wie die Eurige Welt Feuer, Wasser, Luft und Erde hat. Das sind die für Euch sichtbaren Frequenzen, sichtbaren Schwingungsebenen. Doch das Geistige Reich ist eine unvorstellbare Daseinswelt, das größte Reich im ganzen Universum. Dieses Reich ist von der Materie keinesfalls getrennt. Es besteht ein äußerst enger Kontakt zwischen diesen beiden SCHÖPFUNGSEBENEN.

Die Wahrnehmung der geistigen Existenzen ist für Euch überzeugend und reichhaltig genug. Leider macht Ihr den großen Fehler, jede dieser Wahrnehmungen als krankhaft zu bezeichnen. …


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 35 Download

Ihr habt Millionen von stichhaltigen Beweisen für die Existenz einer Geistigen Welt in Euren Händen, aber Ihr legt und deutet diese Beweise falsch aus. - Wenn man will, kann man jede Sache in ein anderes Licht rücken.[*]

Ihr müßt berücksichtigen, daß alle Dinge im ganzen Universum zweipolig sind. Jedes Ding hat sein entsprechendes Gegenstück. ...




  • Das sogenannte Jenseits ist selbstverständlich der Gegenpol zum Diesseits. ...




Eure Wissenschaftler sind völlig einseitig, wenn sie diese physikalischen und metaphysikalischen Tatsachen nicht in Betracht ziehen.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 27 Download
  • Das menschliche Leben in der Hülle der Materie ist ein Zustand. Dieser Zustand ändert sich mit dem Tode, aber damit ist das LEBEN noch nicht ausgelöscht, sondern nur dem Körper entnommen.

Wo aber bleibt das entfernte Leben, die Seele, wie Ihr sagt? …

> - aus MFK-Ufologie: Aufruf aus dem Kosmos - Seite 16 Download
  • Wenn jemand stirbt, so begibt er sich keinesfalls in ein geheimnisvolles Dasein. Er führt sein Leben nur in einem anderen Bereich fort, das andere Möglichkeiten und auch andere GESETZE hat.
  • Aber niemals ist das Leben jenseits des Grabes unbegreiflich oder unnatürlich. Diese Ansicht wird durch die großen Religionen geradezu gezüchtet.


siehe auch:

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 27 Download

Ich habe Euch beobachtet und festgestellt, daß Ihr nach oben schaut, wenn vom HIMMEL oder vom JENSEITS die Rede ist. Als ob der HIMMEL der Seelen wer weiß wo zwischen den Sternen liegt.

Das ist ein Irrtum!

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 19 Download

Frage : Stimmt das Jenseits mit dem von der Kirche verkündeten "Himmel" überein?

EUPHENIUS : Das, was Eure Kirche mit "Himmel" bezeichnet und was sie damit in Verbindung bringt, ist durchaus gleichzusetzen mit dem, was Euch im Geistigen Reich erwartet. Es gibt SPHÄREN, in denen es ähnliche Bilder von der SCHÖPFUNG gibt, wie hier auf Erden. Dies ist Euch über mediale Maler mitgeteilt worden. Es waren Einblicke in das Geistige Reich, übermittelt durch Maler, die ihre Visionen auf Wände, Kirchenportale oder auf Leinwand malten. Auch in der Dichtkunst ist dies verhaftet, die viel Wissen über das Geistige Reich beinhaltet.

  • Die Kirche verkennt den Gegensatz, nämlich die Hölle. Diesen Gegensatz gibt es bei uns in der Form nicht. Es gibt keine endgültige Verdammnis!

Auch in diesen BEREICHEN des Geistigen Reiches gibt es für die dortigen Seelen durchaus die Chance des Reifens und der Weiterbildung. Die Kirche unterscheidet sehr dogmatisch Himmel und Hölle, denn jede Seele wird im Schoße GOTTES aufgenommen und wird nicht so bestraft, indem sie vernichtet oder irgendwo eingekerkert wird oder in einer Hölle schmort, wie die Kirche es darstellt.


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Die Seelen - Seite 6 Download

Es heißt: Der Himmel ist in uns. - Wohlgemerkt, das soll nicht heißen, daß es woanders keinen Himmel gibt. Eigentlich ist Himmel in diesem Falle nicht die richtige Bezeichnung. Wir sagen daher Sphäre. Demnach ist es sehr traurig, daß die Kirche des HERRN so wenig Ahnung von diesem Himmel, von dieser Sphäre hat.

> - aus MFK-Ufologie: Ewige Wahrheit - Seite 35 Download

Die Bezeichnung "Himmel" ist unzureichend. Wir wundern uns sowieso darüber, da Ihr den Raum rund um Euren Stern auch mit "Himmel" bezeichnet. Für das Wort "Himmel" empfehle ich die Bezeichnung "GÖTTLICHES REICH".

  • Das GÖTTLICHE REICH ist kein Versammlungsort, noch ein Paradies, noch eine Ruhestätte.
  • Das GÖTTLICHE REICH ist in viele SPHÄREN aufgeteilt. Jede dieser STUFEN hat ganz bestimmte AUFGABEN (MISSIONEN). Die SEELEN, welche sich dort zu großen Gruppen vereinen, sind das größte Vorbild einer sozialen Ordnung und Gerechtigkeit. Ihr Ziel ist immer gemeinschaftlich. Die gegenseitige Achtung ist das höchste Gebot, denn nur dadurch kann die reine LIEBE erreicht werden. Wer dagegen verstößt, schaltet sich aus dieser Gruppe aus.
  • Das GÖTTLICHE REICH ermöglicht den Seelen gewisse Empfindungen. Hierzu gehören auch die Sinnestätigkeiten wie das Hören, Riechen, Schmecken, sowie das Empfinden von wahrer Freude. Alle Sinnestätigkeiten können unvorstellbar gesteigert werden, wie das im materiellen Leben nicht möglich ist.
  • Jede Trennung in diesen SPHÄREN geschieht ohne Trauer und ohne Haß.
  • Die Begrenzung kann nicht nach OBEN überschritten werden, wenn nicht die REIFE dazu erreicht ist.
  • Die Begrenzung nach unten ist völlig aufgehoben.

Die GÖTTLICHEN SPHÄREN verpflichten die SEELENMENSCHEN zu hohen AUFGABEN, die freiwillig übernommen werden, doch stets mit einem Gelübde zusammenhängen.


siehe auch:


- Geistige Welt: . A u f b a u

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 3 Download

Frage : … Könnt Ihr uns den Aufbau des Geistigen Reiches etwas erläutern?

LUKAS : Es ist eine Art "Schichtenfolge", wie wir dies einmal benennen möchten. Es gibt eigentlich keine evolutionäre Pyramidenspitze, sondern mehr eine Schichtung verschiedener LEBENSBEREICHE unterschiedlicher FREQUENZ. Die in diesen LEBENSBEREICHEN lebenden WESEN haben sich aufgrund ihrer Entwicklung diesen FREQUENZEN angepaßt.

  • Die verschiedenen FREQUENZBEREICHE oder SCHWINGUNGSEBENEN wurden vom SCHÖPFER eingerichtet und passen für solche WESEN, die sich entsprechend entwickelt haben.

Wer unbefugt in höhere EBENEN eindringt, wird sich durch die vorhandene erhöhte SCHWINGUNG dort nicht lange aufhalten können, weil diese SCHWINGUNG für ein dafür noch nicht entwickeltes WESEN als unangenehm wahrgenommen wird. Man kann es vielleicht so vergleichen: Wenn jemand ohne eine Sonnenbrille zu benutzen in die Sonne schaut, dann wird er stark geblendet. Eine Sonnenbrille entspricht der individuellen Entwicklung. Das ist natürlich nur ein Vergleich.

  • Die LEBENSBEREICHE sind mit allem versehen, was Ihr kennt: Landschaften und eine angepaßte Tier- und Pflanzenwelt, deren Artenreichtum und Farbenvielfalt sich steigern, je höher man in den LEBENSEBENEN aufsteigt. An der Grenze zur Körperlosigkeit ist die SCHWINGUNG so hoch, daß die dort lebenden WESENHEITEN jede Art von Körper als Belastung empfinden und nur noch als reiner GEIST in der SCHÖPFUNG agieren. Solche WESEN helfen dem SCHÖPFER, SEIN Universum zu erweitern, das in seinem Aufbau noch längst nicht fertiggestellt ist.

Ebenso ist auch Euer menschlicher Körper noch längst nicht so weit entwickelt, wie es vorgesehen ist. Die weitere Entwicklung Eures materiellen Körpers wird noch sehr viel Zeit Eurer Zeitrechnung benötigen. Wie oben so unten.


siehe auch:

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 3 Download

Frage : Muß man sich das Geistige Reich als eine wesentlich erweitere Farbpalette vorstellen und je höher man in seiner geistigen Entwicklung aufsteigt, um so heller und lichter wird es?

LUKAS : Ja, so kann man dies benennen. Eure derzeitigen physischen Augen sind nur auf einen sehr schmalen Bereich der möglichen Farben begrenzt. Erst durch Eure geöffneten geistigen AUGEN wird diese Begrenzung aufgehoben.

  • Die geistigen AUGEN sind von der Gesamtentwicklung der Seele abhängig und können nur die Farben der jeweiligen SCHWINGUNGSEBENE erkennen, auf die sich die Seele hinentwickelt hat.

Die nächst höhere SPHÄRE erscheint dem dafür nicht geeigneten AUGE als eine Flut aus blendendem LICHT, in dem alle Farben des neuen BEREICHES eingebettet sind. So gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.

  • Die "Toten" leben auf eine Art, die Ihr Menschen der Erde Euch nicht einmal im Traum vorstellen könnt!


siehe auch:


- Geistige Welt: . A n z a h l . der Sphären

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 26 Download

Das Reich GOTTES ist eine Welt der LIEBE, weil GOTT die Quelle aller LIEBE ist! Dieses Reich ist unvorstellbar größer und vielseitiger als die materielle Ebene, die sich für Euch sichtbar auch am Himmel abzeichnet. Aber dieses Geistige Reich, das aus einem Stoff besteht, der sich jeder materiellen Wahrnehmung entzieht, ist in viele Stufen, d. h. Sphären eingeteilt. Alle diese Sphären dienen den Seelen der Menschen und auch vieler Tiere zum Aufenthalt, indem sie gewissermaßen Schulklassen in der MAKRO-UNIVERSITÄT GOTTES darstellen. ...


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 28 Download

Frage : Könnt Ihr uns etwas über die Anzahl der jenseitigen Sphären sagen?

ARGUN : Soviel uns über die vielen verschiedenen Sphären bekannt ist, wissen wir, daß es für die Erdenmenschheit 154 Sphären gibt, die in 7 große Stufen eingeteilt sind. Die Mitte liegt also zwischen 60 und 80. Jede dieser Sphären hat ganz bestimmte Aufgaben. Keine Seele kann in eine höhere Sphäre gelangen, ohne die Stufenleiter absolviert zu haben. Doch kann jede Seele abwärts steigen. …

> - aus MAK: Zwischenmenschliche Probleme - Seite 7 Download

Frage : Ist die Zahl der Sphären mit der Anzahl der menschlichen Charaktere identisch?

Antwort : Es sind sieben EINHEITEN, unterteilt in viele verschiedene STUFEN.

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 18 Download

Es gibt eine Vielzahl von EBENEN, mit unterschiedlichsten fein- und grobstofflichen ELEMENTEN. Diese sind schwer mit Euren Worten zu bezeichnen und in Ziffern einzugrenzen. Es gibt verschiedene Arten von STUFEN, die in weitere STUFEN übergehen. Es gibt ZWISCHENZONEN und ZWISCHENELEMENTE, die ebenfalls schwer zu erklären sind. Die genaue Zahl ist deshalb schwierig anzugeben, weil es eine Vielzahl von STUFEN gibt, die schon eine gewisse Feinstofflichkeit beinhalten. Die Grobstofflichkeit würde ich mit fünf STUFEN benennen. Es gibt aber eine weitaus höhere Zahl, um die feinen Abstufungen in der Feinstofflichkeit, d. h. im Auflösungsprozess der Materie, zu benennen.


siehe auch:

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 4 Download

Frage : Wie muß man sich die sogenannten ZWISCHENBEREICHE vorstellen, in denen sich viele Seelen von der Erde befinden sollen? Sind es Mischlichtzonen die immer zwischen zwei LEBENSBEREICHEN liegen?

LUKAS : Nein, so ist das nicht zu sehen. Die ZWISCHENBEREICHE sind eingebunden zwischen den lichtvollen BEREICHEN und der materiellen Lebensebene. Es sind die ZONEN des sogenannten "NEBELLANDES". Es ist mehr ein seelischer Zustand, in dem die häufig blinden, unentwickelten geistigen AUGEN eines verstorbenen Erdenmenschen wie in einem Nebel schauen und kaum hell und dunkel unterscheiden können. Diese BEREICHE wurden von Menschen so benannt, die durch eine Sterbeerfahrung, einem sogenannten Nahtoderlebnis, herrühren.

  • In den ZONEN der ZWISCHENBEREICHE leben diejenigen Menschenseelen, die sich nicht für und nicht gegen GOTTES REICH entscheiden konnten, die dem Alkohol frönten und anderen Süchten unterlagen.

Solche Menschenseelen leben in dieser "ZONE DER ORIENTIERUNG", in der sie nach einiger Zeit von GEISTWESEN aus der TIEFE aber auch von WESEN aus LICHTVOLLEN BEREICHEN besucht werden. Die Menschenseelen können sich dann entscheiden, zu welchen EBENEN sie zurückkehren wollen. In den LICHTVOLLEN BEREICHEN beginnt für sie eine ausgedehnte Schulung, bis zur erneuten Reinkarnation.


siehe auch:


- Geistige Welt: . h o h e . und . h ö c h s t e . Sphäre . - . Himmel

> - aus MFK-Menetekel: Das Jenseits - Seite 25 Download

Frage : Wie sieht der "Himmel" aus, der die höchsten Sphären darstellt?

AREDOS : Je höher die Sphären, desto größer ist die Verantwortung. Je höher die Sphären, um so härter die Arbeit und um so größer auch die Freude, wenn diese Arbeit und Verantwortung einen Erfolg zu verzeichnen hat.

Frage : Wer erreicht diese hohen Sphären?

AREDOS : Es sind jene Menschen, die ein sehr gutes Moralgesetz in sich haben, sowie ein gutes Urteilsvermögen besitzen und eine Gelassenheit erreicht haben. Ich weiß, daß das sehr schwer ist, weil immer der Widersacher GOTTES zwischen GOTT und den Menschen steht. Leider glauben die meisten Menschen nicht an die Existenz des Teufels. Aber er ist da, und eigentlich müßte es jeder Mensch deutlich spüren!

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 38 Download

Frage : … In welchen Ebenen existiert eine Seele nur noch als LICHTWESEN aus reiner ENERGIE?

LUKAS : Ab den SPHÄREN und ihren STUFEN, die ihr dem BEREICH der sogenannten LICHTTRÄGER zugeordnet habt. In Wirklichkeit ist dies etwas anders gegliedert, doch Ihr könnt es für Euch so stehenlassen.

Frage : Ist diese LICHTSPHÄRE die letzte Stufe vor der Verschmelzung mit dem SCHÖPFER?

LUKAS : Um es einmal anders auszudrücken: Alles ist LICHT, nur nicht so hell wie OBEN. Die LICHTTRÄGERSPHÄRE mit ihren STUFEN ist noch nicht die Spitze der "Pyramide". Es ist allerdings so, daß dort schon fast eine Körperlosigkeit vorhanden ist. Ein LICHTTRÄGER-ANWÄRTER hat schon eine sehr hohe Feinstofflichkeitsstufe erreicht, besitzt aber noch einen lichten KÖRPER, also eine Form, die er noch bevorzugt. Die WESEN auf der höchsten STUFE der LICHTTRÄGERSPHÄRE wünschen sich keine Körperform mehr, da diese ENERGIEWESEN einen Körper nur als unnötigen Ballast sehen. Diesen WESEN stehen alle Möglichkeiten offen, um in den unglaublichen ENERGIEN des SCHÖPFERS schöpferisch tätig zu werden und dazu benötigt man keinen Körper. Bedenkt: Auch GOTT ist körperlos und deshalb allgegenwärtig.


siehe auch:

> - aus MAK: Telepathie - Seite 49 Download

Frage : Woher kommen die ENERGIESCHWINGUNGEN, die wir zur Ausübung der Telepathie oder auch anderer Arten einer medialen Tätigkeit brauchen?

LUKAS : Der Ursprung dieser ENERGIEFORMEN liegt in den schöpferischen BEREICHEN des Geistigen Reiches, in den von ERZENGELN und der ALLMACHT GOTTES beherrschten BEREICHEN, weit oberhalb der feinstofflichen EBENEN, in denen noch körperhafte WESEN ihrer Vollendung entgegengehen. Diese BEREICHE sind angefüllt mit der STRAHLKRAFT GOTTES und diese geht von dort aus in SEINE gesamte SCHÖPFUNG.


siehe auch:

> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 3-4 Download

Frage : Könnt Ihr uns etwas zur derzeitigen Tätigkeit der CHRISTUSSEELE sagen?

SETHAN : CHRISTUS ist ein LICHTWESEN auf der höchsten LEBENSSTUFE. Auf dieser LICHTEBENE sind weise und lichtvolle Seelen beheimatet. Seelen, die die Aufgabe übernommen haben, materielle Lebensebenen, wie z. B. gewisse Planeten des Universums, auf höhere LICHTEBENEN zu führen. Es sind BRUDERSCHAFTEN DES LICHTES, die nicht mehr auf der materiellen Ebene im materiellen Kleid leben müssen. Sie existieren auf höchsten LICHTEBENEN. Es sind ENERGIEFORMEN, die es schwer haben, sich wieder in die Materie hineinzubewegen, was nur durch eine Inkarnation auf irgendeinem materiellen Planeten möglich wäre. Für die CHRISTUSSEELE ist eine Reinkarnation nicht vorgesehen, da sie ihre materielle Aufgabe im Namen des SCHÖPFERS auf Erden bereits vollzogen hat.

  • JESUS CHRISTUS befindet sich auf LEBENSEBENEN, die über solch eine hohe LICHTINTENSITÄT verfügen, daß ihr Menschen mit IHM nicht in Berührung kommen könnt. Ihr würdet von Seiner enormen LICHTENERGIE geschädigt, weil die Zellen eurer materiellen Körper Seine STRAHLUNGSENERGIE nicht verarbeiten könnten.

JESUS CHRISTUS ist auch ein enger Gefährte von vielen weisen LICHTSEELEN, die ihre Aufgaben in ganz anderen SPHÄREN wahrnehmen. Sie sind LICHT- und ENERGIESPENDER für alle LEBENSEBENEN, die sich auf dem Weg zurück ins VATERHAUS befinden. Auch diese HOHEN WESEN besitzen eine direkte Verbindung zum SCHÖPFER, die über HOHE EBENEN gesichert wird und die dazu führt, eine Verschmelzung mit dem SCHÖPFER zu gewährleisten, ohne dabei die Identität zu verlieren. Es sind LICHTQUELLEN, die nicht mehr an Formen gebunden sind. Sie existieren im Hier und Jetzt als reine STRAHLUNGSQUELLEN, ähnlich euren starken materiellen Lichtquellen, in die ihr nicht hineinsehen könnt.

Diese HOHEN WESEN senden ENERGIEFORMEN in EBENEN niederer FREQUENZ, in Strukturen, die ihr Menschen bewohnt und durchlebt. Es sind VERMITTLUNGSENERGIEN zwischen dem SCHÖPFER und anderen WESENHEITEN, die auf Erden ihre Aufgabe wahrnehmen, z. B. in der Form, wie wir sie hier bei euch tätigen (mediale Arbeit). Auch wir stehen in einer Verbindungskette zu anderen LICHTWESEN, die in dieser ENERGIEFORM mit uns verbunden sind und bekommen von dort alle Informationen darüber, was derzeit geplant und gefordert wird.


siehe auch:

> - aus MAK: Jesus Christus - Seite 4 Download

Frage : Suchen diese HOHEN WESEN Lebensebenen niedrigerer SCHWINGUNG auf?

SETHAN : Nur im Rahmen ihrer GEDANKENENERGIEFORM. Diese WESEN sind in einer SPHÄRE (Dimension) tätig, die nicht mehr mit dem verkoppelt ist, was ihr unter SPHÄREN versteht, so wie ihr sie bisher von uns aufgezeigt bekommen habt. Sie stehen in einem Rahmen - wie auf der obersten Spitze einer Pyramide - der die Verbindung zum SCHÖPFER vereinbart. Sie befinden sich in der höchsten LEBENSFORM, die gekennzeichnet ist durch Verschmelzungen von ENERGIEFORMEN und die dabei so viel LICHT aussenden, daß davon unter anderem euer gesamtes vegetatives System bedient wird und eure Erde funktionieren und leben kann.

Es ist schwer, das alles in eine Metapher oder in eine bildliche Form zu bringen, so daß ihr es verstehen könnt. Noch schwieriger ist es, dies für euch sinngemäß in einer verbalen Art zu kennzeichnen. Es ist schwer für uns, euch diese Art LEBENSFORM nahezubringen, damit ihr euch vorstellen könnt, wie Seelen in einem Verbund von ENERGIEVERSCHMELZUNGEN existieren und leben können. Es handelt sich um eine ganz andere Form des Lebens, die nichts mit eurer materiellen Erdengeschichte zu tun hat.


siehe auch:


- Geistige Welt . - . n i e d e r e . und . e r d n a h e . Sphären

> - aus MAK: Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang - Seite 16-17 Download

Frage : Wenn die Seele den materiellen Körper verlassen hat, wie geht es dann weiter?

LUKAS : Das hängt von den Seelen ab.

  • Es gibt Seelen, die gar nicht wissen, daß sie verstorben sind. Welche die Existenz eines Geistigen Reiches nicht nur anzweifeln, sondern überhaupt keinen Gedanken an eine mögliche geistige WELT verschwendeten. Diese haben es äußerst schwer, sich in der geistigen WELT zurechtzufinden. Sie werden sich vorzugsweise in der Nähe ihrer Angehörigen aufhalten, ohne sich ihnen bemerkbar machen zu können. Es gibt nur einige wenige Menschen in ihrem Umfeld, die in der Lage sind, die feinen SIGNALE aufzunehmen.
  • Dann gibt es diejenigen, die eine WELT in geistigen BEREICHEN für möglich hielten, aber die Meinung vertraten, daß es früh genug sei, sich damit zu beschäftigen, wenn der Tod an ihre Tür klopft. Daß sie damit völlig falsch liegen wird ihnen bewußt, wenn sie in der geistigen WELT sind. Bei all ihrer Unwissenheit wissen sie aber wenigstens, wo sie sich aufhalten und akzeptieren die sich ihnen nähernden WESEN … und befolgen auch oft deren Anweisungen.
  • Dann gibt es Menschenseelen, die sich zu Lebzeiten auf Erden mit dem Geistigen Reich beschäftigten und nach Beweisen suchten. Beweise dafür, daß es ein Weiterleben gibt. Diese haben nicht nur tagsüber geistige LEHRER bei sich, sondern auch in der Nacht, weil diese SCHULUNGEN am wichtigsten sind. …


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 26 Download

In der Nähe Eurer Erde befinden sich ebenfalls einige Sphären, die nicht zu den höheren Klassen gehören. Der Grund liegt hauptsächlich im Verhalten der physisch lebenden Erdenmenschheit, die wie ein Magnet nach dem Gesetz "Gleiches zu Gleichem" die Seelen anzieht, die sich zu weit von GOTT entfernt haben. GOTT ist zwar überall, aber diese Seelen haben nur wenig Bindung zu SEINEM großen LEBENSGEIST. Auf diese Weise umgibt die Erde ein "Totenreich“. Um es Euch besser zu erklären:

  • Es leben in unmittelbarer Nähe aller irdisch lebenden Menschen auch unzählige Seelenwesen, die fest an diese Erdsphäre gebunden sind. Es sind die Seelen, die von diesem Erdenplan abgetreten sind, ohne die göttliche FREIHEIT gefunden zu haben. …


siehe auch:

> - aus MFK-Menetekel: Spiritualismus - Seite 40 Download

Niedere Sphären umgeben den ganzen Erdball. ... Niedere, das heißt, unentwickelte Seelen bevölkern diese erdnahen Sphären. Diese Seelen haben auf Erden gegeneinander Feindschaft gehegt, sich gegenseitig ausgebeutet, ständig belogen und betrogen und sich gegenseitig bekämpft, oft sogar umgebracht. Warum?

  • Es mangelt an einer wahrhaftigen ERKENNTNIS, einer vernünftigen, lehrreichen RELIGION, einer Gewißheit des Lebens nach dem Tode.

> - aus MFK-Menetekel: Wissenschaft, Technik und Kunst - Seite 31 Download
  • Es gibt geistige Sphären, die stufenförmig aus den LICHTREGIONEN in die Tiefe, in die Finsternis führen. So gibt es trübe und halbdunkle Sphären - und solche, die absolut dunkel sind.

Nehmen wir einmal an, daß ein schlechter Mensch stirbt, ein Mensch, der Freude an der seelischen Grausamkeit hatte, oder jemand, der seine Eltern seelisch quälte und ihre LIEBE mißbrauchte und ausgenutzt hat, oder ein vorsätzlicher Mörder aus Eigennutz und ähnlicher Sünder. - Wenn ein solcher Mensch seinen irdischen Körper verläßt, so verfällt er zunächst in einen kurzen Schlaf, in dem er keinerlei Bewußtsein hat. Doch plötzlich wacht er auf und erkennt, daß er noch am Leben und bei vollem Bewußtsein ist. Nun macht er sich Gedanken darüber und versucht mit seinem Körper aufzustehen. Er stellt jedoch fest, daß er keinen solchen Körper mehr hat - und daß ihn eine tiefe, entsetzliche Dunkelheit umgibt. Mit einem Wort: Total blind. - Zu dieser Blindheit kommt noch hinzu, daß er auch nichts hören kann außer seine eigenen Gedanken. Nun tastet sich diese Seele vorwärts, dabei hat sie keinerlei festen Boden unter den Füßen, auch die Hände greifen in eine leere Finsternis.

  • Eine solche Seele hat das Gefühl, daß das ganze Universum für sie nur eine einzige Finsternis ist, in der sie völlig allein und von GOTT und allen Wesen verlassen ist.

Doch die eigenen Gedanken werden immer lauter, sie schwingen sich in der Unendlichkeit auf, so daß sie zu einer unerträglichen Lautstärke anwachsen - und wenn diese verdammte Seele glaubt, daß diese eigenen Gedanken ihren Höhepunkt erreicht haben, so ist das noch lange nicht der Fall.

  • Solche Gedanken dröhnen mit unvorstellbarer Gewalt im Universum und rufen der Seele ständig alle Missetaten zu, ohne daß ein Ende abzusehen ist.

Ihr wißt sehr gut, daß der Mensch in der Dunkelheit seine Gedanken gut hört, aber diese Seele erlebt eine entsetzliche Angst, ein nicht zu beschreibendes Grauen vor diesem Zustand, der einfach ausweglos erscheint.

  • Eine solche Seele kann sich hundert Jahre lang und noch viel länger in einem derartigen Zustand befinden, dabei friert sie und tastet vergeblich nach einem Funken LICHT.
  • Doch wenn eine solche Seele bereut - eine derartige echte Reue dauert ebenfalls jahrelang - so kann sich ihr ein LICHT nähern, das sich dieser Seele annimmt. Ein LICHTTRÄGER oder LICHTBOTE versucht dann, diese Seele aus der selbstverschuldeten Dunkelheit herauszuführen, sie sehend zu machen.

Doch ohne Reue und Buße vermag die Seele nichts zu erkennen. Ihre Augen bleiben so lange verschlossen. Auch das Ohr öffnet sich erst, wenn die Seele ihr ganzes Tun und sich selbst bis zur letzten Konsequenz selbst erkannt hat.

  • Doch GOTT verweigert keiner Seele die Rückkehr zum GUTEN.

Eine solche Rückkehr dauert viel länger als ein Erdenleben!


siehe auch:


- n i e d r i g s t e . Sphäre . - . Hölle

> - aus MFK-Menetekel: Was ist Wahrheit? - Seite 13-14 Download

Es gibt inzwischen einige Darstellungen von der „Hölle“. Alle diese Darstellungen entsprechen nicht den Tatsachen:

  • Es gibt kein Fegefeuer,
  • keinen Schwefelpfuhl,
  • keine Menschenbraterei,
  • keine unvorstellbare Hitze.
  • Es gibt keine Folter.


Das alles ist Unsinn, der nur zum Unglauben und Nichtverstehen führt.

  • Die Hölle ist eine Sphäre im Geistigen Reich.

Die Seelen, die in diese Sphäre zwangsläufig hineingeraten, wenn sie das Niveau nicht erreicht haben, werden Sklaven des Widersachers und seiner Gehilfen. Ein Entkommen oder eine Dienstverweigerung gibt es nicht. Es ist eine Sklaverei, wie es sie auf Erden noch nie gegeben hat. Das Schlimmste sind die Selbstvorwürfe und die absolute Freiheitseinbuße, sowie die Machtlosigkeit und das Bewußtsein, daß es kein Entkommen gibt.

  • Der Zustand einer solchen Verdammnis ist mit Worten nicht zu beschreiben. Es ist eine seelische Pein, die nur in endloser Buße und Selbsterlösung ein Ende finden kann. Es gehören viele Reinkarnationen dazu, die Folgen dieser Verdammnis auszuheilen.

Das alles wird von Euch nicht ernst genommen und man lächelt darüber, weil es für Euch ein Gruselschocker ist.


siehe auch:

> - aus MAK: Das Leben im Geistigen Reich - Seite 38 Download

Frage : Wenn man sich einmal die niedrigste SPHÄRE des Geistigen Reiches vorstellt, mit ihrem kaum vorhandenen LICHT, wie wirkt eigentlich die negative Schöpfung darauf ein?

LUKAS . Eine solche Finsternis wie in der luziferischen SPHÄRE könnt Ihr Euch nicht vorstellen. Die suggestive KRAFT Luzifers durchdringt alle diese BEREICHE des Geistigen Reiches, denn seine Gedankenkräfte sind auch in Euren Bereichen nicht aufzuhalten. Die materielle EBENE ist sozusagen als "Grenze" eingeschoben, hier gibt es beides: die Inspiration aus den höheren BEREICHEN und die zum Teil suggestiven Gedanken aus der TIEFE, denen so viele Menschen hier auf Erden unterliegen.


siehe auch:



Quellen

Protokolle und Berichte der HP:  Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

- hauptsächlich aus:

- und andere ...


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